CRASH!!!
Es war ein langer und anstrengender Tag gewesen. Den ganzen Tag hatte Bulma
damit verbracht mit ihrem Vater im Labor an einigen komplizierten Vehikeln zu
arbeiten. Völlig erschöpft ging sie die Treppe, die vom Korridor mit den
Schlafzimmern zum Erdgeschoß , auf dem sich Wohnzimmer und Küche befanden,
hinunter. Sie hatte das Gefühl, jeden einzelnen Muskel ihres Körpers zu
spüren...und das in einer nicht gerade angenehmen Weise. Na ja, wenigstens hatte
die heiße Dusche einen leicht entspannenden Effekt gehabt...nicht viel aber auch
für diese leichte Linderung war sie dankbar...Alle glaubten immer, dass sie ein
einfaches Leben führen würde, dass sie die Arbeit im Labor mit Leichtigkeit
beweltigen und dass sie sie genießen würde...Ja, gut, zugegeben,...sie genoß sie
im Grunde wirklich. Die Arbeit im Labor...das war ganz einfach ihre Welt. Hier
konnte sie ihr geniales Gehirn bis aufs letzte ausreizen, sich immer wieder
neuen Herausforderungen stellen-hier hatte sie ihre Erfolgserlebnisse. Ähnlich
wie Vegeta, Son- Goku, Yamshu und die anderen ihrer Freunde auf dem
Schlachtfeld. Aber dennoch war es harte Arbeit...Wieder konnte man einen
Vergleich zu Vegeta und Son-Goku stellen...Beide liebten den Kampf abgöttisch,
wenn sie mit irgendjemanden ihre schier unglaublichen Kräfte mäßen konnten,
waren sie in ihrem Element, waren frei und lebendig. Niemand würde es je in
Frage stellen, dass sie es unwahrscheinlich liebten, zu kämpfen....und doch war
es harte Arbeit für sie. Jeden Tag. Und so war es bei ihr, Denken und tüfteln
war Zweifelsohne ihre große Stärke, aber dennoch war es anstrengend und mit viel
Arbeit und Energieaufwand verbunden...Das konnte sich aber natürlich niemand
vorstellen...Was soll denn schon großartig anstrengend daran sein, den Tag vorm
Computer zu verbringen und mathematische Geniestreiche auszuüben, wenn man
ohnehin ein Genie war...? Auch egal...mit einem seufzen beendete sie ihre
gedankliche Debatte und betrat die Küche. Ein verträumt-fröhliches Lächeln
schlich über ihre Lippen, als sie sich ein paar Knabbersachen aus dem Schrank
fischte und mit ihren Gedanken schon beim, mittlerweile schon so zur Gewohnheit
gewordenen, Ausklang des Tages war. Jeden Tag freute sie sich schon früh morgens
auf die immer so entspannenden und einfach erstaunlichen Abende-nie hätte sie
das für möglich gehalten...Es hatte sich so entwickelt, dass sie abends immer
mit Vegeta auf der Couch saß und sie sich zusammen durchs Fernsehprogramm
zappten, was meistens zu Komplikationen führte, da sie sich eher selten einig
waren, welches Programm nun laufen solle.....das typische Mann/Frau+Fehrnsehr-Problem
eben-sie will sich in einem romantischen Liebes- Drama verlieren, während er es
vorzieht, dabei zuzusehen, wie Autos durch die Luft fliegen und Gebäude
zusammenstürzen. Aber es machte beiden durchaus Spaß...diese kleinen
Diskussionen über das Fernsehprogramm(oder eigentlich allem erdenklichen). Sie
genoß es, mit ihm zu streiten, er war weit aus pfiffiger als er allen immer
glauben machen wollte[A/N:Ja, ja, halt imma für´ne Überraschung gut, der Süße ^^
][A/N:Obwohl...nicht wirklich, oder? Wer ihn ernsthaft für´n Trottel hält, kennt
ihn mehr als schlecht.], und konnte herrlich kontern. So, das selbst Bulma
manchmal Schwierigkeiten hatte etwas zum erwidern zu finden. Und er liebte die
Argumentationen mit ihr nicht weniger. Sie war klug, und das setzte sie als
schweres Geschütz ein und außerdem hatte sie keine Angst vor ihm und ließ sich
nur schwer beirren. Dies machte ihre neckischen Auseinandersetzungen unglaublich
lebhaft und unterhaltsam. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt waren zu
klären, wer denn nun heute entscheiden dürfe was geguckt wird, unterhielten sie
sich über die Unterschiedlichsten Dinge. Anfangs waren ihre Konversationen nur
Small-Talk mäßig, wie ihr Tag so verlaufen wäre, ob es irgendwelche besonderen
Ereignisse gegeben hätte und so weiter und so fort. Mit der Zeit aber, so wurde
das ganze etwas tiefgründiger, war wohl die Neugier über den anderen,die die
Scheu besiegte, der Drang etwas über den Gast, bzw. Gastgeber wissen zu wollen.
Sie erfuhren immer mehr über den anderen, über sein Leben, über seine
Vergangenheit, Zukunftspläne, Wünsche, Träume....Bulma war erstaunt,....sie
hatte Vegeta immer für sein Handeln verurteilt, doch jetzt fragte sie sich
wirklich, ob sie überhaupt ein Recht dazu hatte, ob sie ihm nicht vielleicht
doch unrecht getan hätte...War es ihr denn erlaubt, oder überhaupt möglich
jemanden zu be- und verurteilen, den sie eigentlich gar nicht kannte? Nun,
nachdem sie so viel von seiner Geschichte erfahren hatte, wußte unter welchen
Bedingungen er aufwuchs, er leben mußte, und er nie große Auswahlmöglichkeiten
hatte, spürte sie sogar so etwas wie Reue, dafür, dass sie ihn gleich als ein
herzloses Monster abgestempelt hatte. Sie hatte ihn immer an sich und ihren
Freunde und ihrer Familie, an ihren Lebensstandard gemessen. Aber das war nicht
zu vergleichen...kein bißchen. Ihr Leben mag wahrlich nicht immer einfach
gewesen sein, aber verglichen mit dem seinen hatte sie im Paradies gelebt. Sie
hatte den Luxus in Wärme und Geborgenheit, mit Liebe und Freundschafft
aufwachsen zu dürfen und er....Er war ein Waise gewesen, großgezogen von einem
tyrannischen Monster, in einer Welt, die nur aus Kälte und Haß, Verrat und
Intrigen bestand. Welche große Wahl hatte er schon gehabt? Seine einzige
Überlebens-Chance bestand darin, anderes Leben auszulöschen. Was hätte sie
getan?....Versucht zu überleben, das ist schließlich der einfachste Instinkt
einer jeden Kreatur. Kein Wunder, dachte sie, während sie das kochende Wasser in
die mit zwei Tee-Beuteln gefüllte Tasse goß, dass er sein Herz verschloß und nun
jedem eine kalte Fassade aus Arrogants und Kühlnis zeigt. Wie sonst sollte man
einen solchen Horror durchstehen? Aber das war nun vorbei! Sie beschloß, dass es
an der Zeit für ihn wäre, die Vergangenheit zu vergessen, oder zumindest hinter
sich zu lassen. Das würde ein harter Weg werden, so viel stand fest, aber sie
war überzeugt, das er es schaffen könnte, er war jemand, der alles schaffen
konnte, sofern er nur wollte, und außerdem war sie wild entschlossen ihm dabei
zu helfen. Sie sah doch, wie sehr er litt, und davon wollte sie ihn
erlösen-koste es was wolle. Sie war seine Freundin, die einzige Person, der er
je so viel von sich preisgegeben hatte...Aus irgendeinem unerklärlichen Grund,
den keiner von beiden verstand, vertraute er ihr. "Ich weiß nicht,...Deine
Anwesenheit beruhigt mich irgendwie...Und es tut gut mal mit jemanden reden zu
können, dessen Hirn nicht gleich mit dem, was ich sage, völlig überfordert
ist.", hatte er mal gesagt. Sie lächelte bei der Erinnerung daran....hatte er
ihr doch tatsächlich ein Kompliment gemacht...
Auch er wußte mittlerweile mehr über sie, als wohl jeder andere...wahrscheinlich
sogar mehr als dieser Versager von Ex-Freund ihrerseits. Wie oft hatte sie ihm
doch frustriert erzählt, dass man mit Yamshu nicht reden konnte, dass er immer
so furchtbar oberflächlich war und er ihr eigentlich nie zuhörte, wenn sie ihm
was wichtiges erzählen wollte...und eine Schulter zum anlehnen hatte sie bei ihm
schon gar nicht. Unverständlich, wie eine Pfeife wie der, eine solche, einfach
faszinieren, Frau für so lange Zeit halten konnte..., war Vegeta´s Standart
Gedanke, wenn sie den Namen ihres Dauerfreundes erwähnte. Aber war ja jetzt auch
egal, sie hatten sich schon vor einiger Zeit getrennt, da es wohl nicht mehr
lief...."Ach echt...Das hätte sogar ein Blinder mit Krückstock gemerkt! Hättest
Du mich gefragt, ich hätte Dir schon vor einer Ewigkeit sagen können, dass das
zwischen Euch vorbei ist..." Hatte er ihr entgegnet, als sie ihm vom Ende ihrer
Beziehung mit dem Narbengesicht berichtete. Aus irgendeinem Grund war er
unwahrscheinlich froh über diese Nachricht gewesen. Sie hatte ihn damals, nach
diesen Worten, mit gespieltem Ärger in den Arm geknufft und sich dann, während
er, von ihrem lachhaften Versuch ihm Schaden zuzuführen amüsiert, noch leise vor
sich hin gluckste, an ihn gekuschelt. Er war mehr als nur überrumpelt, das hatte
er nun wahrlich nicht erwartet gehabt. Sein erster Gedanke war, sie
wegzuschieben, sie nicht zu dicht an ihn ranzulassen, aber als sie dann, schon
halb im Land der Träume, in seinen Armen lag und ihm ihr völliges Vertrauen
offenbarte, fühlte er wie jegliche Kraft aus seinem Körper wich, die nötig wäre
um sie von sich zu drücken. Wie konnte sie nur so sorglos sein und sich
blindlings in seine Arme werfen? Zögernd begann er ihr zärtlich über den Kopf zu
streicheln und wurde sogleich mit einem zufriedenen Seufzen belohnt, während
sich einer ihrer Arme um seine Taille schlang, damit sie ihm noch näher sein
konnte. Unmittelbar bevor sie der Schlaf übermannte, murmelte sie noch die Worte
"Vegeta....Es ist schön einen Freund wie Dich zu haben....". Er hatte noch eine
halbe Ewigkeit so mit ihr in seinen Armen auf der Couch gesessen und über ihre
Worte nachgedacht....Freund....Noch nie hatte ihn jemand so ehrlich und
aufrichtig als seinen Freund bezeichnet...Er war verwundert über sich selbst
gewesen, war er doch davon ausgegangen, dass ihn dieses Freundschaftsangebot
hätte verärgern müßen, aber statt dessen...mußte er sich eingesteh´n, dass es
unheimlich gut tat. Er hatte die Nacht mit ihr in seinen Armen, sich als
wärmende Unterlage für sie benutzt, auf der Couch verbracht um sie nicht zu
wecken. Bevor er selber der Mühdigkeit verfiel, hörte er sie noch einmal leise
seinen Namen wimmern....Ja, kein Zweifel, sie waren wirklich Freunde geworden,
die besten! .......Seit dieser Nacht passierte es immer öfter, dass sie den
Komfort seiner Umarmung suchte...und er empfing sie nur allzu gerne. So kam es,
dass sie des öfteren erschöpft nach einem langen Tag, eng umschlungen in den
Armen des andern, auf der Couch vorm Fernseher einschliefen.
