CRASH 3
Flucht vor den Gefühlen
Mit einem Zischen schoß das eiskalte Wasser aus dem Duschkopf. Als es Bulma´s
vor Erregung glühende Haut berührte, zerriß ein überraschtes Quieken den Raum,
das in vergnügtes Gekicher überging. Sie lehnte ihr Gesicht gegen Vegeta´s
starken Hals und unterbrach ihr Gekichere nur um ihm hin und wieder ein paar
feuchte Küsse in verspielter Art und Weise auf die Haut zu zaubern. In der
Hoffnung, der Kälte des Wassers zu entkommen preßte sie ihre weichen Kurven fest
gegen seinen perfekt modellierten Oberkörper, auf der Suche nach der Hitze, die
er ausstrahlte.
Mit einem leisen Brummen untermalt, legte Vegeta seinen linken Arm um Bulma und
zog sie fester an sich, während er seinen Kopf zu ihr hinunter senkte und ihre
Lippen mit den Seinen auffing, seine Zunge sanft nach vorne schob und von ihrer
willigen Zungenspitze empfangen wurde. Er ließ seine Zunge tiefer in ihren Mund
gleiten, während er seine rechte Hand nach dem Wärmeregler ausstreckte und die
Temperatur auf eine angenehme Wärme erhöhte.
Ein unterwerfendes Seufzen von sich geben schmolz sie in seinen Armen dahin. Das
angenehm warme Wasser, dass sie umhüllte und beruhigend ihren Rücken hinunter
floß; die erhitzte und glatte Haut von Vegeta´s muskulösem Körper, die sinnlich
gegen die ihre strich; sein starker Arm der schützend um sie lag und sacht ihren
oberen Rückenbereich massierte; der süß- betörende Geschmack seiner Zunge, die
unaufhörlich die ihre verwöhnte; sein harter Schaft der gegen ihren Schenkel
drückte...sie fühlte sich wie im Himmel, einen Himmel nur für sie beide, für sie
und ihren Prinzen. Und sie wünschte sich, die Zeit könnte stehn bleiben...Seine
freie Hand hatte sich ihren Weg zu Bulma´s schlanken Hals gesucht und schlich
nun langsam höher um sich in ihr Haar zu wühlen und ihre Kopfhaut zu massieren,
was ein kribbelndes Gefühl durch ihre Glieder rauschen ließ. Es schien wie eine
Ewigkeit, die sie so unter dem Wasserstrahl standen und sich gegenseitig voller
Leidenschaft und Hingabe verschlangen...
Mit einem Grinsen gegen ihre Lippen pressend, beendete Vegeta ihr Liebesspiel
und drehte Bulma in seinen Armen, so dass seine gerippten Bauchmuskeln gegen ihr
schmales Rückrad rieben und sie schwindelig werden ließ. Nachdem er noch mal
Besitz ergreifend über ihren Hals geleckt hatte, begann er in langsamen,
kreisförmigen Bewegungen damit, sie mit Hilfe des Massageschwammes einzuseifen.
Er begann bei ihren Schultern und glitt behutsam ihren Arm hinunter, das gleiche
wiederholte er nochmals bei ihrem anderen Arm, bevor er sich anderen Regionen
ihres, ihm den Atem raubenden, Körper zuwandte.
Ihr Atem und ihr Puls beschleunigten sich merklich, als sie fühlte, wie seine
Hand langsam ihren Oberkörper hinunter glitt und sich seinen Weg durch das Tal
bahnte, dass sich zwischen ihren beiden Brüsten befand. Sie spürte das
hinterhältige Grinsen, welches von seinen samtweichen Lippen gegen ihren Hals
gedrückt wurde, bevor er wieder damit begann ihren Hals rauf und runter zu
wandern, ihn küßte, ihn mit seiner Zunge entlang fuhr, an seiner dünnen Haut
knabberte und seinen heißen Atem gegen ihn hauchte. Hin und wieder belohnte sie
ihn mit einem leisen Stöhnen.
In aller Ruhe seifte er ihren Bauch ein, ging tiefer und tiefer, umspielte
zärtlich ihren Bauchnabel, ließ sie wimmern und seufzen, bevor er sich ihren
prallen, nach Berührung flehenden Brüsten widmete. Er zog langsame Kreise um
ihre Rundungen und zog den Kreis von Mal zu Mal enger, bis er letztendlich bei
ihren, vor Spannung erhärteten, Nippel angelangt war.
Das rauhe Material des Schwammes rieb gnadenlos gegen ihre sensible Haut, auf
und ab, hin und her, folterte sie auf die wohl phantastischste Art und Weise,
die sie sich vorstellen konnte. Bulma war völlig machtlos, diese süße Tortur,
der sie von ihrem Liebhaber unterzogen wurde, raubte ihr jegliche Kraft, das
einzige wozu sie noch im Stande war, war sich auf das Gefühl zu konzentrieren,
das seine Zärtlichkeiten in ihr auslösten....Sie japste kurz als sie fühlte, wie
er sich kurz hinter ihr bewegte und sein steifes Glied, an ihren Pobacken
entlang, zwischen ihre Schenkel schob, es fest gegen ihre intimste Zone preßte.
Ein tiefes Grollen von sich gebend schob er seine Hüfte in Zeitlupentempo vor
und zurück, ließ sein bestes Stück immer und immer wieder gegen ihre Klitoris
reiben, brachte sie abrupt zum stöhnen. Er grinste teuflisch, als er fühlte, wie
ihr weiblicher Saft auf sein männlichstes Körperteil floß, ihn willkommen hieß.
Die Tatsache, dass ihr Körper ihn dazu aufforderte, seine mächtige Rute in ihr
zu versenken, ihn zum Paarungsakt animierte, törnte ihn unwahrscheinlich an,
machte ihn wild, weckte seine animalischen Instinkte. Er knabberte noch ein Mal
kurz an ihrem Ohrläppchen bevor er sich ihrer zweiten Brust zuwandte und
wiederholte, was er zuvor schon mal getan hatte, niemals damit aufhörend, sich
gegen sie zu reiben.
Bulma spürte die Spannung, die sich in ihr sammelte, sie spürte, wie die
Kombination von Vegeta´s Streicheleinheiten, seiner Liebkosungen und seiner
glühenden Härte sie dichter und dichter an ihr Limit brachten. Sie Griff nach
seiner Hand , mit der er ihre Hüfte massierte, um besseren Halt zu gewinnen, da
sie das Gefühl hatte, jeden Moment zusammen zuklappen. Dann lehnte sie, schwer
atmend und mit geschlossenen Augen, den Kopf nach hinten gegen die breite
Schulter des dominanten Mannes, gab sich ihm ohne Gegenwehr hin, ließ sich
völlig von ihren Gefühlen treiben.
