Vertraust du mir?
Kapitel 1
Autor: Sirastar
Betaleser:
DIADEM
Disclaimer: Alle Dragonball Z Charaktere gehören Akira Toriyama. Ich verdien
nichts mit dieser Geschichte!
Warnings: Lemon, Romanz (Rape, angedeutet)
Pairing: Bulma/Vegeta
Zeit: Der Prolog und Epilog spielen in der Zeit nach der Boo Saga, wo die
Geschichte auch eigentlich hingehört, aber durch das Thema der Geschichte spielt
sie wohl mehr in der Zeit, vor der Cell Saga, lest einfach und ihr werdet es
verstehen!
Ich weiß es gibt schon sehr viele Geschichten, die das Zusammenkommen von Bulma
und Vegeta in den verschiedensten Arten beschreiben und eigentlich hatte ich
auch nicht vor eine Geschichte mit diesem Thema zu verfassen, aber auf Bitten
einer Freundin (Nicole1606) und Rollenspielkollegin, mache ich es nun doch.
Deshalb ist diese Geschichte auch hauptsächlich ihr gewidmet, aber ich grüße
damit auch den Rest der Rollenspieltruppe um "Vegeta und seine sabbernden Tussen"
und hoffe euch gefällt die Geschichte.
Kursiv = Vergangenheit mit Freezer
"..." = wörtliche Rede
*...* = Gedanken
Vertraust du mir?
Prolog:
>>Es war eine ruhige Sommernacht. Die Sterne glitzerten am
Firmament, ein leichter Wind bewegte die Vorhänge des großen Schlafzimmers und
streichelte zärtlich, über die beiden Körper der Gestalten im Bett.
Vorsichtig hob Bulma ihre Augenlieder. So schön diese Nacht auch war, ihr war
kein Schlaf vergönnt, denn schon die halbe Nacht lag sie wach und starrte aus
dem Fenster. Ein schmunzeln überkam ihre Lippen. Sie musste aufpassen nicht laut
zu kichern, als sie etwas am Bein kitzelte. Langsam drehte sie sich herum und
begutachtete ihren Lebensgefährten, der tief schlafend neben ihr lag und nichts
als das tiefe Atmen von sich hören ließ. Ihr Blick glitt an ihm herunter und so
fand sie die Ursache die sie an die ganze Zeit amüsierte. Vegetas Saiyajin
Schwanz hatte sich um ihr Bein gewickelt und führt Mal wieder ein Eigenleben,
indem er Bulma immer wieder leicht streichelte.
Ihr Blick erhob sich und blieb im Gesicht ihres Geliebten hängen. Vegeta war
vollkommen entspannt und ein leichtes Lächeln umspielte seine, sonst so harten
Lippen. Wenn er so da lag, meinte Bulma immer, sie hätte es mit der Unschuld in
Person zu tun.
Ihre Hand wanderte zu seinem flauschigen Anhängsel und begann ihn ein wenig zu
kraulen. Augenblicklich hielt dieser den Atem an, schnurrte für eine Weile vor
sich hin, als seine Augen auch schon zu blinzeln begannen. Es dauerte einen
Augenblick, bis er die Augen ganz geöffnet hatte und in die Meeresblauen Augen
blickte, während diese seine tiefen Onyx Farbenden Augen besahen. Bulma hätte in
diesen Augen versinken können und das tat sie auch, als sie sich daran
erinnerte, wie schwierig es war das Vegeta ihr vertraute. Aber das tat er nun
und dafür liebte sie ihn. Sie hatte zwei wunderbare Kinder von ihm, obwohl er
noch immer seinem Training nachhing, war er immer da gewesen, wenn sie ihn
brauchte.
Bulma schenkte ihrem Partner ein lächeln, kraulte seinen Schweif etwas
intensiver, woraufhin dieser genüsslich die Augen schloss und sich ihren
Zärtlichkeit einfach hingab.