Endlich war der Tee fertig und sie machte sich mit ihrer Tasse und der Schale
mit Knabbereien auf dem Weg ins Wohnzimmer. In der Tür blieb sie stehn und
beobachte den Saya-jin, der auf dem Sofa lümmelte. Er hatte sie anscheinend noch
nicht bemerkt. Ihr Blick wanderte fasziniert seinen gesamten Körper herunter,
welchen sie nur immer wieder anschmachten konnte....Er war zierlich, was ihm
einen edlen, ja eben prinzlichen, Touch verlieh und doch gleichzeitig so
muskulös und männlich. Sie bewunderte ihn dafür, das er nie seine Haltung
verlor, selbst jetzt, wo er faul auf dem Sofa saß, strahlte er noch eine enorme
Würde und Anmut aus. Er war wahrhaftig ein echter Prinz. Sie betrachtete mit
Sorgfalt sein Gesicht, sie liebte seine Gesichtszüge, welche maskulin, aber
nicht zu hart waren. Aber was sie am meisten an seinem Gesicht mochte, was sie
geradezu magnetisch anzog, war sein Mund, diese wohlgeformten Lippen, welche nur
allzu oft dieses unvergleichlich sexy Vegeta-Grinsen trugen. Nur zu gut konnte
sie sich vorstellen, wie sich eben diese Lippen hungrig, voller Leidenschaft,
gegen die ihren pressen, sie wehrlos machten, und ihre Zunge zum Duell
herausfordern würden. Wann hatte sie nur dieses Verlangen, wissen zu wollen, wie
er schmecke, entwickelt? Ihr Blick wanderte tiefer, seinen strammen Hals
hinunter, über seinen kräftigen Stiernacken zu seinem prächtigen Oberkörper. Er
trug ein schwarzes Tang-Shirt und eine blaue Jeans, die sie ihm mal gekauft
hatte. Er konnte ja nicht immer nur in seiner Battle-Suit rumlaufen...Eigentlich
hatte sie erwartet, dass er sich darüber beklagen und es nie tragen würde, aber
sie hatte sich geirrt, er trug die Sachen ziemlich häufig. Anscheinend hatte sie
seinen Geschmack getroffen, und sie brachte ihm dann öfters Klamotten mit. Sie
fand, dass er sagenhaft gut darin aussah, cool und zum anbeißen scharf! Ihre
Aufmerksamkeit glitt nun langsam und voller Bewunderung einen seiner starken
Arme hinunter, über den ausgeprägten Bizeps bis hin zu seiner großen,
kraftvollen Hand. Wie sehr wünschte sie sich, davon mal ordentlich angepackt und
bearbeitet zu werden....Ein Schmunzeln stahl sich in ihre Mundwinkel, als sie
sah, dass er sich in seiner Sitzweise absolut nicht von den Menschen Männern
unterschied, breitbeinig, die Handflächen auf den Oberschenkeln ruhend. Warum
nur, machen Männer das ständig? Ist es wirklich unangenehm für sie, normal dazu
sitzen? Sie errötete unwillkürlich, als sie bemerkte, dass sie die ganze Zeit
über ihre Augen auf seinen Schritt fixiert hatte...Trotzdem konnte sie den
neugierigen Gedanken daran, was er unter dem Stoff wohl zu bieten hätte, nicht
bekämpfen.... "Willst Du für immer dort rumstehen?" Seine tiefe Stimme riß sie
aus ihren sehnsüchtigen Gedanken und ließ sie schaudern. Sie schüttelte den
Kopf, zum einem um ihre Phantasien zu vertreiben, zum anderen um seine Frage mit
'nein' zu beantworten,"Ich bin nur mit meinen Gedanken etwas abgeschweift...".
Sie schloß die Distanz zwischen ihr und der Couch, wo er sie schon erwartete.
Mit einem leichten Rutsch zur Seite und mit der Handfläche auf die Polsterung
klopfend, forderte er sie zum Platznehmen auf. Mit einem Seufzer ließ sie sich
neben ihm nieder und hielt ihm die Knabber-Schale hin. Noch in der Schale
kramend entgegnete er ihr mit einem Grinsen "Ach so....Ich dachte schon Du
wolltest Dich nicht zu mir setzen..." Mit einem noch breiterem Grinsen lehnte er
sich wieder zurück gegen die Lehne "Aber jetzt solltest Du aufhörn so viel zu
denken...auch Dein helles Köpfchen brauch mal ´ne Pause." Sie konnte nichts
gegen das vergnügte Kichern tun als sie ihn umarmte und ihm einen Kuß auf die
Wange drückte "...Wie könnte ich mich denn nicht zu Dir setzten wollen, hm...?"
Grade, als sie sich wieder von ihm lösen wollte, spürte sie seinen sanften, aber
bestimmten Händedruck auf ihrem Rücken, welcher sie fest gegen seinen Körper
drückte. Was nun? Sie überlegte nicht lang und gab sich der überraschenden
Aktion seinerseits hin...er war so angenehm warm. Sie kuschelte sich an ihn, den
Kopf auf seiner Brust ruhend, schlang sie ihre Arme fester um ihn. Gleichzeitig
begann er zärtlich ihren Rücken zu streicheln und mit ein paar widerspenstigen
Strähnchen ihrer Haare zu spielen. Sie spürte den heißen Hauch seines nun etwas
heftigeren Atems, wie er gegen ihre Schläfe streifte. Ein angenehmes Schaudern
durchfuhr sie,...war er etwa erregt? Konnte es möglich sein? Dass er sie ebenso
wollte, wie sie ihn, hatte er etwa auch diese Sehnsüchte? Es wäre wunderbar wenn
es so wäre, sicher, ihre Freundschaft zu ihm würde sich schlagartig ändern, aber
wenn er eh so empfand wie sie, wäre das sowie schon längst der Fall. Und
außerdem...Scheiß auf die bloße Freundschaft wenn sie mehr von ihm haben
könnte...wen interessierten da schon ein oder zwei eventuelle Komplikationen...?
Sie wollte es jetzt wissen, frei nach dem Motto 'Jetzt oder Nie', und das
einzige was passieren konnte war, dass er sie abwies...was sie dann aber auch
akzeptieren müßte...egal wie schwer es wäre. Aber wie heißt es doch so
schön...No Risk, No Fun. Und so begann sie neckisch mit ihren Fingerspitzen über
seine Brust zu streichen und eine Weile mit einem seiner Nippel, durch den Stoff
hindurch, zu spielen. Sie rollte diesen sensiblen Teil seines Körpers so lange
zwischen ihren Fingern bis er hart und steif war...so wie sie auch einen weiter
tiefer gelegen Part seiner Anatomie wollte. Ihre Hand glitt tiefer, umspielte
jeden einzelnen seiner prächtigen Bauchmuskeln und weiter über seinen Schenkel.
Er atmete scharf ein, als er ihre zarte Hand zur Innenseite seines Schenkels
wandern fühlte. Er mochte was sie tat, wie sie ihn erkundigte. Er wollte das
schon so unglaublich lange, wie oft hatte er schon von einem solchen Moment
geträumt, aber er war sich sicher, dass sie dieses Verlangen nicht mit ihm
teilen würde. Nun, anscheinend hatte er sich geirrt, was er in diesem Fall aber
alles andere als verfluchte...Er schluckte kurz, bevor er seinen Kopf senkte und
an ihrem Ohrläppchen knabberte um kurz darauf daran zu saugen. Langsam ließ er
seine Zunge aus dem Mund gleiten und begann sinnlich die Schnörkel ihres Ohres
nachzuziehen. Sie versteifte unwillkürlich als sie seine feuchte, warme Zunge an
ihrem Ohr arbeiten fühlte. Wie aufregend das doch war...und sie wollte mehr. Sie
erhöhte den Druck ihrer Hand auf seine Innenschenkel, als sie unaufhaltsam immer
höher strich, seiner absolut empfindlichsten Region entgegen. Unbewußt spreizte
er die Beine ein wenig mehr um ihr besseren Zugang zu verschaffen, wortlos darum
bittend, ihn zu streicheln. Doch sie wiedersagte seiner Bitte. Statt dessen
strich sie nur einmal sacht, kaum merklich, mit einem Finger über seine Mitte.
Sein Körper antwortete unmittelbar mit einem Ruck, der ihn durchfuhr und einem
leisen, gequälten Stöhnen, das seinen Lippen entfloh. Die Reaktion, die er ihr
entgegenbrachte, törnte sie ohne Ende an und sie begann wieder damit seinen
Innenschenkel in unmittelbarer Nähe seines Schrittes zu massieren. Sie spürte,
wie er immer wilder und ungehaltener wurde, wie er immer mehr die Kontrolle
verlor. Sein Atem war mittlerweile rasend vor Verlangen. Er nippte und leckte
vom sensiblen Fleisch hinter ihrem Ohr , den schmalen Hals hinunter und
liebkoste ihre Schulter. Es war genug, er konnte nicht mehr, nicht mehr warten,
sich nicht länger zurückhalten. Das hatte er schon viel zu lange getan. In den
letzten Monaten hatte er immer wieder sein Verlangen für sie unterdrückt,
versucht es im Keim zu ersticken...vergebens. Und nach all der Zeit hatte sich
so vieles in ihm angestaut, dass es schon schmerzhaft war....und all das, seine
grenzenlos zu scheinende Lust, seine animalischen Begierden, wollte nun endlich
entlassen werden. Sein Körper schrie förmlich, er schrie nach Befriedigung. Und
es war mehr als deutlich, dass sie willig war, sie ihm zu geben. Also warum
länger warten? Wieder einmal verließ ihn für einen kurzen Moment die
Beherrschung und er stöhnte gegen ihre samtweiche Haut. Er griff ihr Kinn und
zog ihren Kopf zu sich hoch um ohne zu zögern und ohne Vorwarnung ihre Lippen
mit den seinen zu versiegeln. Bevor sie wußte wie ihr geschah, verlor sie sich
in diesem brennenden Kuß. Es war so unglaublich, seine Lippen waren weich und
heiß und sie begann immer mehr in seinen Armen dahinzuschmelzen. Sie fühlte wie
seine Zunge seinen Mund verlassen hatte und nun die Linien ihrer Lippen nachzog,
sie dazu drängte, ihm Eintritt zu gewähren. Wie automatisch teilten sich ihre
Lippen und ohne viel Zeit zu verlieren füllte er ihren Mund mit seiner Zunge. Er
vertiefte den Kuß, indem er ihren Kopf fest gegen den seien preßte. Gleichzeitig
spielte er wild mit ihrer Zunge, umschlang sie voller Leidenschaft und ließ
keine Stelle unberührt. Sie war so süß...und betörend. Er war kurz davor den
Verstand zu verlieren, sie machte ihn völlig wahnsinnig! Seine Hände begannen
wie von selbst ihren Körper, der jedem Mann das Wasser im Mund zusammenlaufen
lassen würde, an sich zu ziehen und zu erforschen. Er ließ sich zurück fallen,
so das er, den Kopf auf der Armlehne gestützt, auf der Couch lag und sie auf
sich, zwischen seinen Beinen platzierte. Dabei ließ er es nie zu, dass sich ihre
Lippen trennten. Auch nicht als er seine Aufmerksamkeit wieder auf ihre
weiblichen Formen richtete. Seine Hände glitten ihren Rücken hinunter und nahmen
die dünnen Träger ihres roten Satin-Nachthemdes mit sich, gefolgt vom Rest des
glatten Stoffes. An ihrem Po angekommen, begann er sofort ihn zu massieren.