Nur einen kurzen Augenblick, bevor sie ihre Erfüllung erreichen konnte, entzog
er sich ihr und ging in die Hocke, um sich ihrem tieferen Bereich zu widmen. Sie
protestierte mit einem unzufriedenem Stöhnen...sie war so nah gewesen, und nun
quälte sie die Unerfülltheit, die extreme Spannung, die nach wie vor ihren
Körper zu zerreißen drohte. Dieser Mistkerl! "Uhn...!" Sie japste überrascht
auf, als etwas feuchtwarmes die sensible Haut unmittelbar über ihrem Po
berührte.
Vegeta ließ seine begnadete Zunge in der Mulde, über Bulma´s wohlgeformter
Rundung, kreisen, während er zärtlich ihre Schenkel einschäumte. Nach Vollendung
seines Werkes, biß er ihr, spielerisch knurrend, in die rechte Hälfte ihres
Hinterns und gab ihr beim aufstehen einen Klaps auf die andere Seite.
Triumphierend vor sich hin grinsend griff er nach dem Duschkopf, sich
gleichzeitig fest gegen ihre Rückfront pressend. Sie erwiderte den Druck, da sie
ihm so nah wie nur irgend möglich sein wollte.
Inzwischen hatte Vegeta an der Strahleinstellung gedreht und ein harter, breiter
Wasserstrahl kam nun mit voller Wucht aus dem Gerät geschossen, den er ihr, mit
den Worten "Jetzt,...jetzt darfst Du", über die Brust rauschen ließ. Er lenkte
den Strahl so, dass er mit voller Kraft über ihren harten Nippel schoß und
wanderte dann immer von einer Seite zur anderen, steigerte ihre Erregung bis zum
unerträglichen. Weiterhin die Augen geschlossen, völlig der Kontrolle über ihren
Körper beraubt, gingen mehrere Rucke durch ihren Körper, jeder Ruck untermalt
von einem verlangendem Stöhnen .
Vegeta ließ den Duschkopf sinken, unmittelbar nachdem er seine andere Hand
zwischen ihre Beine geschoben und ihre intimen Lippen gespreizt und das Zentrum
ihrer Lust freigelegt hatte. Bulma schrie in purer Begeisterung als der harte
Strahl auf ihren Kitzler traf und sie bog die Arme nach hinten um sich an
Vegeta´s durchtrainierten, runden Po festzuhalten, was dieser wohlwollend und
genüßlich stöhnend zu ließ.
Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sie kam. Ein heftiges Schütteln und
Zittern ging durch ihren gesamten Körper, als sie ihren Orgasmus auslebte und
das einzige was sie davor bewahrte, zu Boden zu stürzen, war Vegeta´s starker
Arm, der um ihre Taille geschlungen war. Er hatte den Strahl wieder auf "Brause"
gestellt und ließ das warme Wasser nun beruhigend über sie laufen.
Nach einer kurzen Ruhepause drehte sie sich in seiner Umarmung, griff sein
Gesicht mit beiden Händen und versiegelte seine Lippen mit einem, vor unbändiger
Leidenschaft, glühend heißen Kuß. Sie rammte ihre Zunge tief in seine Mundhöhle
und begann sofort damit die seine gierig zu verschlingen, sie schlug ihre Zunge
wild hin und her, was er ihr gleich tat.
Währen sie mit ihren Zungen Liebe machten, strich Bulma ihre linke Hand seine
beeindruckende Brust hinab, schob sich zwischen ihrer beiden Körper, die vor
Lust und Leidenschaft füreinander zu brennen schienen. Ein abruptes Stöhnen
seinerseits wurde von Bulma verschluckt, als sich ihre zarte Hand fest um seine
pochende Männlichkeit legte und ihn sacht auf und ab strich.
"Mmh...Vegeta...." sie lächelte gegen seine geschwollenen, leicht bebenden
Lippen, "er ist so enorm groß...ich kann ihn gar nicht richtig umfassen..." Sie
rieb ihren Daumen kurz gegen seine pulsierende Spitze, ließ ihm den Atem
stocken. Sie schloß die Augen und legte den Kopf in den Nacken, ihm ihren
schlanken Hals darbietend und stöhnte langgezogen und verführend vor sich hin.
"Und ich will dieses Geschenk Gottes in mir haben...jetzt sofort!!"
Er brauchte einen Moment um sich von ihrem Hals los zu reißen...er füllte schon
wieder dieses fürchterliche Verlangen, sie als die Seine zu kennzeichnen. 'Ist
sie denn die Richtige...gehört sie denn wirklich zu mir? Ich darf das nicht tun,
ich brauch Gewißheit.' Um seinen Kopf von diesen absolut fehl plazierten
Gedanken zu befreien, schüttelte er kurz den Kopf und wand sich dann wieder
seiner Chikyu-jin zu..."Interessant...was Du so willst", er flüsterte und seine
Stimme klang rauh und unglaublich verführend, "ich wäre vielleicht bereit, Dir
zu geben, wonach Du Dich sehnst...allerdings...müßtest Du schon was dafür tun.
Von nichts kommt halt nichts...Weißt Du, was Du zu tun hast...?". Sie sah ihn
verunsichert an...und schüttelte den Kopf "Nein...nicht, nicht genau..." Er
grinste sie breit an bevor er sie zärtlich, aber dennoch mit diesem typischen
Feuer, auf den Mund küßte, seine Lippen sinnlich über die ihren strich. Dann sah
er ihr tief in die Augen, machte sie unfähig ihren Blick von ihm zu wenden...sie
versank in diesen tiefschwarzen, geheimnisvollen Meeren. "Geh auf die Knie...und
blaß mir einen!"
Sie blickte ihm noch ein paar Sekunden in die Augen, bevor sie, wie in Trance,
langsam vor ihm auf die Knie sank, auf den Weg nach unten eine Spur feuchter
Küsse auf seinem muskulösen Körper verteilte, "Euer Wunsch ist mir
Befehl...Majestät...". Vegeta keuchte und verdrehte lüsternd die Augen. "Sag das
noch mal!" Ein Lächeln schlich sich in ihre Mundwinkel, als sie gegen seinen
Bauch hauchte. "Majestät!" "Ohn,...Ich liebe es, wenn Du das sagst...das macht
mich...uhn...total an! Mach weiter damit! Ich will mehr hören!" "Eure
Hoheit,.... mein erhabener Prinz..." Sie tunkte ihre Zungenspitze in seinen
Nabel und ließ sie für einen Moment darin kreisen, stimulierte ihn mehr und
mehr. "Ja...oah ja..." "Eure Lordschaft!"