Währenddessen wanderten ihre Gedanken zu der Zeit, als Vegeta mit seinem
Training begann, um gegen die Cyborgs gewappnet zu sein. Es war nicht gerade
eine wunderbare Erinnerung. <<
Damals saß Bulma seufzend auf dem Balkon vor ihrem Zimmer und starrte hinunter
in den Garten. Yamchu trainierte einige Schlag-Tritt-Komibantionen und wurde
dabei von Pool angefeuert. Ihr Blick wanderte dabei weiter und blieb an der
Raumkapsel hängen, in welcher Vegeta trainierte. Täglich steigerte er die
Schwerkraft und verlangte von ihrem Vater, immer wieder neue Trainingsroboter.
Er war wie besessen davon, wenn es um sein Training gegangen war. Man bekam ihn
kaum zu Gesicht. Mit viel Glück traf man ihn Mal in der Küche an oder wenn er
nach Bulmas Vater suchte, weil er wieder irgendwas zu Schrott verarbeitet hatte.
Gelegentlich hatte es auch schon Bulma mit Reparaturen erwischt. Vegeta war
rücksichtslos im Umgang mit den Maschinen genau wie Umgang mit ihr gewesen. Wenn
die beiden sich schon mal begegneten, konnte man ihre Gespräche meistens in der
gesamten Capsule Corp. mitverfolgen. Bulma zweifelte langsam am Verstand des
Saiyajin Prinzen, aber bei ihrem Freund ging es ihr da nicht anders. Seit der
Junge aus der Zukunft aufgetaucht war, war Yamchu mindestens genauso
Trainingsversessen wie Vegeta. Und das nervte sie.
"Männer!" schnaubte Bulma und ging nach unten ins Wohnzimmer. Sie machte es sich
in einem Sessel gemütlich und blätterte durch eine Zeitschrift. Trotz ihres
ruhigen Erscheinungsbildes, schwebten ihre viele Gedanken durch den Kopf, die
sie einfach nicht loslassen konnte.
"Wie kann ich hier eigentlich ruhig rumsitzen und einfach darauf warten das,
diese schrecklichen Cyborgs alles Zerstören. Ich fürchte ich werde was
unternehmen müssen“, redete sie laut vor sich hin, als ihre Mutter mit einem
Tablett den Raum betrat. Sie erzählte unwichtige Themen von einer neuen
Bäckerei, während sie das das Tablett auf den Tisch stellte.
Bulma besah sich kurz die beachtliche Anzahl der kleinen Köstlichkeiten und
musste grinsen, als sie ihre Mutter laut Fragen hörte, welches der verlockenden
Süßigkeiten sie doch als erstes probieren sollte. Bulma keuchte über die
Situation.
"Ich wünschte ich könnte auch so sorglos sein wie du!"
Ihre Mutter blickte ihre Tochter warmherzig an und grinste: "Ah verstehe! Du
bist nicht gut drauf, weil Vegeta und Yamchu sich nur noch auf ihr Training
konzentrieren und du jetzt die zweite Geige spielst. Das nagt an deinem
Selbstbewusstsein."
"Das stimmt doch gar nicht! Unsinn! Ich habe gar keine schlechte Laune“,
erwiderte Bulma. Im gleichen Moment betrat ihr Vater das Wohnzimmer und streckte
sich gerade ausgiebig.
"Oh, man ich habe noch keinen erlebt der so verrückt ist wie Vegeta, irgendwie
hat der die Pfanne heiß."
"Wie meinst du das denn jetzt?"
"Er trainiert bei immer höhere Schwerkraft und absolut nichts scheint ihn
aufhalten zu können. Außerdem verlangt er dauernd neue Maschinen, die er dann
doch nur in Schrott verwandelt. Täglich ist er 18 Stunden in der Raumkapsel“,
erklärte Mr. Briefs.
"Das überrascht mich gar nicht, Vegeta kann nichts anderes als Kämpfen“, meinte
Bulma, als sich auch Mrs. Briefs zu Wort meldete.
"Also ich finde das ist ein äußerst attraktiver Zug an ihm."
Bulma und ihr Vater starrten sie überrascht an, bevor Bulmas Vater darauf was
erwidern konnte. "Ich dachte immer du vergötterst Son-Goku und kannst Vegeta
überhaupt nicht leiden!"
Ms. Briefs grinste und nippte an ihrer Teetasse.