Anfangs drückte er ihre Backen nur sacht zusammen, doch es dauerte nicht lange,
dass er Tempo und Druck erhöhte. Nach einer Weile verließ eine seiner Hände
ihren wohlgeformten Hintern und wanderte nach oben, wo sie sich zwischen ihre
Körper schob. Voller Genuß massierte er die rechte ihrer prallen Brüste, und
drehte ihre eregierte Brustwarze zwischen seinen Fingern. Es schien, als würden
Wellen von Elektrizität durch ihren Körper rauschen. Sie war wie von Sinnen,
noch nie hatte ihr ein Mann auch nur annähert so viel Vergnügen bereitet...und
dabei hatte er doch gerade erst angefangen...Wie sollte das nur weitergehen? Sie
hatte ja jetzt schon das Gefühl ihr Körper würde von diesen Stimulationen jeden
Augenblick zerrissen werden. Sie wand sich in seine Armen, verlieh ihrer Ecstase
Ausdruck. Doch er hielt sie fest gegen ihn gepreßt und widmete sich unbesonnen
weiter ihren Brüsten. Sie war ihm nun völlig hilflos ausgeliefert, willig und zu
allem bereit. Seine Aktionen ließen sie ununterbrochen und voller Gier gegen
seinen Mund stöhnen. Wie wild begann sie seinen Körper durch den Stoff zu
streicheln, sie wollte ihn überall berühren. Als ihr der Stoff allmählich auf
die Nerven ging, packte sie sein Shirt an zwei Enden und zerriß es mit einem
heftigen Ruck. "Oh- Ho...so ungeduldig...?" Er war überrascht, amüsiert und
zugleich begeistert von ihrer plötzlichen Aggressivität, dass er den Kuß
zwischen ihnen unterbrach. Ohne auch nur im geringsten auf seinen Einwurf
einzugehen, küßte sie seinen Hals hinunter, auf Nummer sicher gehend, dass sie
keine Stelle seiner Haut ausließ. Ihre Küsse waren nun nicht mehr scheu und
zaghaft, sie waren voller Drang und Leidenschaft. Irgend etwas hatte er in ihr
ausgelöst, das sie wild wie ein Tier machte, das seinem Trieb folgte,... ihre
niedrigsten Instinkte geweckt. Ihr war jetzt alles egal, das einzige was jetzt
von Bedeutung war, war er. Und das sie ihn wollte, wie noch nie zuvor, wie sie
noch nie zuvor etwas wollte. Sie hob ihren Kopf und suchte Augenkontakt mit ihm.
Ein kribbeln schoß durch ihren Körper, als sie die brennende Lust und die
Erwartungswolle Neugier in seinen Augen blitzen sah. Seine Augen...oh, sie hatte
das Gefühl, jeden Moment darin zu versinken. Er blickte sie mit einer solchen
Intensität an, dass sie glaubte, seine Blicke spüren zu können. Die Hitze in
ihrem Körper stieg unaufhaltsam an, als sie sich wieder runter beugte um seine
Brust zu liebkosen, sie küßte jeden einzelnen Zentimeter seiner bronzefarbenden
Haut, und biß ihn hin und wieder leicht um ihn zu necken, was er mit einem
spielerischen Knurren beantwortete. Er war verwundert über sich selbst.
Normalerweise, war er derjenige, der bestimmte, was abging, normalerweise würde
er es nicht zulassen, dass eine Frau so agieren würde, doch in ihrem Fall war es
etwas anderes. Er gab sich gerne ihrem tun hin, wollte wissen, was sie als
nächstes tat. Das törnte ihn mehr an, als er es hätte sagen können. Und mal
abgesehen davon, hatte er noch die ganze Nacht vor sich, um sich ausgiebig mit
ihr zu beschäftigen, um ihr zu zeigen, dass er der Boß wäre. Jetzt aber wollte
er nur genießen und sich von ihr verwöhnen lassen. Er streichelte sie, während
sie sich mit seinem Oberkörper beschäftigte. Dann fing sie an ihre Hüfte hart
gegen die seine zu streifen, ihm signalisierend wie dringend sie ihn brauchte.
Ein Keuchen entwich seiner Kehle, als er fühlte wie sie sich immer wieder gegen
seine Rute drückte, die ihm inzwischen härter als Stein vorkam. Es brauchte
seine volle Konzentration um zu verhindern schon jetzt zu kommen. Es war einfach
schon zu lange her, dass er das letzte Mal eine Frau hatte und dieses
sensationelle Gefühl schien ihm nach und nach die Sinne zu rauben. Sie stöhnte
laut als sie seinen Bauch, mit all den ausgeprägten, wellenartigen Muskeln küßte,
sein Körper streckte sich vom Sofa ihr entgegen. Vegeta rang nach Luft, als sie
ihre Zunge sinnliche Kreise in seinem Nabel drehen ließ. "Oh, Vegeta...", ein
leises wimmern war von ihr zu hören als sie seinen Körper wieder aufwärts ging,
ihren heißen Atem gegen seine ebenso heiße Haut hauchend, und seinen Adamsapfel
sehnsüchtig zu küssen begann,"...bitte...". Seine Hände wühlten in ihren
zerzausten Haaren, als sie seinen Unterkieferknochen mit ihrer Zunge nachzog.
Ihre Stöße gegen seine Hüfte waren nun noch heftiger und unkontrollierter,
voller Drang. Bulma verteilte brennende Küsse über seinem Gesicht, immer wieder
bittend vor sich hin wimmernd, als er ihre leicht geschwollenen Lippen zu sich
zog, die seinen nur noch Millimeter entfernt. Beide spürten den rasenden und
heißen Atem des anderen, als sie sich für eine Ewigkeit, so schien es, in die
Augen blickten. Bis jetzt waren beide noch unsicher gewesen, ob sie das wirklich
tun sollten, doch nun waren alle Zweifel wie weggeblasen, als hätten sie nie
existiert. Es fühlte sich einfach so richtig an...und es war richtig! Vegeta
stellte den Kontakt zwischen ihnen wieder her, indem er seine Zunge kraftvoll in
ihren Mund rammte und sie erneut zum Duell aufforderte. Sie stöhnten beide in
den Mund des anderen, als ihre Hüften ihr Folterähnliches Spiel weiterführten. "Vegeta...mein
Prinz...bitte...". Er grinste ihr Lustvoll entgegen, ihre Lippen immer noch kaum
voneinander entfernt "Ja?". Sie schob eine ihrer Hände seinen Körper runter,
zwischen ihre Hüften, wo sie ihn zu streicheln begann. Sie fühlte sein Härte,
trotz der rauhen Jeans,...und sie begann zu erahnen in welchen Dimensionen er
sich befand...Das konnte doch nicht...aber anscheinend doch. Sie vernahm sein
langgezogenes Stöhnen, als sie ihn, mit mehr Druck, weiter streichelte.
Urplötzlich überkam sie die Lust zu etwas Neuem. Yamshu hatte sie oft darum
gebeten gehabt, aber sie lehnte immer angewidert ab, doch jetzt...das war eine
völlig neue Situation. Jetzt war sie mit einem echten Mann zusammen. Sie ließ
ihren Kopf sinken, so dass sie an seinem Ohrläppchen nuckeln konnte. "Duuu....Vegeta?
Darf ich Dir eine Frage stellen?". Er schloß die Augen in Genuß, als er den
verführerischen Tonfall ihrer Stimme vernahm...diese kleine Sirene. "Nur zu.",
gelang es ihm mit Mühe hervorzubringen, er war völlig auf das Gefühl ihrer
Berührungen konzentriert. Sie biß zärtlich auf seinem Ohrläppchen nieder, bevor
sie ihm etwas ins Ohr hauchte, dass er nur durch seinen gut ausgeprägten
Saya-jin- Hörsinn vernehmen konnte..."Darf ich Deinen Schwanz lutschen?" O.O
Wenn er nicht bereits gelegen hätte, wäre er vor Schock vom Sofa gefallen....DAS
hatte er nun wirklich nicht erwartet. Er sah sie entsetzt und zugleich ungläubig
an. Meinte sie das ernst? Das konnte sie doch nicht ernst
meinen...unmöglich...oder doch?...Nein, ausgeschlossen. Er hatte sich verhört,
ja genau, so muß es sein....aber er war sicher, sie hätte es
gesagt...."...Bitte....was?" "Was hast Du gesagt?" Sie kiecherte leise als sie
sich noch näher zu seinem Ohr vorbeugte "Ich sagte....Darf ich an Deinem Schwanz
lutschen?" DA! Sie hatte es wieder gesagt-eindeutig. Also, bleibt zu klären, ob
sie´s ernst meinte, oder ob sie Spielchen mit ihm trieb. Sie sollte es besser
ernst meinen, denn das ist kein Angebot, dass man einem Mann einfach so zum
Scherz macht. Das wäre mehr als grausam. Sie wurde ungeduldig und nervös. Warum
um alles in der Welt antwortete er denn nicht? Oh Gott, war sie etwa doch zu
weit gegangen? Das durfte nicht sein, sie hatte ein so unglaubliches Verlangen
danach. Und sie war sich sicher gewesen, es würde ihm gefallen. Wie konnte sie
sich nur so irren. Sie begann ihn flehend vom Hals runter zu seiner Brust zu
küssen "Vegeta...ich....oh, bitte" Sie küßte jeden seiner gerippten Bauchmuskeln
hart und säuselte immer wieder ihre Bitte "...Vegeta...mein Prinz...bitte, oh
bitte...ich will so gerne..." Er schloß die Augen mit Genuß und leckte sich die
Lippen. Diese Frau war einfach unglaublich. Ihre Unterwürfigkeit machte ihn
unglaublich an. Und dann ihre Bitte....wie konnte er ihr denn länger wiedersagen?