Sie kniete nun direkt vor ihm, ließ ihre Hände seine schlanke Taille und Hüfte
auf und ab streichen..."Herrscher..." Bulma streckte eine Hand aus um den Rücken
seiner Hand zu streicheln, die noch immer den Duschkopf fest umschlossen hielt.
"Gebieter, gebt mir das..."[A/N: Merkt man eigentlich doll, dass ich ihn
verehre???Öhm...] Er lockerte seinen Griff und überließ ihr besagten Gegenstand.
Neugier und Lust zugleich flackerte in seinen Augen, mit denen er jeder
einzelnen Bewegung ihrerseits folgte... 'Was hat sie nur vor...? Ich frage mich
wofür-Oh mein Gott!' Mit einem Mal begriff er was sie in Planung hatte und seine
Augen weiteten sich vor Schock.
Sie grinste ihn wissend an, als sie seine Nervosität wahrnahm. "Wie es einem
Prinzen gebührt..." Mit diesen Worten drehte sie die Einstellung wieder auf
Massage und richtete den Strahl auf die Innenseite seines linken Oberschenkels,
den sie langsam immer höher fuhr, ihm ein heftiges Keuchen abverlangend. Sie
leckte sich kurz über die Lippen, bevor sie einen gönnenden Kuß auf die Spitze
seiner Manneskraft hauchte. Es erforderte seine gesamte Selbstkontrolle, ruhig
zu bleiben, doch er schluckte heftig und ballte die Hände zu Fäusten, als er
spürte, wie ihre weiche Zunge ihren Mund verlassen hatte und nun seine Eichel
umkreiste. "Uhgn..." er biß sich auf die Unterlippe, als sie ihn tief hinein
nahm, als ihre Zunge seine volle Größe entlang fuhr. Ohne Zögern begann sie
sofort damit hart an ihm zu saugen, ihn gnadenlos zu lutschen. Sie ließ ihre
Zunge wellenartige Bewegungen machen, ihn massieren.
Zu ihm aufschauend, sah sie wie er seinen Körper zu Kontrolle und Disziplin
zwang,.... vergebens. Er atmete schwer und unkontrolliert, biß die Zähne
zusammen, ließ das laute Stöhnen zu einem Zischen verstummen, sein gesamter, mit
perlenförmigen Wassertropfen übersäter, Körper bebte. 'Wie sexy er doch
ist...aber warum quält er sich so...warum läßt er sich nicht einfach mal gehen?'
Kaum hatte sie diesen Satz zu Ende gedacht, richtete sie den Wasserstrahl auf
seine weiche Lustzone. "OOOOOOOAAAH!!!"
Er stützte sich an den Duschwänden zu seinen Seiten ab, während sie vor ihm
zwischen seinen Beinen kniete und ihn mit ihrem Mund, ihrer Zunge, dem harten
Wasserstrahl bearbeitete. Er hatte die Augen nur einen Spalt weit geöffnet und
blickte lustvoll auf sie hinab "Mh, ja....oah...oh ja, das...ah..das machst Du
gut....so verdammt gut" Die Spannung in ihm wuchs und wuchs...und er hatte keine
Ahnung wie lange er das noch aushalten würde, wie lange er ihren harten und
schnellen Rhythmus noch durchstehn würde.
Mit einem erregten Knurren griff er nach ihrer Hand und entnahm ihr den
Duschkopf, den er sogleich desinteressiert zu Boden fallen ließ. Sie wollte ihn
grade aus ihrem Mund entfernen, um zu fragen, was los sei, warum er ihr den
Duschkopf genommen hatte, warum er nicht wollte, dass sie so seine Säcke
verwöhnte...doch bevor sie dazu kam, legte er seine beiden Hände um ihren Kopf "Schhhh...bleib
schön wo Du bist...ist nur eine kleine Planänderung..." Damit begann er seine
Hüfte vor und zurück zu stoßen, versenkte seinen Penis tief in ihrem Mund, um
ihn dann wieder zurück zu ziehen. Die ersten Stöße waren langsam, doch bereits
nach 5-6 Mal erhöhte er sein Tempo merklich. Er stöhnte laut im Takt, in welchem
er seine Pracht hin und her rammte.
Bulma hatte sich mittlerweile an seinen Schenkeln festgekrallt und genoß in
vollen Zügen, wie er sich mit ihr vergnügte, sie stöhnte mit jedem Mal, wie sein
Rohr in sie hinein schmetterte. 'Oh, dieser Mann! Dieser Mann! ...das ist so
gut, so unglaublich gut...er ist so herrlich wild und ungehalten.......Gib mir
mehr, Baby, gib mir mehr!'
Vegeta steigerte seinen Rhythmus noch ein Stückchen mehr und legte den Kopf in
Nacken, mit jedem einzelnen Stoß entwich ihm ein verlangendes Stöhnen, was von
Mal zu Mal lauter wurde. Mit unbändiger Lust in den Augen sah er zu ihr
hinunter, beobachtete, wie sie unterwürfig vor ihm kniete und sie ihre roten,
sinnlichen Lippen fest um seinen Schwanz schlossen, den er fordernd vor und
zurück rammte, sich mehr und mehr seinem Ziel nährte. Doch unmittelbar bevor er
seinen Höhepunkt erreichen konnte, zog er, unter einem qualvollen Stöhnen, Bulma
von sich, verweigerte seinem Körper die ersehnte Erleichterung. Mit dem Vorhaben
zu protestieren öffnete sie den Mund, doch bevor sie auch nur irgend etwas sagen
konnte, fand sie sich in einem innigen Kuß und von Vegeta´s Körper gegen die
Wand gepreßt wieder. Er verschlang sie, seine großen Hände wanderten über ihren
gesamten Körper, sie schienen überall zu sein. "Wie sieht´s aus, Baby...bist Du
bereit?" "Schon lange...ugn,...schon lange." Er vertiefte den Kuß, während er
ihren sehnsüchtigen Eingang über seinen steifen Schaft plazierte und sie ihre
Beine um seine Taille schlang, welche sie über seinem scharfen Po kreuzt um
besser die Balance halten zu können.
Sie stöhnte wild in seinem Mund, als er in sie eindrang, sie dehnte. Er wollte
ihr etwas Zeit gewähren um sich ihm anzupassen, doch sie wollte nicht eine
Sekunde länger warten, sie wollte ihn jetzt, jetzt sofort! Die Hände auf seine
breiten Schultern legend, begann sie damit sich leicht rauf und runter zu ziehn.