"Ja richtig, Son-Goku ist schon ein lecker Mann, aber ich muss sagen, Vegeta hat
etwas geheimnisvolles, was ihn in meinen Augen einfach unwiderstehlich macht und
dazu kommt das er für seine Ziele hart arbeitet und sehr mutig ist!" Sie legte
eine kurze Pause ein, bevor sie weitre sprach. "Son-Goku hat zwar seine Vorzüge,
aber ich habe auch einen Faible für Vegeta."
Bulma wollte noch etwas dazu beitragen, als im gleichen Augenblick das Haus
unter einer riesigen Explosion erzitterte.
Als Bulma aus dem Haus gerannt kam, stieß sie beinahe mit Yamchu zusammen, der
aus dem hintern Teil des Gartens kam und zur gleicher Richtung der Kapsel zu
steuerte.
Vor den rauchenden Resten blieben sie stehen. Von Vegeta, war weit und breit
jedoch nichts zu sehen.
Besorgt und mit leichter Panik kniete sich Bulma in die Trümmer und begann nach
dem Saiyajin Prinzen zu suchen. Ihre Arme stießen so wie sie konnten aus dem
Weg.
"Kraft, Stolz, Unnahbarkeit, Kampf, Sieg, keine Gefühle zeigen, Gefühle
behindern und machen schwach!"
Diese Worte spuckten durch Vegetas Erinnerung, während sein Körper darum kämpfte
wieder das Bewusstsein zu erlangen.
Immer wieder hörte er die Worte seines Vaters, die ihm als Kind eingebläut
worden waren.
Wieder und wieder traf die Peitsche den Rücken von Vegeta, weil er einen
Trainingskampf verloren hatte. Der zwei jährige Prinz hing atemlos in den
Stricken. Er sollte später einmal Herrschen und deshalb musste er hart und stark
sein. Härter und stärker, als jeder andere Saiyajin, denn ein Misserfolg wurde
hart bestraft.
Der Rücken des Prinzen war mittlerweile blutüberströmt und Tränen liefen ihm
übers Gesicht. Leise Schmerzensgeräusche entwichen seiner Kehle, während er
krampfhaft versuchte einen Schrei zu unterdrücken. Nach ewigen Minuten der Pein
war die Strafe endlich vollzogen und der junge Prinz sank erschöpft auf die
Knie. Zwei weiße Stiefel mit goldbeschlagener Spitze tauchten in seinem
Blickfeld auf.
Die Stimme von Vegeta no Ou zwang den jungen Prinzen zum Aufstehen und ihn
anzusehen. Mit strengem Blick musterte der König den Prinzen, bevor er ihn
wieder rügte: "Ich hoffe das war dir eine Lehre, Schwäche bedeutet Strafe,
Unterlegenheit im Kampf und Emotionen sind Schwäche, also gewöhn dir das ganz
schnell ab!"
Vegeta wollte widersprechen, um seinen Vater um Verzeihung zu bitten, aber da
löste sich das Bild seines Vaters auf und ein höhnisches Lachen war zu hören.
Ein Lachen, das nur eine Kreatur im Universum hatte.
"Du bist schwach, kleines Prinzchen und du bist mir unterlegen, das wirst du
immer sein...."
Freezers Stimme rief tiefe Wut in Vegeta hervor, doch noch bevor er seinem
ehemaligen Peiniger antworten konnte, hörte er eine andere Stimme und diese
holte ihn langsam in die Wirklichkeit zurück!
Vegeta spürte einen massiven Druck auf seiner Brust. Schnell Begriff er, das er
unter den Trümmern lag und versuchte, sich durch diese hindurch zu kämpfen.
Bulma entfernte gerade ein weiteres Trümmerstück, als eine Hand aus den den
vielen Teilen daraus hervorschoss.
Mit einem Schrei stolperte sie zurück und riss Yamchu mit zu Boden. Als sie sich
wieder beruhigt hatte, blickte sie zu Vegeta, welcher sich gerade aus den
Trümmern hievte. "Bist du in Ordnung?" fragte sie vorsichtig.
"Hältst du mich für einen Schwächling“, war Vegetas grimmige Antwort. Sein
gesamter Körper war von Schrammen und Quetschungen übersät. Kleine Blutrinnsale
bahnten sich ihren Weg nach unten und wahrscheinlich hatte er auch einige innere
Verletzungen. Aber da stand er, ohne schmerz zu zeigen. Der Stolze Saiyajin
Prinz stand in den Trümmern und grinste Sie an.