Er atmete tief ein, bevor er sie an den Haaren packte und sanft zu seinem Mund
zog, um sie tief und innig zu küssen. Als sich ihre Zungen wieder trennten,
drückte er sie etwas hoch und betrachtete sie sorgfältig. Ihre Augen waren
geschlossen und ihr Mund leicht geöffnet, die Lippen von ihren Küssen
geschwollen und in dunkles rot getaucht. Sie hatte eine so zarte und blasse
Haut, wie Porzellan. Und ein so wunder-hübsches Gesicht das von ihrem seidigem
Haar umspielt wurde. Wie schön sie doch war... Er konnte sich nicht erinnern, je
eine so schöne und edle Kreatur gesehen zu haben...sie war perfekt! Sein Blick
wanderte zu ihren straffen, vollen Brüsten, welche ihm das Wasser im Mund
zusammen laufen ließen. Sie hatten genau die richtige Größe, nicht zu klein und
nicht zu groß...einfach ideal für ihn um seine Hände damit zu füllen. Sie
wimmerte leise, weil er seine Aktionen gestoppt hatte, bat ihn ihr endlich ein
Zeichen zu geben, dass sie als Antwort deuten konnte "Vege..." "Schhh..." er
unterbrach sie noch bevor sie auch nur ein einziges Wort hatte sagen können in
dem er ihr einen Finger auf den Mund legte. Für einen kurzen Moment rieb er ihre
zarten Lippen damit. Sie seufze leise, als sie seinen heißen Finger gegen ihre
dünne Haut streifen fühlte. Vegeta ließ seine Hand ihren Körper runter gleiten
und schob sie in ihr Höschen. Bulma´s Augen schossen auf vor Schock als sie
fühlte, wie er ihre Klitoris berührte und sie langsam vor und zurück strich, sie
zwischen seinen Fingern drehte. "Ah!....Vegeta, was....ugh...oh...oah...ngh-oooah..."
Er lachte leise vor sich hin, als er sah, wie und wie schnell sie auf seine
Spielerei reagierte. Sie wand sich über ihn und füllte den Raum mit ihrem
wilden, immer intensiver werdenden Stöhnen. Um ihr noch größeres Vergnügen
bereiten zu können, schob er ihr seine gesamte Hand zwischen die Beine, die
Innenseite seiner Hand gegen ihr Lustzentrum reibend, während seine Finger nun
das sensible Fleisch ihre verborgenen Lippen strichen. Er grinste teuflisch, als
er fühlte wie triefend feucht sie war "Oh ja, das magst Du, nicht?(er grunzte
kurz) Aber es wird noch besser..." Seine Finger kreisten um ihren pochenden
Eingang, bevor er zwei in sie hinein gleiten ließ. " Oh ja,....Vegeta, ja, oh
ja, ja, ja,...oh ja..." Sie griff nach seinem Handgelenk um sich daran
festzuhalten, sie spürte, wie sie ihr Gleichgewichtsgefühl so langsam verlor.
Wie von Sinnen begann sie, seine Hand zu reiten, stieß sich auf ihr hin und her,
ihre geschwollene Klitoris gegen seine Handfläche reibend. Sein Blick wanderte
voller Gier zwischen dem Punkt, wo seine Hand mit ihr vereint war, und ihren,
durch ihre heftigen Bewegungen, auf und ab wippenden Brüsten. Er wurde von
Sekunde zu Sekunde geiler. Plötzlich schoß sein Kopf hoch, auf ihren hüpfenden
Busen zu. Wie gebannt starte er auf ihre Knospen und preßte seine feucht-warme
Zunge gegen einen der harten Nippel, bevor er ihn ganz in seinen Mund nahm, um
eifrig wie ein hungriges Kind daran zu saugen. Sie schrie in Ecstase,
wiederholte immer wieder seinen Namen. Sie fühlte, dass sie kurz vor ihrem
Höhepunkt war, und sie wußte schon jetzt das es der stärkste sein würde, den sie
je erfahren hatte...und der erste, den ihr ein Mann verschafft hatte. "VEGETA"
Sie warf ihren Kopf zurück, als sie kam. Die ganze Welt um sie herum schien zu
explodieren, und sie fühlte eine gewaltige Welle puren Glücks durch ihre Glieder
rauschen. Das war das unglaublichste, was sie je empfunden hatte...und sie war
glücklich, dass es Vegeta war, der er dieses Gefühl verschafft hatte. Während
sie ihren Orgasmus auslebte, ließ er sich wieder zurück fallen und beobachtete
sie und war mit seinem Werk mehr als zufrieden. Er war dabei sie vollständig zu
erobern, und er wußte, am Ende dieser Nacht, würde sie völlig ihm Gehören-für
immer! Ihr Körper bebte noch immer als sie die Augen einen Spalt öffnete und auf
ihn hinunter sah, mit einem zaghaften Lächeln auf den Lippen. "Na? Hat Dir das
gefallen...? Das war aber nur eine kleine Aufwärm- Übung...á la 'Vegeta
Spezial'...Nur zur Information." Er grinste, als er seine Hand, die sie eben
noch voller Eifer geritten hatte, zu seinem Mund führte und sie sinnlich mit
seiner Zunge von ihrem süßen Saft säuberte, seine Augen nie von den ihren
lassend. Er unterstrich seine Aktion mit einem genußvollem Stöhngeräusch. Sie
blickte ihn mit großen Augen an, das war der absolut erotischste Anblick, den
sie je vernommen hatte. Und sie war sich sicher, so erfahren wie er auf diesem
Gebiet zu seien schien, absolut Zweifelsohne, war das noch lange nicht der
letzte. Sie würde wohl noch viel in Sachen Erotik und Liebe machen von ihm
lernen werden...und sie wollte ihm eine gute und gehorsame Schülerin sein. Für
sie stand fest, er WAR die nr.1 !!! Er ließ ihr noch einen kurzen Moment Zeit,
ihren Atem vollständig wieder zu finden, denn er war überzeugt, dass es ihr bis
jetzt nicht vergönnt gewesen war, einen Orgasmus zu erleben, ihr idiotischer Ex-
Freund war nie und nimmer in der Lage ein Frau richtig zu beglücken, und er
wollte sie nicht gleich überanstrengen. Schließlich war sie eine äußerst
zerbrechlich Menschen-Frau, bei der er vorsichtiger sein mußte, das durfte er
nicht vergessen. Als er sicher war, dass sie fortfahren konnten, umfasste er
ihren Kopf mit seinen Händen und drückte sie runter zwischen seine Beine, wo sie
sehnsüchtig begann die Ausbeuleung seiner Hose zu küssen. Er japste bei diesem
Gefühl und startete in einem langsamen Rhythmus sich gegen ihr Gesicht zu
reiben. Nach nur ein paar Sekunden jedoch erhöhte er seine Geschwindigkeit. Er
atmete schwer und ließ hin und wieder ein lustvolles Grunzen von sich hören. Sie
wand sich dem Verschluß seiner Hose zu und löste den Knopf aus der Lasche und
öffnete den Reisverschluß "Ich nehm das als ein 'ja'" Ihre Finger griffen eilig
nach dem Bund der Hose um sie ihm auszuziehen. Um ihr den Prozess zu erleichtern
hob er ihr seine Hüfte ein Stück entgegen. Dann richtete er sich etwas auf und
stützte sich auf seine Arme um sie besser beobachten zu können. Er wollte sehn,
wie sie seinen Liebesschwengel bearbeiten würde. Allein den Gedanken daran fand
er unbeschreiblich erotisch. Mittlerweile hatte sie seine Jeans achtlos in
irgendeine Ecke geworfen und sich wieder ihrem Ziel zugewendet, welches sie
jetzt völlig gebannt und in Ehrfurcht anstarrte. Sie spürte wie ihr heißer und
heißer wurde und er konnte die Gier in ihren Augen funkeln sehn. Er empfand eine
enorme Genugtuung. Bis jetzt ist doch noch jede Frau beim Anblick seiner Ausmaße
erstarrt. Sie schluckte,... das war...sie fand keine Worte für das was sie
sah...oh ja, sie hatte bereits gefühlt, dass er was besonderes war, dass er groß
war, aber...so groß...noch nie hatte sie einen Penis von der Größe gesehn, der
aber noch nicht im "Hilfe, ich hab Angst"-Bereich liegt, sondern einfach
nur...groß *Wo versteckt er das nur?*...Und das war jetzt alles ihrs...der reine
Wahnsinn[A/N: Ja, ja, ich weiß. Alle behaupten imma, die Größe wär nicht
entscheidend, aber mal im ernst...glaubt ihr das? Ist doch wohl´n Unterschied,
ob man ´n Strohalm hat oder ´ne Gurke, sorry, für das seltsame Beispiel, aber es
trifft den Nagel auf den Kopf. Und was nutzt die beste Technik, wenn man nichts
davon mit bekommt, eh? Denkt mal drüber nach...*Sorry Jungs, aber so sind nun
mal die Fakten*]. Sie blickte auf zu ihm, mit einem begeisterten und lustvollen
Ausdruck im Gesicht und traf sein triumphierendes Grinsen. "Oh Kami, Vegeta,...wie
unglaublich groß Du bist....Du bist ein Geschenk des Himmels an die Frauenwelt!"