Ein überraschtes Grunzen war seine Antwort darauf. Nach nur wenigen Sekunden
unterstützte er sie, indem er sie fest um die schmale Taille packte, half ihr,
ihr Tempo zu steigern. Sie ließ sich nach hinten fallen, weiterhin ihre Hüfte
gegen die seine stoßend. Ihre zarten Hände glitten über seine Brust zu seinem
Bauch, kratzte mit ihren langen Fingernägeln über seine weiche, makellose Haut.
Sie suchte etwas Halt indem sie nach seinen Handgelenken griff. Ihr war so heiß,
so entsetzlich heiß, die Hitze drohte noch ihr den Verstand zu
rauben...allerdings brauchte sie den grade ohnehin nicht wirklich. "Oh
Vegeta...ich...ich kann nicht mehr...Bitte...bring´s zu Ende...laß uns kommen".
Mit einem lauten Knurren zerrte er sie wieder hoch, preßte ihre Körper fest
aneinander, ließ seine Haut betörend gegen die ihre reiben. Ihre Lippen waren
nur ein paar Millimeter voneinander entfernt, sie konnte seinen heißen Atem
spüren, und er den ihren. " So sei es!" Mit diesen Worten, fand seine Zunge
zurück in ihren Mund, er zog sie so fest wie möglich an sich, steigerte den
Rhythmus, in dem sie sich liebten mehr und mehr. Ihre Körper schienen zu einem
einzigen verschmolzen zu sein und alles um sie herum verlor jegliche Bedeutung.
Nach ein paar Minuten kamen beide zusammen, die Schreie ihre Orgasmen blieben im
Mund des anderen gefangen. Der Druck von Vegeta´s Händen auf ihren Rücken nahm
zu als er kam, er wollte sie so nah wie möglich an seinem Körper haben, während
sich im Höhepunkt ihrer Ekstase, ihre Fingernägel in das Fleisch über seinen
Schulterblätter bohrten, frische Blutspuren ziehend. Plötzlich schwand jede
Kraft aus seinen Gliedern, für ein paar Sekunden fühlte er sich schwach, er
zitterte und ging zu Boden. Auf den Knien landend ließ er sich zurück fallen und
lehnte sich gegen die kalten Fliesen der Wand, während sich Bulma fest an ihn
schmiegte, seine Nähe suchte und zufrieden wimmernd ihre Arme um ihn schlang.
Sie seufze und lächelte als sie die Augen schloß und dem langsam wieder
gleichmäßigerem Schlagen seines Herzens lauschte.
Vegeta seufzte und streichelte ihr zärtlich über den Rücken, während zahlreiche
Gedanken durch seine Kopf schossen. Er merkte, wie ihre Haut allmählich an Wärme
verlor und griff nach dem Duschkopf um ihr das warme Wasser über den Rücken
laufen zu lassen, bevor sie anfing zu frieren, was sie ihm mit einem dankbarem
Seufzer entgegnete. Für den Bruchteil einer Sekunde stahl sich ein glückliches
Lächeln in seine Mundwinkel, für einen kurzen Augenblick fühlte er tatsächlich
so etwas wie Geborgenheit. Leider verschwand diese Empfindung auch genau so
schnell, wie sie gekommen war.
Er war verwirrt, er wußte nicht wie er sich verhalten sollte....Frustriert
lehnte er den Kopf gegen die Wand. Das war doch Irrsinn! Es war völlig banal.
Irgendwie hatte er sich da in was verrannt. Diese ganze Situation war extrem
verwirrend und irgendwie hatte er das Gefühl, dass das Ganze grade auf und dran
war, aus dem Ruder zu laufen, irgendwie lief dieses kleine Abenteuer in eine
Richtung, in der er es nicht mehr überblicken konnte, in der er die Kontrolle
darüber verlor. Und mit einem Mal mußte er sich ernsthaft eine Frage stellen, ob
er wollte oder nicht...war das ganze denn überhaupt je als Abenteuer geplant
gewesen? Irgendein unbekanntes Gefühl verriet ihm, dass dem nicht so
war....Nein! Unmöglich! Absolut unmöglich! Nie im Leben...das konnte nicht
passiert sein...nicht ihm! Das ist nur ein Spiel. Gut, er mochte sie, das wollte
er ja auch gar nicht leugnen, aber dennoch war es doch nur ein Spiel....oder
etwa doch nicht? 'KUSO!! Jetzt versteh ich mich schon selbst nicht mehr...Das
ist alles so falsch, so falsch. Was ist denn das für´ne Beziehung die wir hier
führen? Ich sollte endlich einen Weg finden, das auf die Reihe zu
kriegen...statt dessen bin ich unentwegt nur am vögeln...' "Scheiß Testosteron!"
Er schnaubte frustriert vor sich hin...
"Veggie-Chan? Was ist mit Dir?" Sie sah ihn mit diesen wunderschönen
meeresblauen Augen an. In ihrem Blick war so viel Zärtlichkeit und Fürsorge. Er
fühlte augenblicklich, wie er wieder schwach wurde...wie sollte er nur je diesen
Augen widerstehn können? 'Es hilft nichts...es gibt nur diesen Weg. Verzeih mir,
Baby'
Völlig unerwartet setzte er wieder seine typisch, grimmige Miene auf, schob sie
von sich und stieg aus der Dusche. "Ich muß jetzt gehen...Du findest den Weg ja
allein." Mit diesen Worten nahm er sich ein Handtuch und verließ den Raum, er
drehte sich nicht einmal mehr um.
Völlig überrascht, verwirrt und verletzt blieb Bulma zurück, sie saß immer noch
am Boden der Dusche und schaute mit leeren Blick zur Tür, durch die er sie
soeben verlassen hatte. Was sollte denn das grad eben? Warum war er plötzlich
wieder so schroff? Sie ließ den Kopf sinken und starrte auf den Boden, während
ein paar einzelne Tränen ihre Wangen hinunter liefen. Doch sie weinte nicht aus
Schmerz, darüber, dass er gegangen war, die Tränen entstammten dem Schmerz den
sie empfand, als sie erkennen mußte, dass er ihr noch längst nicht ihr Herz
geöffnet hatte, dass er es weiterhin fest verschlossen hielt, nichts an sich
ranlassen wollte. Und dabei war sie sich so sicher gewesen endlich zu ihm
vorgedrungen zu sein. Doch jetzt fragte sie sich, ob es ihr überhaupt je
gelingen würde, oder ob es doch schon zu spät war. War er noch in der Lage zu
lernen, sich zu öffnen, nachdem er sein Innerstes Jahrelang hatte verstecken und
verleugnen müssen? Doch! Es mußte möglich sein, zumindest war sie ein wenig zu
ihm vorgedrungen, hin und wieder wenigstens. Sie durfte jetzt nur nicht
aufgeben. Sie durfte sich nicht von einem kleinen Rückschlag runterziehn lassen.