"Bis du verrückt geworden, du hättest fast unser Haus in Schutt und Asche
gelegt!"
Vegeta begann weiter an zu grinsen und wollte von den Trümmern steigen. Doch im
gleichen Augenblick durchzog ihn ein heftiger Schmerz und er kippte nach hinten,
zurück zu den Trümmern.
"Was ist denn jetzt los“, rief Bulma entsetzt und hechtet zu Vegeta. Vorsichtig
zog sie ihn in eine sitzende Position und versuchte mit aller Kraft sein Gewicht
weiterhin zu stützen.
Vegeta spürte den warmen Körper von Bulma, welcher ihn aufrecht hielt. Ein
anderes Gefühl was er nicht deuten konnte, machte sich in seinen Körper breit.
Es war angenehm Bulmas Nähe zu spüren, aber gleichzeitig machte ihm diese auch
Angst.
"Siehst du nicht das ich hier trainiere, also las mich in Ruhe“, warf er ihr
deswegen entgegen.
"Ach trainierst du? Wie viele Schmerzen du aushältst um stark zu wirken. Du bist
verletzt, ich muss deine Wunden versorgen du Idiot“, kontertet Bulma leichthin.
"Ach quatsch das sind nur Kratzer, die tun nicht einmal weh. Ich bin ein
Saiyajin und kein schwacher Mensch."
"Ich weiß, aber wenn du deinen Körper ramponierst, bringt dir das auch nicht
viel, also geh es langsam an."
“Verdammt, wieso kann dieses Weib auf alles eine Widerrede geben“, dachte sich
Vegeta und begann sich aus Bulmas Unterstützung zu lösen.
"Mit deinen Ratschlägen kannst du andere Beglücken und jetzt las mich in Ruhe“,
schnauzte Vegeta und wollte aufstehen, doch sein Körper gehorchte ihm nicht
mehr, das ein Schwindel in überkam und er wieder zurück sackte.
"Vegeta!" rief Bulma entsetzt und rüttelte den bewusstlosen Prinzen. Dabei
bemerkte die junge Frau nicht, wie sie kritisch von Yamchu beobachtet wurde.
Nach etlichen, erfolglosen Versuchen Vegeta zu wecken, fing dieser plötzlich an
zu röcheln, als ob er an Atemnot zu leiden schien.
Bulma schrak zurück und starrte daraufhin in das ebenfalls schockierte Gesicht
von Yamchu.
"Schnell bring Vegeta ins Haus!" Bei diesen Worten war sie aufgesprungen und
rannte schon in Richtung Eingang. Yamchu hörte sie noch nach ihrer Mutter rufen,
bevor er auf Vegeta zutrat. Ehrfürchtig, fast etwas ängstlich beugte er sich
herab und hob den bewusstlosen Saiyajin auf seine Arme. Vegeta war ungewöhnlich
leicht, für einen derart starken Krieger, aber was Yamchu noch mehr auffiel, war
etwas anderes. Zum ersten Mal bemerkte er, wie klein Vegeta eigentlich war. Er
war nie sonderlich nah, an den arroganten Prinzen herangetreten, immer hatte er
es vermieden Vegeta zu nahe zu kommen. Aber nun musste er feststellen, das der
ach so stolze Prinz gerade Mal wenige Zentimeter größer war als Bulma, einzig
allein die 1000 Volt Frisur von Vegeta glich dieses Manko anderen gegenüber
wieder aus. Yamchu grinste, während er Vegeta zum Haus brachte. So klein, und
doch so stark, aber auch so kalt. Was musste im Leben von Vegeta geschehen sein,
das er alles und jedem die kalte Schulter zeigte?
Kaum hatte er das Haus betreten, kam ihm auch schon Bulmas Mutter entgegen. Sie
zog Yamchu am Arm mit sich, und bugsierte ihn und Vegeta ins Krankenzimmer.