Ihre Stimme war immer noch mit Ehrfurcht und Anerkennung geprägt. Sein Grinsen
wurde breiter und er entgegnete ihr cool "Danke für die Blumen, Süße. Aber ich
finde, Du solltest Deinen Mund jetzt für was anderes benutzen als sprechen." "Ja...wie
recht Du hast." flüsterte sie kaum hörbar, bevor sie ihren Kopf niedersinken
ließ. Sie war nicht ganz sicher, was sie nun tun sollte, wie sie es am besten
für ihn machen konnte...Immerhin hatte sie das noch nie zuvor getan, ja noch
nicht mal einen Gedanken daran verschwendet. Deshalb entschied sie sich, einfach
aus dem Bauch heraus zu handeln und zu tun, was ihr ihr Gefühl grade sagen
würde. Nach kurzer Überlegung tat sie das erste, was ihr in den Sinn kam. Sie
neckte ihn indem sie seine Innenschenkel küßte, daran knabberte, leckte und
saugte, wobei sie sachte, aber stetig, immer höher auf seinen, ihr den Atem
nehmenden, Ständer zuging. Währenddessen blickte er, völlig unter Spannung
stehend, auf sie runter. Es brauchte seine gesamte Kontrolle um nicht pausenlos
zu stöhnen und zu grunzen, was ihm ab und zu aber doch nicht gelang.... Auf
ihrem Weg nach oben, den sie mit feuchten und heißen Küssen bedeckt hatte,
berührte sie kurz eines seiner Eier mit der Nasenspitze, was ihn abrupt
aufstöhnen ließ. Sie mochte es sehr, wenn er diese Töne seiner Erregung
machte...und sie wollte mehr davon hören. Sie plazierte einen leichten Kuß auf
einen seiner großen Säcke[A/N: Ich hab ma in´na Wissenschaftssendung gesehen,
dass es erwiesen ist, dass männliche Wesen,ob Mensch oder Tier, die ein sehr
dominantes Auftreten haben, über große Hoden verfügen. Also, je größer der
Hoden, desto dominanter das Männchen....mh, und wenn ich dann an Veg-Sama und
seine Verhaltensweise denke....na Hallelulia!] und ließ ihren Lippen kurz darauf
ihre weiche Zunge folgen. Sie leckte über die empfindliche Haut und kratzte
sanft mit ihren Zähnen dagegen, extrem sanft, sie wollte ihn ja nicht verletzen,
und eins stand fest...hier war er nicht weniger verwundbar, wie schwache Erden
Männer auch. Sie hörte ein qualvolles Stöhnen, dass er versuchte zu
unterdrücken, ihm aber nicht gelang. Als sie nach oben blickte, sah sie, wie er
sich auf die Unterlippe biß, um sich von weiterem Stöhnen abzuhalten. Er wollte
ihr nicht zu sehr zeigen, wie unglaublich talentiert er sie fand und vor allem,
wie extrem geil er mittlerweile war...Noch nicht jedenfalls. "Mach weiter...",
brachte er mit schwerer Stimme hervor. Sie liebte seine tiefe und rauhe Stimme
über alles, sie war einfach wahnsinnig sexy und männlich und ließ ihre Knie
jedesmal zu Wackelpudding transformieren. Außerdem merkte sie, dass es sie
antörnte, wenn er ihr in diesem speziellem Tonfall Befehle gab und sie war nur
zu gerne dazu bereit, sie zu befolgen. Sie küßte seinen Penis, wo er mit seinem
Unterleib verbunden war und glitt mit ihrer Zunge, fest gegen ihn gepreßt, zu
seiner sensiblen Spitze. Bevor sie ihn in ihren Mund nahm, hauchte sie im einen
Kuß auf die Eichel und bohrte ihre Zunge leicht gegen ihn. Ein Schrei des puren
Vergnügens war seine Reaktion. Eine seiner Hände hatte sich in ihre Haare
gewühlt und streichelte ihren Kopf genüßlich, mit der anderen hielt er die
Balance. . Sie vernahm ein Geräusch von ihm, das sie an das Schnurren einer
Katze erinnerte...einer ziemlich großen Katze......gemischt mit seinem immer
häufiger werdenden Grunzen und Stöhnen. Sie nuckelte und saugte an ihm, voller
Eifer und Hunger, wie ein Kälbchen, das bei seiner Mutter trinken würde. Und er
hatte in der tat das Gefühl, sie wäre dabei ihn zu melken....das empfand er
allerdings ganz und gar nicht als etwas schlimmes...Während ihre Lippen und ihre
Zunge mit der Spitze seiner Männlichkeit beschäftigt waren, pumpte sie eine
Hand, ihn fest umfassend, auf seiner Basis auf und ab. Die andere Hand massierte
auf zärtlichste Weise den weichen Teil seiner männlichen Erscheinung. Er
streichelte immer noch ihren Kopf und es schien nicht so, als hätte er vor damit
aufzuhören. "Braves Mädchen..." brachte er nur noch mühsam hervor. Sein schwerer
Atem verbot es ihm fast völlig etwas zu sagen. Sie begann damit, ihn tiefer in
ihren Mund zu schieben, sie fuhr ihn auf und ab, die Zunge gegen seine Härte
gedrückt. Mit jedem Mal nahm sie ihn tiefer rein,... sie mußte sich erst langsam
an das Gefühl ihn weit in ihrem Mund, bzw. ihrer Kehle zu haben, gewöhnen. Doch
schon nach relativ kurzer Zeit konnte sie ihn, mehr oder weniger problemlos, bis
zum Anschlag nehmen, auch wenn sie nicht wirklich wußte, wie sie das anstellte
und sie überzeugt war, am nächsten Morgen unter Muskelkater im Kiefer leiden zu
würden. Aber das war jetzt nebensächlich. Was zählte, war ihrem mächtigem
Saya-jin Freude zu bereiten. Als sie einmal kurz von ihm lassen wollte, um
besser Luft holen zu können, drückte er sie, auf halben Wege hoch, wieder
vollständig auf ihm runter "Ja! Genau....genau hier....ngh....hier ist es
gut.....ah...oh Kami, ja...oaaah...." Wenn ihr Mund nicht mit was anderem
beschäftigt gewesen wäre, hätte sie über seine heftige Reaktion gelächelt. Er
hatte nun völlig die Kontrolle verloren und genoß ihre Dienste in vollen Zügen.
Seine Hüften hatten mittlerweile eine Art Eigenleben entwickelt und stießen sich
voller Drang auf und ab, seinen Penis unaufhaltsam rein und raus aus ihrem Mund
pumpend. Sein Tempo steigerte sich ununterbrochen, bis es letztendlich
übermenschliche Ausmaße angenommen hatte. Sie konnte sein Gesicht aus ihre
Position, zwischen seinen Beinen, nicht sehen, aber es trug einen Ausdruck,
purster Ecstase. Er hatte die Augen fest geschlossen und seine Lippen trugen ein
lustvolles, leicht wahnsinnig wirkendes, Lachen. Nun, ununterbrochen und laut
stöhnend, warf er seinen Kopf abrupt von einer Seite zur anderen. Er war so nah.
Für einen kurzen Moment, hatte er überlegt, ob er sie nun von sich ziehn sollte,
um nicht auf diese Weise zu kommen, aber er verwarf den Gedanken schnell wieder.
Es war sein erstes Mal, seit vielen, vielen, vielen Monaten ohne Sex und er
fand, es wäre gut wenn er, der Erleichterung wegen, erstmal auf diesem Wege
abspritzen könnte, bevor er richtig zur Sache kommen würde und er dann auch über
seine gewohnte, legendäre Ausdauer verfügen konnte. Schließlich ist er genau
dafür, und für seine gewaltige Anatomie, bei den Frauen im Weltall bekannt. Und
er wollte Bulma nichts vorenthalten, was andere Frauen hatten genießen
dürfen-sie sollte das gesamte Programm kriegen. Wofür er aber noch einige Nächte
brauchen würde, denn er war wahrscheinlich der einzige Mann im Universum, der
über so viele Praktiken und Techniken, in der Kunst eine Frau zu "erfreuen" ,
verfügte. Und er war wild entschlossen, neue Methoden mit ihr zu erforschen.
Aber er hatte ja Zeit, genug Zeit. Mit einem markerschütternden, animalischen
Schrei kam er im gewaltigsten Orgasmus, den er je erlebte(und das waren eine
Menge...). Gerade, als sie dachte, sich an seinem glühend heißen(so kam es ihr
zumindest vor) Kolben zu verbrennen, fühlte sie wie sein Sperma in einem
kraftvollen *mh, anscheint ist alles an ihm Kraftvoll* Strahl in ihre Kehle
spritzte. Sie war nicht sicher gewesen was sie hätte erwarten sollen, aber sie
war sicher, dass sie sich auf etwas unangenehmes vorbereiten mußte. Um so
erstaunter war sie, als sie seinen salzigen Geschmack wahr nahm und sich
eingestehn mußte, dass ihr seine lebenspendende Flüssigkeit sogar sehr zusagte.
Gierig schluckte sie alles von seinem weißlichem Saft, den er preisgab. Sie
leckte und schlürfte so lange an ihm, bis nicht ein Tropfen mehr übrig war.
Sein Körper bebte noch, als er sich zum sitzen aufrichtete. Er griff ihr Gesicht
mit beiden Händen und zog sie zu sich, für einen glühend, leidenschaftlichen Kuß.
Er schmeckte sich selbst an ihren Lippen und ihrer Zunge und saugte fest daran.
Etwas, was beide als sehr erotisch empfanden. Dann entgegnete er ihr ein
hinterhältiges Grinsen. Sie wußte nicht wieso, aber sie verspürte plötzlich das
Bedürfnis nach unten zu schauen, und sah...dass er bereits wieder hart und steif
war. Ihre Augen schossen zu den seinen zurück und sie sah, dass er nun noch
breiter grinste. "WOW! Das war wirklich unglaublich..." Er packte sie an den
Schultern und drehte sie so, dass sie wieder normal auf dem Sofa saß "...aber
jetzt bin ich an der Reihe.Jetzt wirst Du dafür bezahl´n." Ein Schauer lief ihr
über den Rücken als sie umsetzte was er meinte und das gefährliche Funkeln in
seinen Augen blitzen sah, als er ihr in einer schnellen Bewegung den Slip vom
Körper riß. "Ach übrigens..." hauchte er in einem verführerischem Tonfall, kurz
bevor er sie erneut küßte und mit seiner Zunge plünderte, "....immer noch".
Er legte ihre Beine über seine Schultern und verteilte eine Spur von feuchten
Küssen auf der Innenseite ihres rechte Schenkels. Nachdem er ihre Weiblichkeit
mit seinen Fingern leicht geöffnet hatte hauchte er seinen heißen Atem gegen
ihre geschwollen Lippen, brachte sie zum zittern und wimmern. "Nun denn,..."
seine Stimme glich einem sanften Flüstern und klang unglaublich verführerisch
,"....nun werde ich Dir zeigen, was es wirklich bedeutet 'vernascht zu werden'.
Entspann Dich und genieße, süße Chikyû- jin." Ha, entspannen? Das sollte ja wohl
ein Witz sein....wie sollte denn das gehen? Aber genießen, ja, das tat sie! Er
inhalierte ihren weiblichen Duft, bevor er sein Gesicht zwischen ihren Beinen
vergrub und ihre Klitoris zu lecken begann. Seine Zunge zog ihre fiesen Kreise
um den kleinen Knopf, drehte ihn vor und zurück. Dann fuhr er ihre Lippen
entlang, um ihren Eingang und ließ seine Zunge leicht ihn sie eintauchen. Sie
keuchte seinen Namen und krallte sich in seinem dicken, der Schwerkraft
strotzenden Haar fest, ihre Augen waren fest geschlossen und ihr Kopf in den
Nacken gelehnt. Er entzog ihr wieder seiner Zunge, ein protestierendes Wimmern
von ihr erntend "Hab Geduld...Du kriegst schon noch was Du willst..." Seine
Worte wurden zum Teil von ihrem feuchten Fleisch gedämpft. Er wendete sich
wieder ihrem zentralen Punkt zu, er fing an hart an der Kirschkern großen Kugel
zu saugen und sie mit seinen Zähnen zu kneifen. Sie schrie seinen Namen und
flehte um Gnade, aber er dachte nicht im Traum daran, zumal er auch genau wußte,
dass sie nicht wirklich wollte, dass er aufhörte. Er grinste gegen ihr Fleisch.
Auch wenn die verbale Sprache der weiblichen Wesen oft äußerst verwirrend und
für einen Mann nicht unbedingt eindeutig verständlich war, so war ihre
Körpersprache doch um so deutlicher. Er nahm seine Hand zu Hilfe und schob zwei
Finger in ihre bittende Öffnung. Seine Finger suchten hektisch nach ihrem
inneren Freudenpunkt. Als er die rauhe Stelle gefunden hatte, pumpte er seine
Finger schnell in ihr hin und her, pausenlos hart gegen ihren G-Punkt stoßend,
während er die volle Länge ihres zweiten Lustorgans auf und ab leckte. Er trieb
sie immer dichter an ihr Limit, bewegte seine Finger schneller und schneller,
saugte an ihr härter und härte. Ihr intensives Stöhnen hallte in seinen Ohren
wieder und trieb ihn fast in den Wahnsinn. "Vegeta... ooohhhhn ....Vege......ah...oh....ja,
oh ja, ja, JAAAAA......OH GOTT, VEGETA......das ist...ngh...so, sooo gut..." Sie
stieß ihm ihre Hüfte entgegen, um sich seinem Rhythmus anzupassen "...fick mich,
fick mich, FICK MICH!!!..." Ihre Worte machten ihn immer geiler, am liebsten
hätte er sich augenblicklich, ohne zu zögern auf sie gestürzt und ihre Bitte
erfüllt. Aber noch nicht, erst mußte er noch zu Ende bringen was er begonnen
hatte, ihr zeigen welch Glück sie hatte, ihn, den Saya-jin No Ouji, als
Liebhaber zu haben. Und vor allem mußte er ihr beibringen, dass er der Boß, ihr
Meister war und dass sie ihm keine Befehle geben konnte. Ficken würde er sie,
keine Frage, aber erst wenn er wollte....Oh Gott, und wie er sie dann ficken
würde! "Alles zu seiner Zeit..." Er zog seine Finger aus ihrer triefenden Vagina
und ersetzte sie durch seine Zunge, währen seine Finger die vorherige Aufgabe
seiner Zunge übernahmen. Seine Zunge stoß eifrig in ihr hin und her, ahmte nach,
was er mit seiner Stange machen wollte...und würde. Als sie kam, floß ihm ihr
Saft in Strömen entgegen und er machte sich sogleich daran alles sorgfältig
aufzulecken. Er trank jeden Tropfen ihrer süßen Flüssigkeit, dabei gierig
schlürfend und grunzend. Sie wimmerte seinen Namen und ein fieses Grinsen machte
sich auf seinem Gesicht breit. Nein, noch nicht, kleine Nymphe...noch nicht.