Nicht um ihrer Willen und schon gar nicht um seiner Willen. "Vegeta...wie lange
wird es noch dauern...bis ich Dich verstehe....und Du mir vertraust....ich tu
Dir doch gar nichts..." [A/N: Oh, und ob Mädchen...und zwar mehr als tu denkst]
Lustlos und gefrustet raffte sie sich auf und stakste aus der Dusche, griff nach
einem Handtuch und begann sich langsam abzutrocknen, während sie zurück ins
andere Zimmer schlich. Deprimiert ließ sie sich aufs Bett plumpsen. Eine ganze
Weile saß sie da und starrte die Bettdecke an, bis sie letztendlich nach ihr
griff, ihr Gesicht darin vergrub und den Duft tief inhalierte. Seinen Duft.
Welcher sie ganz kribbelig machte. Sein Duft war so ganz speziell, so männlich,
so sinnlich und so betörend. So intensiv. Sein bloßer Körpergeruch reichte aus
um sie schwach werden zu lassen, und sie war der Meinung, dass sich sein
verführerischer Geruch verstärken würde, sobald er sexuell aktiv
wurde....Urplötzlich mußte sie lächeln..."Ts, eigentlich ´ne ganz schön miese
Nummer...einen aphrotisierenden Duft abzusondern, um eine Frau ins Bett zu
kriegen..." Sie atmete noch mal tief durch und verließ dann das Zimmer um nach
nebenan zu dem ihrigen zu gehen, sie brauchte dringend was zum anziehn.....
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"Ungh....oah....Vegeta....aaaaahh...ngh....hah...hah, hah, hah...uh- OOOAAH!"
Schwer atmend und keuchend zog Bulma ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor.
Frustriert stöhnend richtete sie sich auf und zog die Beine dicht an ihren
Körper, vergrub ihr Gesicht zwischen ihren Knien.
Drei Wochen, schon ganze drei Wochen war es her gewesen, dass sie Vegeta zuletzt
berührte. Vor drei Wochen hatte er das letzte Mal Liebe mit ihr gemacht...die
längsten Wochen ihres Lebens. Sie hielt es nicht mehr aus, sie glaubte ihr
gesamter Körper würde in Flammen stehn, sie brannte innerlich. Ihr ganzer Körper
sehnte sich nach ihm, nach seinen Berührungen, nach seinen Küssen, seinem
Körper, nach allem, was er ihr gegeben hatte. Noch nie hatte sie solche
Sehnsucht nach einem Mann gehabt. Es war wie er sie berührte, wie er sie
streichelte, sie küßte, wie er roch und wie er schmeckte, wie er sich
anfühlte.....wie er sich bewegte. Alles an ihm hatte sie in eine Sucht gestürzt,
in ein Verlangen, ein Verlangen nach ihm...und sie war nicht in der Lage es zu
stillen. Und von Tag zu Tag, sehnte sie sich mehr nach ihm. Sie brauchte ihn so
sehr. Ihre unbefriedigten Bedürfnisse, ihre brennende Lust, war kurz davor, ihr
den Verstand zu rauben. Doch sie hatte ihn in all der Zeit ja kaum gesehn
gehabt.
Es schien als würde er ihr aus dem Weg gehen. Er stand extrem früh auf und ging
direkt in die Trainings-Kapsel, wo er sich bis spät in die Nacht aufhielt und
seinen Körper bis an seine Grenzen trieb. Erst wenn er sicher war, dass alle im
Haus zu Bett gegangen waren, schlich er sich ins Haus. Bulma hatte ihm immer
etwas zu Essen in die Küche gestellt, was er glücklicherweise nicht
ablehnte...Na ja, sein Magen zwang ihn vermutlich dazu. Ansonsten wich er ihr
aus, und sollten sie sich doch mal kurz über den Weg laufen, war er mehr als
kurz angebunden, dann war ein "Hi" schon viel. Sie war verzweifelt, was hatte
sie denn getan, dass ihn dazu antrieb sich von ihr fern zu halten? Sie fand
einfach keine Antwort, keinen Grund der für dieses ganze hin und her zwischen
ihnen verantwortlich war. Aber den würde sie auch nicht finden, wenn sie weiter
nur deprimiert auf ihrem Bett hocken würde, anscheinend war es an ihr, die
Initiative zu ergreifen. Wenn er vor ihr wegrannte, müsse sie ihm halt hinterher
rennen, wenn er nicht mit ihr reden wollte, dann würde sie halt mit ihm reden.
Zumindest sah so die Theorie aus, das mit der Praxis war eine andere Sache. Aber
sie mußte es versuchen, so ging es doch nicht weiter....
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Es war mitten in der Nacht, und im ganzen Haus war es stockfinster, als sich ein
Schatten durch das Zimmer glitt. Vegeta war stets darauf bedacht, keinen Lärm zu
machen, um die anderen nicht zu wecken, und ganz besonders wollte er Bulma nicht
wecken. 'Bulma...' es schmerzte in seiner Brust, als er sich an den Blick
erinnerte, mit dem sie ihn angesehen hatte, als er ihr zuletzt begegnet war. Ein
Blick voller Schmerz und Trauer. Aber wieso ging ihm das eigentlich so nahe?
"Vegeta?" Erschrocken fuhr er herum und nahm Bulma´s Umrisse, auf dem Sessel
zusammen gekauert, wahr. "Ich dachte Du schläfst schon...Warum bist Du noch auf,
es ist schon spät" "Ich weiß...Aber ich muß mit Dir reden!" Er atmete tief
durch, bevor er auf ihre Forderung einging. Ihm war ja klar gewesen, dass er ihr
nicht für immer aus dem weg gehen konnte. "Also gut...aber nicht hier. Laß uns
hochgehen." "Einverstanden" Sie stand vom Sessel auf und schlenderte langsam auf
ihn zu. Als sie aus dem Schatten hervortrat und ihm gegenüber stand, wanderten
seine Augen ganz automatisch über ihren weiblichen Körper. Um ihre heißen Kurven
befand sich ein seidener Mantel, welche phantastisch ihre Vorzüge hervorhob. Er
blieb für eine Weile mit seinen Augen an ihrem tiefen Ausschnitt hängen. Wie
gerne hätte er sich jetzt auf sie gestürzt und vernascht. Wieso zog sie sich nur
immer so an, dass es ihm schwer fiel ihre Schönheit und seine Begierde für sie
zu leugnen?
"Ladys First" er machte eine auffordernde Handbewegung, welcher sie ohne
weiteres nachging. Er lief direkt hinter ihr, seine Augen auf ihren sexy
schwingen Hintern gerichtet, als sie die Treppe hinauf liefen. Ein gefährliches
Kribbeln machte sich in seinen Fingerspitzen bemerkbar. Genau wie ein heftiges
pochen in seiner Hose. 'Jetzt nicht!'
