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Wie schon bereits erwähnt, ist
Dragonball keine pure Erfindung. Der Schöpfer Akira Toriyama hat sich
für diese Geschichte, aber besonders für die Entstehung des Charakters
Son Goku von einer alten chinesischen Legende inspirieren lassen.
Übersetzt heißt diese Legende "Reise in den Westen" und sie handelt in
erster Linie vom kleinen Affen Son Goku und seinen Abenteuern. In seiner
Muttersprache wird er auch Saiyuki oder Sun Wu-K'ung genannt. Hier etwas
mehr dazu:
"Vor sehr, sehr langer Zeit hatte sich auf dem Gipfel des Berges Kakazan
ein goldenes Ei gebildet, nach dem das Ei vom Blitz getroffen wurde,
schlüpft ein Affe. Der Affe war suchte sich nun ein Reich, denn er
behauptete der König aller Affen zu sein und das Besondere an ihm war,
er war hart wie Stein. Er wurde tatsächlich König der Affen und herrscht
über ein großes Reich. An seiner Seite hatte er einen treuen Berater.
Nach dessen Tode wandte sich Son Goku an einen Zauberer, der ihn sieben
Jahre lang in den Zauberkünsten unterrichtete. Diese Lehren ermöglichten
es Son Goku seine Gestalt zu verändern oder aus jedem Haar von sich eine
Kopie seiner selbst zu erschaffen, auch konnte er durch seine Kräfte
eine goldene Wolke entstehen lassen.
In der Zwischenzeit wurden seine Untertanen von Dämonen heimgesucht doch
mit seinen Kräften konnte Son Goku, nach seiner Rückkehr die Schlacht
für sich entscheiden. Allerdings verlangte es den König danach, nach
einer Waffe und so begab er sich zum Palast des Drachenkönigs. Dort
erhielt er einen Kampfstab mit dem Namen Nyoibo, dieser Stab konnte
seine Länge beliebig verändern. Doch nun begann Son Goku damit, vor den
Menschen anzugeben. Dem König des Himmels gefiel dies ganz und gar nicht
und somit gab er Son Goku die Aufgabe die Ställe zu bewachen. Dieser war
darüber so empört das Er alle Pferde darin töte. Selbst der Sohn des
Kaisers war nicht in der Lage ihn aufzuhalten. Da erschien Buddha und
forderte den Affenkönig heraus. In seinem Übermut nahm Son Goku diese
Herausforderung an und zog, damit den Zorn des Allerheiligen auf sich.
Zur Strafe sperrte dieser Son Goku in einen Berg und hielt ihn dort
gefangen, damit er über seine Taten nachdenken konnte.
Erst 500 Jahre später kam ein buddhistischer Mönch zu diesem Berg und
befreite den Affenkönig. Dafür hatte Son Goku dem Mönch mit dem Namen
Sanzo Hoshi versprochen ihn auf seiner Mission zu begleiten, doch sobald
Son Goku frei war, wollte er flüchten. Ein goldener Kreis wurde vom
Himmel entsandt und senkte sich auf den Kopf Son Gokus. Dies würde nun
jedes Mal, wenn er ungehorsam war geschehen, also machte er sich
gehorsam mit dem Mönch auf den Weg.
Während ihrer Reise gelangten sie in ein Dorf, welches von einem
schrecklichen Monster tyrannisiert wurde. Die Bewohner berichteten das,
dass Monster ein Mädchen zur Frau nehmen wollte. Son Goku verwandelte
sich in das Mädchen und wartete auf das Monster um es im richtigen
Moment anzugreifen. Dieses Monster sah aus wie ein großes Schwein und
hieß Hakkai. Es bat um Vergebung und entschloss sich Son Goku und Sanzo
auf ihrer Reise zu begleiten. An einem Fluss besiegten die Drei
gemeinsam den Wasserkobold Sagojo, der sie auf ihrer Mission behindern
wollte. Nachdem das Wesen, welches aussah wie ein Frosch mit einem
Schildkrötenpanzer, einem Vogelschnabel und einer Mulde im Kopf besiegt
war, begleitete er die Drei ebenfalls.

Als Son Goku auf ihrer Reise einem alten Mann half, wurden seine drei
Kameraden von einem Dämon entführt. Der Berggott kam Son Goku zu Hilfe,
nachdem er ihm versprach sich, um die beiden Dämonen Ginkaku und Kinkaku
zu kümmern. Sie benutzten gegen die Dämonen einen magischen Kürbis, der
alles gefangen setzte, was seinen Ruf hörte. Auch Son Goku hörte seinen
Ruf, aber er entkam, indem er sich in eine Fliege verwandelte. Um einen
brennenden Berg zu löschen, wollte Son Goku den magischen
Bashoosen-Fächer benutzen. Er ging zur Zauberin Rasetjuo um sich einen
geben zu lassen, aber sie gab ihm den Fächer erst, als er sich in ihren
Mann verwandelt hatte. Leider erschien plötzlich König Gyuma und von den
beiden bedrängt fegte Son Goku sie mit dem Fächer davon. Zurück bei
seinen Gefährten löschte er den Berg mit 49 Schlägen des Fächers. So
erreichte die Gruppe bald die heilige Erde von Tenjiku und nahm die
heiligen buddhistischen Schriften an sich, die das Ziel ihrer Mission
gewesen waren!
Dieser Ausriss dieser Legende basiert tatsächlich auf einer Mitschrift
einer Reise, die so wirklich stattgefunden haben soll, aber ihr Ursprung
ist unbekannt. So könnte es sich beispielsweise um die Reise Tsang
Hsuans von China nach Indien handeln um alte buddhistische Schriften
wiederzuerlangen, aber genau weiß das leider niemand.
Wer DB, DBZ und DBGT kennt der hat die Parallelen sicher erkannte. Die
goldene Wolke Jindujun, das Monster Hakkai welches aussieht wie ein
Schwein, da denkt jeder sofort an Oolong. Der wohl außergewöhnlichste
und dennoch nahe liegendste Beweis ist der Mönch Sanzo, in Dragonball
wird er von Bulma verkörpert die auf ihrer ersten Suche nach den
Dragonballs von Son Goku begeleitet wird und ich bin mir sicher, dass DB
Fans noch mehr Parallelen aufgefallen sind.
Tut mir Leid, das ich die Erzählung leider nur bruchstückhaft
wiedergeben konnte, aber es ist sehr schwer Informationen darüber zu
finden, aber ich such weiter und ergänze den Text, wenn ich etwas finde.
Oder vielleicht weiß ja jemand der das hier ließt etwas Genaueres
darüber, wenn ja dann schreibt mir unbedingt ich würde mich riesig
freuen ;-)
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