Ohne Gnade, ohne ihr die Chance sich zu erholen zu geben, begann er von neuem,
sie zu lecken und zu streicheln. Diesmal dauerte es keine paar Minuten, bis sie
kam. Aber er war noch immer nicht fertig mit ihr, er wiederholte seine Aktionen
immer und immer wieder, forderte einen Orgasmus nach dem anderen. Nach geraumer
Zeit und unzähligen Orgasmen später, zeigte Vegeta endlich Gnade und ließ von
ihr. Jetzt, dachte er, jetzt bin ich soweit. Nun sollst Du kriegen was Du willst
und was Du brauchst....und was Du verdienst.
Er versank mit ihr in einem Kuß voller Leidenschaft, während er sie um die
Taille packte und ein Stück anhob um sie auf die Kante der Rückenlehne zu
setzen. Dann kniete er sich vor sie, plazierte sein hartes Glied direkt vor
ihren, auf ihn wartenden Eingang, und wand ihre Beine um seine muskulöse Taille
um besseren Zugang zu ihr zu haben. Mit einer leichten Stoßbewegung, schob er
die Spitze seines Schafts in sie hinein, grinste teuflisch und entzog sich ihr
wieder, grade als sie sich erleichtert in seine Arme hatte fallen lassen wollen.
Mit einem frustrierten Wimmern blickte sie ihn fragend an. "Bitte darum!" "Ich
will, dass Du mich bittest...." "...Bitte....bitte, Vegeta..." "Was? Was ist es,
worum Du mich bittest, mh? Sei genauer! Sag präzise was Du willst und ich werde
es Dir geben." "Verflucht, Vegeta!....Nimm mich, nimm mich doch endlich, ich
flehe Dich an....nimm mich! Besorgs mir!" "Mehr! Flehe mehr!!!" " Oh Vegeta-
Sama....Ich will Deine Macht spüren. Ich will dass Du mich besteigst, mich
vögelst, mir den Verstand rausbummst. Ohhhn, mein starker, mächtiger
Prinz....ich gehör ganz Dir. Mach mit mir was Du willst, nur mach was...Laß mich
wie eine Frau fühlen...wie Deine Frau. Ich will Dich in mir spüren, ganz tief in
mir......bitte...." Er griff nach ihren Po und gab ihr noch einen heftigen Kuß,
bevor ..."Braves Mädchen. Jetzt bin ich willig Dir zu geben, wonach Du
verlangst." ....er sein Rohr mit einem kraftvollen, gekonnten Stoß vollständig
in sie hinein rammte.
Sie schrie in Begeisterung, als er sie füllte. Er fühlte sich so unglaublich gut
in ihr an. So hart. So dick. So Groß. Sie glaubte, schon jetzt kommen zu müssen,
nur vom bloßen Gefühl ihn in ihr zu haben, zu fühlen, wie er gegen ihre inneren
Wände rieb, sie dehnte. Nie hätte sie vermutet, dass sich ein Mann so gut
anfühlen würde.
Mit aller Macht versuchte er sein Vergnügen zu verstecken, doch das Gefühl, wie
sie sich um ihn herum anfühlte war zu viel für ihn, selbst er konnte sich nur
bis zu einem bestimmten Punkt kontrollieren. Und der wurde so eben
überschritten. Sie war so eng, ihre Wände feucht und glühend heiß. Die
Stimulation, die von ihrem Körper ausging, war die reinste Freuden Folter. Er
stöhnte laut als er in sie vorstoß, doch durch ihren eigenen Schrei hörte sie es
nicht. Er blieb eine Weile Regungslos ihn ihr stecken, er wußte ihr Körper
brauchte einen kurzen Moment, um sich an seine Größe zu gewöhnen. Während dessen
teilte er einen sinnlichen Kuß mit ihr. Als sich ihr Körper für ihn bereit
fühlte, stieß sie ihre Hüfte gegen die seine, forderte ihn auf mit seinem
Liebesakt zu beginnen. Er ließ sich kein zweites Mal bitten und startete einen
tödlich langsamen, aber tiefen Rhythmus. Er entzog sich ihr fast ganz nur um im
nächsten Moment wieder tief in sie einzudringen. Bei jedem Stoß stöhnte er
genußvoll vor sich hin,....genau wie sie. Sein langsames Tempo war eine Tortur,
aber er behielt es bei, für lange, lange Zeit. Sie klammerte sich an ihn, ihre
Arme unter seinen Axeln, um seinen Rücken geschlungen. Ihr Kopf ruhte auf seiner
Schulter. Sie strich ihm sacht über den Rücken und kratzte ihn dabei unentwegt
und kaum merklich mit ihren langen, femininen Fingernägeln, was ein angenehmes
Kribbeln in ihm auslöste. Nach und nach erhöhte er sein Tempo leicht und
verkürzte die Abstände zwischen seinem leisen Grunzen und ihrem entzückten
Stöhnen. Während er sie liebte, ließ er seine kräftigen Hände über ihren Körper
wandern und drückte hin und wieder ihr zartes Fleisch. Ihr Stöhnen wurde nach
und nach immer intensiver, lauter und drängender. Sie wollte, dass er sein Tempo
erhöhen, sie härter rannehmen würde, aber er hatte vorerst andere Pläne. Er
wollte jede Sekunde mit ihr voll und ganz genießen, er hatte ja noch die ganze
Nacht Zeit um sie gröber zu vögeln. Aber auch sein langsamer Rhythmus forderte
letztendlich seinen Tribut....Sie glaubte, jeden Moment zu explodieren, zu
sterben, wenn er ihr nicht endlich Erleichterung gönnen, sie über die Schwelle
schieben würde. Ihre Zunge verließ ihren Mund und zog sich über seinen Hals
sinnlich zu seinem Ohr hoch, wo sie mit seinem Ohrläppchen zu spielen begann.
Dann lutschte sie kurz daran, um ihm kurz darauf seinen Namen ins Ohr zu
hauchen. Ein tiefes Grollen verließ seine Kehle und er gab ihr einen harten und
schnellen Stoß, dann setzte er sein vorheriges Tempo fort. Sie schrie und
krallte sich, unterwürfig wimmernd in seine Schultern. Er lachte leise über ihre
Reaktion und küßte sie hart auf die Wange "Mmmh...das magst Du, nicht, meine
Süße?" Dann drückte er seine eigene Wange gegen die ihre, und konzentrierte sich
voll auf ihre Geräusche, wissend, dass er sie jetzt fast soweit hatte. Er
drückte ihren zerbrechlichen Körper fester gegen den seinen, ihre prächtigen
Kurven schmiegten sich an seine, mit perfekten Muskeln übersäte Front, und er
blickte ihr, während seiner sachten Bewegungen, tief in die Augen. In dieser
Stellung verharrte er solange, bis sie ihren Kopf ruckartig nach hinten warf,
ihm ihren Hals wie eine Opfergabe präsentierte, den Griff ihrer Beine um seine
Taille verstärkte um ihn noch tiefer rein zu bringen und schließlich ihren
Höhepunkt mit einem lautem und langen Stöhnen kundtat. "OOOOOAAAAHHHH!!!!"
Er kämpfte mit sich, zum ersten Mal hatte er das starke Bedürfnis, eine Frau zu
markieren, sie mit einem Biß in den Hals als sein Weibchen zu kennzeichnen. Doch
so lange er sich nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, ob er das wirklich
wollte und....ob sie es wollte, durfte das nicht geschehen. Es brauchte seine
ganze Beherrschung, um seinen Instinkt zu bekämpfen, der ihm deutlich sagte,
dass es Zeit wäre, dass er in einem Alter wäre, in dem er sich ein Weibchen
suchen und sich paaren müßte. Aber das mußte gut durchdacht sein, dass durfte
nicht in einem Augenblick voll Leidenschaft und Lust bestimmt werden, denn die
Bindung, wie sie bei Saya- jins üblich war, war für die Ewigkeit bestimmt,
konnte nicht wie diese dumme Ehe der Chikyu-jins einfach gebrochen werden, wenn
man keinen Bock mehr auf den Partner hatte. Es war ein Band, dass noch über den
Tod hinaus ging, und konnte deshalb nicht so leichtfertig behandelt werden. Er
preßte seine Lippen gegen ihren Hals, sein Körper bebte und zitterte, dann
entblößte er seine Zähne, mit den scharfen Reißzähnen und drückte sie, tief
knurrend, gegen ihre Haut. Sie hatte ihre Hände in sein flammenartiges Haar
gewunden und massierte seine Kopfhaut, was eine extrem erotische Auswirkung auf
ihn hatte(und das verbesserte seine Lage nicht grade). Grade als er seine Reißer
in ihr Fleisch bohren wollte, wurde er wieder Herr der Lage und anstatt sie zu
beißen, übersäte er ihren Hals mit groben Küssen und leckte hart ihren schmalen
Hals auf und ab. Mit einem grollenden Brüllen riß er sie an den Haaren zu sich
und küßte sie heftig, mit grenzenloser Leidenschaft. Sie schmolz dahin, als sie
gegenseitig das, von Lust durchtränkte, Gestöhne des anderen schluckten. Mit
einem weiteren Brüllen zerrte er sie an den Haaren wieder von sich. Er schob sie
von sich, trennte die Verbindung, die zwischen ihren Körpern bestand, worauf sie
in Protest wimmerte, sie wollte seine mächtige Rute wieder tief in sich haben.
Nachdem er sie auf alle vier gezwungen hatte, gab er ihr einen Klaps auf den
strammen Hintern, und sie quiekte vergnügt auf. "Und jetzt...", kündigte er mit
düsterer Stimme an "...werd ich´s Dir aus meiner lieblings Stellung besorgen!"