In ihrem Zimmer angekommen ließen sie sich nebeneinander auf dem Bett nieder.
Für eine Weile saßen sie nur da ohne etwas zu sagen, suchten nach den richtigen
Worten, bis es plötzlich aus Bulma heraus sprudelte. "Wieso gehst Du mir aus dem
Weg?" "Tu ich doch gar nicht!" "Tust Du wohl!" "Tu ich nicht!" "Tust Du wohl"
"Tu ich nicht" "Tust Du wohl!" "Tu ich nicht!" "So kommen wir nicht weiter!"
"Stimmt!"
Sie sahen sich mit blitzenden Augen an, bis Bulma plötzlich an fing zu kichern
"Das bringt doch nichts." Seine einzige Antwort war ein scheues Lächeln. "Vegeta...",
mit flehenden Augen sah sie ihn an und griff nach einer seiner Hände, welche sie
dann mit ihrer beiden Hände fest umschlossen hielt, "...warum?" Er sah sie nur
schweigend an, doch sie konnte in dem Flackern seiner Augen sehen, wie er nach
Worten suchte.
Sie hob seine Hand zu ihren Lippen und hauchte ihm sanfte Küsse auf die
Fingerkuppen. "Weißt Du eigentlich, das Du sehr schöne Hände hast?" "Huh?" , er
sah sie irritiert an. "Doch, wirklich," sie drehte seine Hand zwischen ihren
Händen und betrachtete sie sorgfältig. Dann begann sie langsam mit ihren Fingern
Kreise in seiner Handfläche zu ziehen, bevor sie jeden einzelnen seiner Finger
entlang strich. "Deine Finger, sie sind so schön geformt...". Er beobachtete sie
gespannt und genoß das Gefühl, das ihr kleines Spiel in ihm verursachte. Das war
so unglaublich beruhigend. Und gleichzeitig spürte er ein sagenhaft erotisches
Kribbeln durch seinen Körper rauschen.
Er atmete schwer und schloß mit einem leisen Stöhnen die Augen, als sie zärtlich
an seinem Handgelenk zu saugen begann und hin und wieder mit ihren Zähnen über
die Pulsadern kratzte. 'Wieso empfinde ich das als so extrem erotisch? Es ist
doch nur ´ne Hand?'
"Bitte sprich mit mir...Wieso weist Du mich plötzlich so ab? Ich dachte...Ich
dachte wir wär´n Freunde..." Er wand seine Hand aus ihrem zarten Griff und
umfaßte damit ihr Gesicht, welches sie ihm dankbar entgegen lehnte und seine
Hand mit ihrer eigenen fester gegen ihre Wange drückte. Sein Daumen fuhr
angenehme, kleine Kreise über ihren Wangenbereich unter ihrem Auge, brachte sie
zum seufzen.
"Genau das ist es, was mich so verwirrt...In einem Moment bist Du grob und
schroff und behandelst mich wie ein Stück Dreck und ein anderes mal beachtest Du
mich nicht ein mal, und dann bist Du manchmal so lieb und zärtlich wie jetzt
grade."
"Ich weiß...ich bin schwierig. Aber das war ich schon immer...und ich werd es
immer bleiben. Das ändert aber nichts daran, das ich Dich mag, und wir.....
Freunde sind."
"Aber warum gehst Du mir dann aus dem Weg?"
"Um nachzudenken."
"......"
"Über unsere Situation. Darüber ob es richtig ist, was wir hier tun. Das fühlt
sich so falsch an. So...ungewohnt."
"Was meinst Du denn damit?"
"Das ist alles so neu für mich. Ich kenne das nicht. Es ist das erste Mal, das
ich längere Zeit auf einem Planeten bin...und das ich da auch noch...geduldet
werde, sogar gut behandelt werde. Und es ist das erste Mal, dass mir etwas an
jemanden liegt, ich kann mich nicht erinnern, dass da je jemand war, der mir
nicht egal war. Deshalb fühl ich mich Dir irgendwie verpflichtet...ich weiß nur
nicht in wie fern. Da sind plötzlich so viele Empfindungen und Emotionen, die
mir bisher unbekannt waren, ich denke, dass ich die schon immer hatte, ich sie
nur nie...entwickeln durfte. Ich war ja im Grunde ein Sklave, ich durfte mir das
einfach nicht erlauben...das konnte ich mir nicht leisten....Aber jetzt ist so
vieles anders...und diese schlummernden Gefühle in mir erwachen...nur kann ich
damit nichts anfangen. Das ist so fremd, es.... verunsichert mich, ich kann
nicht mehr logisch denken...ich weiß nicht mal mehr, was logisch ist und was
nicht....ich komm mit diesen Emotionen nicht klar...ich habe nie gelernt damit
umzugehn..."
"Aber Du kannst es jetzt lernen...ich helfe Dir dabei...wenn Du willst"
"Das...ich...aber...ich weiß nicht, ob ich in der Lage dazu bin...Du wirst nur
enttäuscht von mir sein.."
"Niemals!!"
"Ich verspreche aber nix"
"Das ist okay. Ich hab mir auch so über einiges Gedanken gemacht...Ich hatte
Angst, dass sich alles zwischen uns ändern würde...besonders nachdem Du mich
ignoriert hattest....das wär schlimm gewesen, denn ich hab mich...so sehr daran
gewöhnt...es ist so angenehm, Dich um mich zu haben...ich möchte das nicht mehr
missen müssen....aber diese Ängste waren unbegründet. Ich hab das Gefühl, dass
wir nach wie vor gut mit einander aus kommen, miteinander reden können. Wir sind
doch weiter Freunde, nicht war?"
"Ich denke schon....ts, dass Du mich überhaupt als Freund willst...ich hab so
viele schlimme Dinge getan..."
"Das heißt nicht, dass Du keine zweite Chance verdienst...jeder hat das recht
auf einen Freund....sogar so´n Mistkerl wie Du!"
Sie warf ihm einen provozierenden Blick zu, welchen er zunächst stillschweigend
erwiderte.
"Hm, schon klar...Du scheinst heut morgen wieder Deine "Miststück-Pillen"
eingeworfen zu haben..."
"Nö, meine waren alle...da hab ich mir Deine geliehn."