Vorsichtig legte Yamchu den verletzten Saiyajin auf dem Bett ab. Bulma kam mit
ihrem Vater ins Zimmer. Im Schlepptau hatten sie noch einen Arzt, der fest zur
Capsule Corp. Gehörte geholt. Dieser untersuchte Vegeta und stellte, zu seiner
Überraschung verhältnismäßig leichte Verletzungen fest. Trotz der heftigen
Explosion, hatte Vegeta nicht mehr, als eine leichte Gehirnerschütterung,
Quetschungen und ein paar Rippenbrüche abbekommen. Jeder normale Mensch wäre
sofort Tod gewesen. Eine der gebrochenen Rippen drücke auf Vegetas Lunge, was
einer der Gründe war, warum er eine Sauerstoffmaske verpasst bekam. Bulma half
beim Bandagieren und nach kurzer Zeit war Vegeta richtig versorgt und der Arzt
war auch schon wieder verschwunden. Bulma blickte auf Vegeta herab und
schüttelte leicht ihren Kopf. Erst ihr Vater unterbrach die Stille im Raum, die
sich über alle gelegt hatte. "Diese Saiyajins sind wirklich ganz
außergewöhnliche Geschöpfe. Kein Mensch hätte solch eine Explosion überleben
können, die sind verdammt widerstandsfähig."
"Der arme Vegeta, ihm tut bestimmt alles Weh“, schluchzte Bulmas Mutter.
"Komm Liebes“, meinte daraufhin ihr Vater und ging mit seiner Frau nach draußen.
Auch Bulma wandte sich zum gehen ab, als sie Vegetas Stimme hörte, hielt sie
inne.
Sie verstand nicht viel von seinem Gerede. Einzig und allein nur, das er wieder
davon sprach Son Goku zu besiegen.
"Gibst du eigentlich niemals auf“, fragte sie mehr zu sich selbst, griff sich
einen der Stühle und zog ihn an das Bett. Sie wusste nicht wie sie dazu gekommen
war, aber vorsichtig, fast schon ängstlich zog sie mit ihren Fingern seine
Gesichtszüge nach.
“Wenn er so da liegt, wirkt er richtig unschuldig und er ist so wunderschön“.
Bulma schüttelte leicht überrascht ihren Kopf, wo kamen diese Gedanken denn
jetzt her? Sie verstand sich selbst nicht. Ohne weiter darüber nachzudenken,
kühlte sie sein Gesicht und begann damit in regelmäßigen Abständen die Verbände
zu wechseln.
Er wusste nicht, wie lange er schon gelaufen war, aber mit stetig wachsendem
Tempo verfolgte Vegeta etwas. Er war von Dunkelheit umhüllt aber ein Licht trieb
ihn an. Das Licht war golden und hatte geradezu eine magische Anziehungskraft
auf ihn.
Plötzlich tauchte eine Gestalt vor ihm auf, das sich Vegetas Augen in die weite
öffneten, als er Son Goku vor sich erkannte „Warum bist du schon da Kakarott?“
Wütend beschleunigte Vegeta noch einmal seine Schritte und sprang los, um Son
Goku anzugreifen. Doch kurz bevor er ihn erreichte verschwand er von seinem
Blickfeld. Verwirrt drehte sich der Prinz um und starrte in das Gesicht des
fremden Jungen, welcher aus der Zukunft gekommen war. Er hatte sie vor den
Cyborgs gewarnt. Auch dieser verschwand wieder und tauchte, zusammen mit Son
Goku so plötzlich hinter Vegeta auf, das dieser zurück taumelte.
Die beiden verwandelten sich von einem in den anderen Moment in Super Saiyajins
und ihre Kraft, trief den Prinzen immer weiter zurück. „Was soll das?“ Mit
diesen Worten powerte Vegeta seine eigene Aura hoch und versuchte der Kraft, der
beiden zu widerstehen, doch er hatte keine Chance. Langsam wichen die beiden
immer weiter zurück, aber Vegeta konnte ihnen nicht folgen.
“Ich versteht das nicht!“. Verwirrt lies er sich zurückfallen und Tränen bahnten
sich ihren Weg nach draußen. Doch die Stimme die sich dann in sein Gehör drang,
ließ in stoppen.
"Eines Tages wirst du der Gebieter aller Saiyajins sein. Ein jeder Saiyajin
unterwirft sich schon als Kind Prüfungen, um sich als Krieger zu beweisen.