Ohne weiter Worte griff er ihre Hüfte und hob sie ein Stück an, dann stürzte er
sich mit einem lauten Schrei in sie. Sie glaubte, sie wäre im Himmel, es war
noch besser als vorher, er hatte so viel Macht über sie....das machte sie
unendlich scharf. Sein Rhythmus jetzt war das völlige Gegenteil von seinem
vorherigen. Er rammte seinen Penis schnell, hart und gnadenlos in ihr hin und
her. Es war deutlich, dass ihm diese Stellung wirklich sehr zusagen mußte, denn
während er sie in voller Härte ritt, und sie ständig seinen Namen schreien und
um mehr flehen ließ, stöhnte und grunzte er selber laut und intensiv vor sich
hin. Er beugte sich vor zu ihr, seine Hände wanderten von ihrer Hüfte über ihren
Rücken zum Schulterbereich. Sie zogen kreisförmig über ihre Schulterblätter und
Schultern. Er ließ seine Hände ihre Arme hinunter gleiten, als er ihre
Schulterpartie mit sinnlichen Küssen überhäufte und sie zwischendurch neckisch
mit den Zähen kniff...unaufhörlich vor sich hin grinsend. Seine Hände fuhren
wieder ihre Arme hinauf, strichen den Rücken entlang, um sie herum, zu ihrem
Bauch. Von dort aus ließ er sie wieder aufwärts wandern und griff nach ihren,
durch seine staken Stöße bedingt, schwingenden Brüste um sie genüßlich
durchzukneten, seine Daumen mit den Nippeln spielend. "OOOHHHHN......Vegeta.......mein,
ugh, mein Prinz.......oh jaaaaaaa........" Er lehnte sich vor zu ihrem Ohr, wo
er ihr seinen glühenden Atem gegen hauchte und ihr unentwegt sein lustvolles
Stöhnen schenkte, er wußte, es würde sie anmachen, wenn sie seine Erregung hören
würde. Was eigentlich noch milde ausgedrückt war, denn eigentlich trieb sie die
Tatsache, ihm Befriedigung geben zu können und dass er das auch noch ohne
Rückhalt offenbarte, in den puren Wahnsinn. Seine Zunge strich verspielt den
Rand ihres Ohres auf und ab, während er eine seiner Hände wieder ihren Körper
hinunter streichen ließ und sie ihr zwischen die Beine schob, um mit ihrer
Klitoris zu spielen. Sie keuchte heftig. "Dreh Deinen Kopf zu mir!" befahl er
barsch und sie gehorchte ohne Widerrede. "Gutes Kind! Und jetzt Zunge raus!"
Wieder tat sie wie er befahl. Er empfing ihre süße Zunge mit seiner eigenen und
er begann, außerhalb ihrer Münder, wild mit ihr zu spielen. Gleichzeitig erhöhte
er seinen Rhythmus mehr und mehr, in Schnelligkeit sowie Härte.
~~~~ein Stockwerk höher ~~~~
Es war doch zum verzweifeln. Seit Tagen schon war die Toilette in ihrem
Schlafzimmer kaputt, immer und immer wieder hatte sie ihren Mann darum gebeten,
sie zu reparieren, aber der war natürlich mit wichtigeren Dingen beschäftigt.
Mrs. Briefs seufzte, dann müsse sie eben das Bad im Flur benutzen. Gähnend und
schlaftrunken tapste sie Richtung Tür und ging in den Gang hinaus. Doch dann war
sie mit einem Schlag hellwach. Ein lauter Schrei von Bulma hallte durch das
Haus...hatte ihr Kind sich etwas getan? Ohne lange zu überlegen rannte sie zur
Treppe zum Wohnzimmer hinunter. Auf halben Wege hinunter konnte sie ins
Wohnzimmer blicken,... und was sie sah, raubte ihr im ersten Moment den Atem.
Sie sah, wie ihre Tochter, auf allen Vieren und nackt, auf der Couch
hockte...und hinter ihr einen nackten Vegeta....der unentwegt und in rasender
Geschwindigkeit seinen Unterleib gegen Bulmas Po stieß. Und wie er dabei voller
Lust vor sich hin grunzte, während ihre Tochter pausenlos seinen Namen wimmerte.
Vegeta beugte sich nach unten, schlang seine Arme um Bulma und stöhnte laut mit
ihr im Tackt als er sie hart und schnell vor und zurückschaukelte. Beide
schienen in ihrer eigenen Welt zu sein, alles um sie herum vergessen zu
haben...und es machte nicht den Eindruck als wären sie allzu bald damit fertig.
Bulma´s Mutter lächelte zufrieden, als sie wieder die Treppe hoch ging und etwas
wie "...wurde ja auch Zeit..." murmelte. Sie mochte Vegeta, sie mochte ihn sehr,
wie eine Mutter ihren Sohn mögen würde. Und sie wünschte sich nichts sehnlicher,
als ihn als Schwiegersohn zu haben. Sie wollte ihre Tochter in guten Händen
wissen, wissen, dass sie gut beschützt sei...und der geheimnisvolle Prinz aus
dem Weltall war definitiv in der Lage dazu. Sie wollte, dass Bulma mit einem
richtigen Mann zusammen leben würde, einen der sie glücklich machen würde, in
jeder Hinsicht. Und ihr nicht Kummer bereiten würde, weil er sie betrogen hatte
und sie sexuell frustrieren würde, weil er nicht länger als 5 Minuten
durchhalten könnte und obendrein auch noch einfallslos war. Mit leichtem Ärger
dachte sie an Yamshu...er mag ja ein netter Kerl sein, aber er war absolut nicht
der richtige für ihr Kind. Wie oft hatte er Bulma doch zum weinen gebracht, aus
den verschiedensten Gründen, doch das schlimmste war, dass er es gewagt hatte,
sie zu betrügen. Des weiteren war sie nicht damit einverstanden, dass er ihr
Mädchen zu seinem Vergnügen benutzte, ihr aber keines zurück gab. So oft hatte
Bulma sich bei ihr über ihn deswegen beklagt und letztendlich war sie sogar
davon überzeugt gewesen, dass Sex langweilig und frustrierend wäre. Wo es doch
eigentlich genau das Gegenteil sein sollte. Ihre Tochter sollte so nicht denken.
Als sie Vegeta zum ersten Mal sah, hatte sie sofort gespürt, dass er über eine
extreme Potenz verfügte und sexuell äußerst aktiv sein mußte....sie wußte nicht
wieso, aber sie fand, dass er die Ausstrahlung dafür hatte. Irgendwas an ihm
schrie eindeutig: 'Sexgott'. Er sah gut aus, war stark, klug, mysteriös, hatte
klasse und einen starken Willen...genau der richtige Mann für ihre Bulma. Zudem
lebte er im gleichen Haus wie sie...günstiger ginge es gar nicht. Nun mußten die
beiden sich nur noch näher kommen...Sie konnte gar nicht mehr zählen, wie viele
Versuche sie unternommen hatte um sie zu verkuppeln, wie viele günstige
Gelegenheiten, sie für die beiden geschaffen hatte, damit sie intim werden
konnten...aber wie es aussah brauchten sie nur Zeit, denn es schien ja auch von
selbst ganz gut zu laufen. Mit einander schlafen taten sie nun schon, und sie
hatte sich nicht in Vegeta getäuscht....,jetzt mußten sie nur noch ein Paar
werden. Und wer weiß, vielleicht würde sie dann endlich Oma werden. Hm, ein
Enkel von Vegeta....keine schlechte Vorstellung.......Ihre Gedanken wurden
unterbrochen, als sie die maskuline Stimme des Saya-jins vernahm, der gerade
seiner Freude mit einem gewaltigen Brüllen, Ausdruck verliehen hatte. Mrs.
Briefs lächelte fröhlich, sie war zuversichtlich, sie wußte, dass Vegeta kein
schlechter Kerl war, sie hatte ihn längst durchschaut, und dass es durchaus
Hoffnung für eine richtige Beziehung zwischen Bulma und ihm gab. Ihr letzter
Gedanke, bevor sie nun wieder in ihrem Zimmer verschwand, war, dass es durchaus
angenehm wäre, diesen äußerst sexigen Mann für immer im Haus zu haben. Sie
selbst hatte zwar nicht unbedingt was davon, aber sie hatte absolut nichts gegen
eine ständige erotische Brise in ihrem Haus einzuwenden....und gucken könnte sie
ja jeder Zeit. Außerdem könnte man gut mit einem solch attraktivem Schwiegersohn
bei Freundinnen angeben.....
~~~~wieder im Wohnzimmer~~~~
Mittlerweile hatte Vegeta seine Chikyu-jin zur Rückenlehne gedreht, und ließ sie
sich mit den Händen darauf abstützen während er immer noch hinter ihr kniete und
sie die Freuden der körperlichen Liebe spüren ließ. Er hatte seine Handflächen
direkt neben den ihren platziert, hielt sie sozusagen zwischen ihnen gefangen
und seinen Körper fest gegen den ihren gepreßt. Gleichzeitig drückte sie ihm
ihren Rücken entgegen, um ihm so nah wie nur irgend möglich sein zu können. Es
war ein unglaublich erotisches Gefühl, wie seine geriffelten Bauchmuskeln stetig
ihr Rückrad auf und ab glitten, sie auf sensationellste Weise massierten. Er
variierte seinen Rhythmus zwischen langsam und zärtlich und schnell und grob,
aber egal welche Methode er gerade anwandte, er war immer ausgesprochen
vorsichtig, sie nicht zu verletzen, war einfühlsam und ging unentwegt auf sie
und ihre Bedürfnisse ein. Es hatte den Anschein als würde er jederzeit genau
wissen, was sie wollte, manchmal gab er ihr sofort, wonach sie sich sehnte, ein
andermal ließ er sie noch geraume Zeit zappeln, bevor er nachgab. Er küßte
abwechselnd die linke und rechte Seite ihres zarten Halses, schmeckte ihre
salzige Haut. Dann ließ er seine rechte Hand einmal kurz ihren Arm hinauf zu
ihrer Schulter wandern, wo er sie zärtlich drückte, und wieder hinab gleiten.
Seine Hand schob sich zwischen ihren Arm und ihren, ihm völlig ergiebigen,
Körper um ihre Brust zu massieren, während er seinen harten Schaft großzügig in
ihr rauf und runter schob. Er knabberte hin und wieder an ihren Schultern,
während seine Stöße langsam aber sicher immer schneller, härter und
unkontrollierter wurden. Sein Höhepunkt war nahe, das spürte er, aber er gab
sich Mühe ihn noch so weit wie möglich hinaus zu zögern. Er hob den Kopf leicht
und tauchte seine Zunge ein wenig ihn ihre linke Ohrmuschel, fuhr sie langsam
auf und ab. Sie wimmerte seinen Namen, zu mehr war sie nicht mehr in der Lage,
sie war heiser vom vielen schreien und zudem total erschöpft. Sein schwerer, von
heftigem stöhnen unterbrochener, Atem klang in ihren Ohren wieder, ließen ihre
Lust für ihn ins unendliche ansteigen. Sie hörte, wie er ihr, zwischen keuchen
und grunzen, leise verschiedene Dinge in Saya-go [A/N: Für die, die sich im
japanischen nicht so auskennen...'jin', steht für 'Mensch', 'go' für 'Sprache';
d.h. also 'Saya-jin' ist ein Vertreter der Rasse 'Saya' , und 'Saya-go' die
Sprache der Saya-jins...] zuflüsterte. Und auch wenn sie nicht das geringste
verstand, so war sie sich doch sicher, dass es verdorbene Dinge waren, die er
ihr in seinem Rausch zu hauchte, und dass sie äußerst lieb gemeint waren. Ein
Lächeln huschte über ihre Lippen. Seine Sprache klang unglaublich exotisch und
zudem wahnsinnig sexy....ob er ihr die Sprache seines Volkes irgendwann mal
beibringen würde? Sie würde sie gerne lernen. "AAAAAHHHHHH!!!!!" Urplötzlich
hatte er seine Geschwindigkeit ins unmenschliche, auf Saya-jin Niveau gebracht.