Eine Weile sahen sie sich nur still schweigend an, versuchten ernst zu bleiben,
die Stille nagte schrecklich an ihrer Beherrschung und Bulma´s Mundwinkel
zuckten gefährlich. Plötzlich begann Vegeta vor sich hin zu glucksen, was recht
schnell von Bulma´s Gekicher zu einem lauten Lachen angestachelt wurde. Nach dem
er sich ein wenig beruhigt hatte, zog er sie auf seinen Schoß in seine Arme und
neckte sie ein wenig mit seine Lippen, Zähnen und Zunge an ihrem Ohr.
"Weißt Du was unser Vorteil ist?.....Wir sind kein Paar.....Wir brauchen uns
nicht mit diesem ganzen Beziehungskram rumzuschlagen....wir können einfach so
Spaß haben."
"Mmh, da is was dran. Vermutlich hast Du recht"
"Vermutlich? ...Nix vermutlich! Natürlich hab ich recht! Ich hab IMMER recht!
Ist das klar?"
Sie beachtete seinen strengen Gesichtsausdruck einfach nicht, statt dessen ließ
sie ihre Hand seinen Oberarm rauf und runter streichen 'Oah, dieser pralle
Bizeps...Ich könnt ausrasten...'. Ihre Hand suchte sich ihren Weg über seine
Schultern zu seinem Hals, wo sie ihn zärtlich zu massieren begann. Sie ließ ihre
Finger über die strammen Muskelstränge gleiten, ihren Daumen über seinen
Kehlkopf kreisen, ihre Handflächen über seinen gesamten Hals und Nacken
streichen. Er drehte den Kopf um ihr möglichst guten Zugang zu gewähren und
schnurrte genüßlich vor sich hin, während er den Griff seiner Arme um sie herum
unbemerkt verstärkte. Sie wußte genau, dass er am Hals extrem empfänglich für
Zärtlichkeiten war. "Is klar...Tieger"
"Gut!" Mit diesen Worten gab er ihr einen Kuß auf den Mund, "Gute Nacht, Baby!",
und wollte vom Bett auf stehn, als sie ihm am Handgelenk festhielt und daran
hinderte. Er sah sie verdutzt an. "Geh nicht...Bleib heute Nacht hier! Bitte!"
"Aber..." "Kein Problem...es gibt auch so was wie Platonische
Freundschaften...Keine Beziehung, nur Sex unter Freunden. Und ich meine..." Sie
strich ihm mit dem Zeigefinger über die Lippen, "...es ist doch nichts dabei.
Wir verstehn uns gut, Du bist ein attraktiver Mann mit einem aufregenden Körper,
ich eine attraktive Frau und wir harmonieren zusammen im Bett. Also,...wo ist
das Problem...wenn wir Lust auf einander haben...warum nicht?"
Sie striff sich den Morgenmantel von den Schulten, ließ ihn zu Boden gleiten und
offenbarte ihm ihre nackte Haut. Er konnte seine hungrigen Augen nicht mehr von
ihr lassen, als sie sich vor ihm auf den Rücken legte, ihre Beine einladend für
ihn spreizte. "Vegeta,...bitte....ich brauche Dich so dringend....Ich
brenne....oh bitte...sei gut so mir..." Während sie ihn anflehte, berührte sie
selbst am ganzen Körper und wandt sich vor ihm. Mit einem gequälten Stöhnen
stand er vom Bett auf und riß sich die Kleidung vom Leib um sich nur kurz darauf
auf sie zu legen, sie sein Gewicht spüren ließ und sie innig und
leidenschaftlich küßte 'Ist ja nicht so, dass ich nicht innerlich verbrennen
würde'. Ohne zu zögern schlang sie ihre Arme um seinen Körper, hielt ihn fest an
sich gedrückt.
Nach einigen Minuten beendete er den Kuß und beide kämpften um Luft. Mit
brennender Lust in den Augen starrte er sie an..."Nur Sex?"..."Nur Sex..." Keine
weitere Sekunde verschwendend glitt er ihren Körper hinunter, wild jeden
einzelnen Zentimeter ihre Haut küssend. Er leckte ungehalten über ihre Brüste
und saugte hart an ihren steifen Nippeln, kniff sie mit seinen Zähnen.
Bulma stöhnte laut und verlangend unter ihm, bäumte sich ihm entgegen, wollte
ihre Hüfte gegen die seine reiben. Doch er verwehrte er dies, er hielt seinen
Unterleib weit genug von ihr fern und widmete sich unbesonnen ihren Brüsten. Sie
glaubte jeden Moment wahnsinnig zu werden, verlor mehr und mehr die Kontrolle
über sich und ihren Körper. Ihre Finger klammerten sich um seinen Bizeps auf
beiden Seiten, als ein heftiges Schütteln durch ihren Körper ging, und sie laut
vor sich hin stöhnte.
Er sah sie erstaunt an, als sie ihren ersten Höhepunkt hatte und unter ihm
vibrierte. "Wow! Das ging aber schnell..." ein breites Grinsen breitete sich
über seinen Gesicht aus, "...Soooll...soll ich weiter machen ....oder bist Du
schon fertig" Sein leises Lachen machte deutlich, dass er äußerst amüsiert über
sie war, normaler Weise wär sie auf ihn losgegangen, dafür dass er sie
auslachte, aber dazu war sie momentan nicht im Stande...Sie krallte sich in
seinen Haaren fest und zog seine Lippen zu den ihren, nur wenige Millimeter
voneinander getrennt. "Untersteh Dich! Ich bin noch genauso scharf wie eben...!
Wag es nicht aufzuhören!!" Sie preßte ihn fest gegen ihren Hals, den sie ihm
zuvor entgegen gestreckt hatte indem sie den Kopf nach hinten verlagerte. Er
wartete keine weitere Aufforderung ab und begann sofort damit ihren Hals zu
lecken und zu küssen, erregt vor sich hin grunzend.
"Du mußt es echt verdammt nötig haben" "Oh ja, das streit ich gar nicht
hab...ugn...Ich...ugn...Hab es bitter nötig. Ich weiß nicht, was Du mit mir
angestellt hast, aber...." Sie keuchte als er eine Hand zwischen ihre Körper
zwängte und ihre Klitoris mit seinem Daumen streichelte, und gleichzeitig mit
zwei Fingern in sie eindrang, eine "Komm her" Bewegung mit ihnen machte. "Aber?"
"...aber ich habe das Gefühl, dass ich sterbe, wenn Du mich nicht augenblicklich
in Grund und Boden vögelst! Ich halts nicht mehr aus. Die letzten Tage waren die
Hölle. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, zum ersten Mal hab ich
verstanden....oooaah....oh Gott....verstanden was es heißt dauerspitz zu sein...
In jeder freien Minute in der ich allein war, hab....hab....hab ich mich selbst
befriedigt. Ich hoffte, so auf Erlösung...vergebens."
"Uuuungh....Baby" er fuhr ihren Kieferknochen entlang und nippte an ihrem Kinn.
"Hast Du Dich so sehr nach mir gesehnt?....Das wußt ich nich" "Hast Du´s Dir
selbst gemacht?" Er grinste sie teuflisch an "Nein...das hab ich nicht nötig."
'Pro Tag mindestens drei Mal' [A/N: Ts, dieser Lügner] "Wie auch immer..." Sie
entfernte seine Hand zwischen ihren Beinen "...Komm endlich zur Sache! Ich
scheiß auf´s Vorspiel! Alles was ich im Moment will ist Dein mächtiger Schwanz!
Ich will Eins mit Dir sein. Nimm mich!!" "Ich nehm Dich wann immer Du willst."
Mit einem einzigen, kräftigen Stoß rammte er sein hartes Glied in sie hinein und
begrub sie unter seinem Körper, stützte sich auf seine Unterarme, sie er dicht
zu ihren Seiten plaziert hatte. Bulma wand ihre Beine fest um seine Taille und
schlang ihre Arme unter seinen Achseln durch, um seinen Oberkörper, begrub ihre
langen Nägel in seinem festen Fleisch, brachte ihn zum genußvolle Knurren. Er
liebte sie langsam und zärtlich, drang immer nur wenige Zentimeter in sie ein,
machte sie rasend. Sie genoß seine Zärtlichkeit in vollen Zügen, während sie
sich gleichzeitig nach härteren, schnelleren und tieferen Stößen von ihm sehnte.
Ihr Stöhnen wurde von Stoß zu Stoß intensiver...übertönte seine Geräusche der
Erregung.
Er begrub sein Gesicht in der Beuge, die sich zwischen ihrem Hals und ihrer
Schulter befand, dämpfte sein immer lauter werdendes Stöhnen, während er tiefer
in sie eindrang. Sie ergänzte seinen Rhythmus, indem sie ihre eigene Hüfte gegen
die seine rieb, krallte sich mehr und mehr an ihm fest, krümmte sich und stöhnte
laut und langezogen vor sich hin. Nach und nach steigerte er sein Tempo, ihre
beiden Körper schaukelten in perfekter Harmonie vor und zurück, verschmolzen zu
einem einzigen Individuum.
"Ngh-oah...Vegeta...mehr, oh ja, mehr....gut...hah...so gut..." Ihre Hände
wanderten über seinen Rücken, sie wollte ihn überall berühren, ihn streicheln,
ihn an seine Grenzen bringen. Sie strich ihre Finger seine Wirbelsäule entlang,
seinem Po entgegen.
Überrascht riß Vegeta die Augen auf, konnte das laute Aufstöhnen nicht mehr
unterdrücken, als ihre Finger über den flauschigen Punkt rieben, an dem sein
Schweif früher gesessen hatte. Zu spät hatte er realisiert auf welchem Weg ihre
zarten Finger gewesen waren, konnte sie nicht mehr daran hindern. Sie sah ihn
kurz verblüfft an, verstand aber recht schnell, seinen schwachen Punkt entdeckt
zu haben...und wie sie ihre neue Macht über ihn zu ihren Nutzen machen konnte.
"So ist das also...Mh, wie gefällt Dir das? Ist das gut?" "Ungh..."Sie kreiste
ihren Zeigefinger um den pelzigen Punkt, brachte ihn heftig und unkontrolliert
zum stöhnen, brachte seinen Körper zum vibrieren, brachte ihn dazu schneller und
schneller in sie vor zu stoßen. Ein furchtbarer Konflikt quälte ihn, auf der
einen Seite haßte er es unsäglich die Kontrolle zu verlieren, auf der anderen
machte sie ihn grade so verdammt geil. Sie steigerte sein Verlangen mehr, als er
es ertragen konnte. "....ngh...hör auf...laß...es..." Seine Tonfall machte alles
andere, als einen überzeugenden Eindruck und so ließ sie es sich nicht nehmen
hart über diese Stelle zu reiben...immer und immer wieder. Gnadenlos knetete sie
seinen scheinbaren G-Punkt durch. "St-Stop...Hörst.....Du nicht....aaaaah.....OOAAAAHN"
Schweiß rann über seinen ganzen Körper, brachte ihn zum glänzen. Als er mit
voller Wucht in sie hinein rammte, ihren Körper durchrüttelte, ihren eigenen
G-Punkt wieder und wieder mit voller Härte streifte, verlor sie die Kontrolle
über ihre Glieder. Ihre Hände schossen zurück, klammerten sich an seine
Schultern. Er ließ seinen Kopf sinken und preßte seine Lippen gegen die ihre,
begann sie gierig zu verschlingen bis sie beim nächsten Stöhnen den Mund öffnete
und er seine Zunge tief ihn ihre Mundhöhle tauchte, mit der Ihren verschmolz.
Der Raum war durchtränkt von den Geräuschen ihres Liebesspiels, das sich mehr
und mehr seinem Ende näherte. Das Bett wackelte leicht hin und her, als Vegeta
den Endspurt einlegte und kraftvoll auf seiner Geliebten rumritt, die
unaufhörlich seinen Namen stöhnte und nach mehr schrie. Mit einem kurzen Brüllen
versenkte er sein Rohr ein letztes Mal in ihre feuchtwarmen Höhle. Seine Samen
schossen in einem harten Strahl in ihre Gebärmutter, forderte ihren eigenen
Höhepunkt.
Er verharrte in ihr als er sich auf ihrer weichen Form niederließ, bettete
seinen Kopf auf ihrer Schulter, rang nach Luft. Völlig erschöpft, aber unendlich
zufrieden umarmte sie ihn mit letzter Kraft und kraulte ihn leicht abwesend die
schwarze Mähne. Mehrere Minuten lagen sie still so da, ließen ihre Körper zur
Ruhe kommen, lauschten der Atmung des anderen.
Nach einer Weile hob er den Kopf und nippte an ihren Kinn, worauf hin sie ihm
ein Stück entgegen kam und sie einen letzten, zärtlichen Kuß teilten. "Bleib
so..." Ihre Stimme war kaum zu hören, sie war unsagbar müde und ihre Kraft
reichte nur noch für ein leises Wimmern. Nicht mal die Augen konnte sie noch
aufhalten. Sich einverstanden erklärend hauchte er ihr einen Kuß auf den Hals,
bevor er sich wieder an sie schmiegte und sich ebenfalls vom Schlaf übermannen
ließ. Es dauerte nicht lange, bis beide in einen unerschütterlichen, tiefen
Schlaf verfallen waren, eng umschlungen und weiterhin vereint. Beide fühlten
sich wunderbar geborgen und glücklich....
END
or
CONTINUE?