Er preßte seine Lippen fest gegen ihren Hals, unterhalb ihres linken Ohres um
seine erregten, seinen Orgasmus ankündigenden, Schreie zu dämpfen, während er
seine gewaltige Rute hart und tief in sie hinein schmetterte, jedes Mal mit der
Spitze seines Gliedes gegen die hinterste Wand ihrer Gebärmutter stoßend. Sie
spürte, seinen Höhepunkt nahen, dass er den Endspurt eingelegt hatte. Das war
das so ziemlich letzte, was sie noch einigermaßen in Gedanken fassen konnte,
bevor er sie mit seinen gnadenlosen Stößen in einen Trance ähnlichen Zustand
versetzte. Er war so wild. Es dauerte noch einige Minuten, die sie zusammen auf
dem Sofa in diesem Zustand, auf der Kante zur Vollkommenheit, verbrachten.
Stöhnend. Grunzend. Wimmernd. Keuchend. Schreiend. ....nah... so nah....so
unglaublich nah....fast....gleich...nur noch ein bißchen..... " Ja, ja ...oh
ja....mehr, mehr...tiefer, fester.....ooooaaaaahhh ja, JAAAAAAA.... VEGETAAAA!!!
AAAAHHHH....ich...ich...oh Gott...ich komm-komme....nhg- OOOOOOAAAAAAHHHHN!!!"
Mit einem lauten Schrei warf Bulma ihren Kopf nach hinten gegen seine Schultern,
entblößte ihren Hals für ihn, und ließ die Wellen des Glücks durch ihre Glieder
fahren und ließ sich voller Hingabe und Unterwürfigkeit in seinen Armen fallen.
Wie von Sinnen leckte, küßte und saugte er an ihrem Hals mit besonderer
Aufmerksamkeit für ihren Kehlkopf, wild vor sich hingrunzend. Sie drückte ihre
inneren Muskeln fest um seinen Penis zusammen und zwang ihn dazu, auch den
letzten Rest seiner Kontrolle zu verlieren und zum Höhepunkt zu kommen. Mit
einem, die Erde erbeben lassenden, Brüllen, das durchs ganze Haus schallte, gab
er ihr einen letzten heftigen Stoß, rammte seine Rute hart gegen ihre
Gebärmutter und ließ seinen heißen Liebessaft in Strömen in sie hinein spritzen.
Er ließ sich in eine sitzende Position fallen, und zog Bulma mit sich auf seinen
Schoß, schlang einen Arm um ihre Taille und stützte sich mit der anderen an der
Lehne ab. Sein Körper bebte und zuckte noch immer von dem gewaltigen Orgasmus,
den er so eben erfahren hatte. Mit einem befriedigten Seufzer ließ er seinen
Kopf auf ihre Schulter niedersinken und wartete bis er wieder einigermaßen
normal atmen konnte und sein bestes Stück, das sich noch immer in ihr befand,
wieder zum Normalzustand zurückgekehrt war. Sie versuchte ebenfalls wieder zu
Luft zu kommen, als sie sich glücklich gegen seine breite Brust lehnte und ihrem
und seinen Keuchen lauschte.
Nach etlichen Minuten hatte er sich wieder gefangen, während sie immer noch nach
Luft rang. Er küßte sie zärtlich auf ihr Haar, begrub sein Gesicht darin und
stupste sie verspielt mit seiner Nase, nur um sie dann wieder leicht zu küssen.
Während dessen ließ er seine Finger verträumt kleine Kreise über ihren flachen
Bauch fahren, leise vor sich hin schnurrend. Sie seufzte erleichtert. Es war so
schön, so in seinen Armen zu liegen, mit ihm zu kuscheln, aber sie befürchtete,
dass er jeden Augenblick von ihr und sie allein lassen würde. Kurz an ihrem Ohr
nippend säuselte er "Ich denke, wir sollten so langsam ins Bett, schlafen
gehen...meinst Du nicht?" Mit etwas Mühe drehte sie ihren Kopf zu ihm hin und
blickte ihn etwas ungläubig an...hatte sie ihn doch wieder zu früh verurteilt.
Er hatte gar nicht vor sie jetzt plötzlich von sich zu weisen. Sie schämte sich
leicht dafür und blickte für einen kurzen Moment weg, suchte dann aber doch
wieder seine Augen, diese tiefen, geheimnisvollen, schwarzen Opale, die vor
Leidenschaft nur so glühen konnten...Eine Frau konnte darin verloren
gehen...."Wie spät ist es eigentlich?" Sie gähnte. Etwas desinteressiert sah er
zur Uhr..."Kurz nach halb sechs...höchste Zeit die Couch zu räumen, denke ich.
Wir sollten wenigstens so tun, als hätten wir schön brav und artig die Nacht in
unseren Betten verbracht..." Sie hörte nicht mehr was er zum Schluß sagte, auch
nicht, dass er das in einem sehr ironischen Tonfall tat und triumphierend vor
sich hin grinste. Denn in ihren Ohren hallte immer noch die Uhrzeit wieder, die
er ihr so eben genannt hatte.....kurz nach halb sechs! Unglaublich! Es war ca.
Elf Uhr gewesen, als sie sich zu ihm auf die Couch gesellt hatte...das
bedeutete....sie hatten 6 ½ Stunden Liebe gemacht! Mit weit aufgerissenen Augen
starrte sie ihn an....er war...die reinste Wucht! Er lachte leise...."...ja,
ganz recht..." Dann küßte er sie erneut. Der brennenden Leidenschaft war nun
fürsorgliche Zärtlichkeit gewichen...und sie genoß es. Sie fühlte sich so gut,
wenn sie seine Zunge schmeckte, fühlte, wie er seine starken Arme um sie
schlang, sie festhielt. Er war so lieb, so unglaublich lieb...es war noch nicht
allzu lange her gewesen, da hätte sie ihm sowas nie zugetraut, und auch jetzt
hatte sie Zweifel, dass es sich hier wirklich um Vegeta No Ouji handelte...Ohne
Zweifel aber, stand fest, dass er nicht zu der Sorte Mann gehörte, die sich bei
einer Frau nahmen, was sie wollten und sie dann einfach links liegen ließen. Er
war eindeutig eines der seltenen Exemplare, die sich auch nach dem Sex noch um
die Frau kümmerten, und sie mit Streicheleinheiten versorgte. "Nun denn..."
Plötzlich stand er auf, ließ sie in Protest wimmern, zum einen über den Verlust
seiner angenehmen Körperwärme, zum anderen über den Verlustes seines großen
Muskels, der sich bis eben noch in ihr befunden hatte...sie fühlte sich jetzt
etwas unvollständig. Sie beobachtete ihn als er ihre Sachen zusammen suchte, und
als er sie schelmisch angrinste, nachdem er bemerkte, wie sich ihre Blicke an
seine nackte Gestalt geheftet hatten. Er hatte aber auch einen süßen und
zugleich scharfen Arsch..... "....laß uns hoch gehen...in meinem Bett ist es eh
gemütlicher als auf der Couch..." Mit diesen Worten hob er sie mühelos in seine
Arme und trotte zu seinem Zimmer. "Dein Bett...?" "Aber ja, natürlich. Ich fühl
mich als Mann dazu verpflichtet, Dich, als Frau, nach einer Liebesnacht mit zu
mir zu nehmen...in meine Obhut." . Sie kicherte über seinen überzeugten Tonfall,
er war wahrlich etwas sehr besonderes und absolut einmalig. Und wie sich so eben
gezeigt hatte, ein wahrer Kavalier mit guten Ansichten gegenüber Frauen,...aber
bei einem Prinzen kann man etwas noblen Anstand ja wohl auch erwarten, oder .
In seinem Zimmer angekommen, warf er ihre Sachen achtlos in eine Ecke und schloß
die Tür mit einem Fuß. Dann trug er Bulma zu seinem Bett, dass mit einem edlen,
schwarzem Satin Stoff bezogen war. Es hatte eine royale Wirkung und war genau
nach seinem Geschmack. Während er sie auf eines seiner Knie setzte, schob er die
Decke mit seiner nun freien Hand zu Seite und legte seine Geliebte behutsam auf
die Matratze. Er folgte ihr umgehen und deckte sie und sich mit der Decke zu.
Dann gab er ihr noch einen flüchtigen Kuß auf die Schläfe und legte sich auf den
Rücken, einen Arm unter seinen Kopf platziert. Bevor er die Augen schloß, atmete
er noch mal tief durch. Nach einer Weile kniff er verwundert die Brauen
zusammen, er hatte eigentlich damit gerechnet und es auch erwartet, dass sich
Bulma jeden Moment an ihn kuscheln würde...aber er fühlte keinen Kontakt zu ihr.
Schlief sie etwa schon? Sie schlief noch nicht und sie hatte auch durchaus
versucht, sich an ihn zu schmiegen, aber sie hatte absolut keine Kraft mehr in
ihren Knochen, sie war nicht im Stande sich auch nur einen Millimeter zu
bewegen. Verzweiflung kam in ihr auf..."....Vegeta...." In ihrem Tonfall hörte
er ihr Problem. Mit einem tiefen Seufzer streckte er seinen Arm nach ihr aus und
zog sie zu sich, drückte sie fest an seinen muskulösen Körper. Sie war
erleichtert, in den starken Armen ihres Liebhabers fühlte sie sich wohl-sicher
und geborgen. Mit letzter Kraft legte sie ihren Arm um seinen Oberkörper und
legte ihren Kopf gegen seine Brust. Er streichelte sie sanft über ihren Rücken.
Diese gehauchten Berührungen und das sachte auf und ab seiner Brust mit den
leisen Geräuschen, die er beim atmen machte , hatten einen hypnotischen Effekt
auf sie, ließen sie mehr und mehr ins Land der Träume, der Träume von ihm,
abgleiten...Kurz bevor sie völlig vom Schlaf übermannt wurde, hauchte sie ihm
noch ein "...gute Nacht, mein Prinz..." entgegen. Er lächelte schwach und küßte
ihre Stirn "...gute Nacht...kleine Chikyu-jin...". Als er sicher war, dass sie
tief und fest schlief, schloß er die Augen und erlaubte sich selber etwas
Schlaf. Als sich alles um ihn herum verdunkelte, nahm er noch ihre leisen
Schlaflaute war und er fühlte, wie sich angenehme Wärme in seinem Körper
ausbreitete. Er konnte sich nicht erinnern, sich je so gut gefühlt zu
haben....er war vollkommen glücklich, zum ersten mal fühlte er sich nicht
allein. Was hatte sie nur mit ihm gemacht.......
END
or
CONTINUE ?