Diejenigen deren Potenzial nur gering ist werden zu Planeten geschickt, auf
denen die Gegner eher schwach sind."
"Mh, geschieht ihnen ganz recht“, sprach Vegeta die Worte mit seinem Jüngeren
ich gemeinsam.
"Du mein Sohn bist der Auserwählte unseres Volkes... Vegeta ich bin mir sicher
das Du dieser Aufgabe gewachsen bist!"
Das Bild von seinem Vater verschwand und auch Vegetas Tränen versiegten.
“Das werde ich Vater, ich werde es schaffen, ich weiß es, ich bin auch ein Super
Saiyajin!“
Vegeta schrie die letzten Worte durch seinen Geist und kehrte gleichzeitig in
die Realität zurück. Er schreckte aus seiner Bewusstlosigkeit derart schnell
hoch, dass die Sauerstoffmaske von seinem Gesicht fiel. Als er erkannte, das e
in einem Zimmer der Capsule Corp lag, ließ er sich zurück ins Kissen fallen.
Sein Blick fuhr vom Fenster zur Tür, als er die Gestallt neben seinen Bett
erkannte. Überraschend blickte er auf die schlafende Bulma, die im Stuhl saß und
fragte sich, was sie hier zu suchen hatte. Ob sie wegen ihm hier war? Ein Blick
auf seinen Körper hinunter, ließ ihn nachdenken. Hatte sie über ihn gewacht? Er
verstand sie nicht. Egal was er tat um sie abzuwimmeln, er wurde sie einfach
nicht los. Sie hatte nicht einmal Angst vor ihm, bot ihm sogar meistens die
Stirn und das machte ihn verrückt. So zierlich und doch so widerstandsfähig,
Vegeta begann zu grinsen. Sie durfte niemals erfahren, dass er sie wegen ihrem
Temperament bewundere. Auf Vegeta-Sai wäre sie sehr hoch angesehen und sie würde
es mit den entsprechenden Kräften bestimmt zur Krieger Elite schaffen. Aber
warum konnte er nicht auf sie zugehen? Er verzog das Gesicht bei den
Gedankenzügen.
„Ganz einfach ich bin ein Saiyajin und sie ist ein Mensch und sie ist mit diesem
Loser von Yamchu zusammen. Also was mache ich mir hier eigentlich Gedanken“.
Er wandte den Kopf wieder von der schlafenden Bulma ab und schloss die Augen.
Nur wenige Minuten später trat er ein weiteres Mal ins Land der Träume.
Zur selben Zeit regte Bulma sich wieder, streckte sich und gähnte herzhaft. Nur
kurze Momente später, waren ihre Gedanken wieder beim verletzten Prinzen. Sie
griff nach der Sauerstoffmaske und wollte sie Vegeta wieder aufsetzten, als sie
feststellte, das er ruhig und kräftig atmete.
"Mich würde ja Mal interessieren, wer von uns dir mehr bedeutet?"
Bulma fuhr erschrocken zusammen, als Yamchus Stimme die Stille durchbrach.
Verwirrt blickte sie zu ihm hinüber, stand ohne ein Wort auf und zog ihn aus dem
Zimmer.
"Sag mal hast du einen Knall, wenn du ihn jetzt aufgeweckt hättest..."
"Was dann?“, wurde sie von Yamchu unterbrochen.
Bulma sah ihn nur perplex an. "Bulma auch, wenn du selbst es vielleicht noch
nicht bemerkt hast, aber jeder Idiot sieht doch das zu in Vegeta verliebt bist!"
Bulma errötete schlagartig. Es dauerte aber nicht lange, bis sie sich wieder
gefasst hatte und ihre Meinung äußerte.
"Ich bin überhaupt nicht in diesen Arroganten, Egoistischen, Kaltherzigen, mies
Saiyajin verliebt!"
Yamchu grinste nur. "Bulma wir sind jetzt schon so lange zusammen und ich glaube
ich kenne dich ziemlich gut. In letzter Zeit hast du dich sehr weit von mir
entfernt und ich kenne die Blicke, mit denen du Vegeta beobachtest."
"Aber ihr wart doch beide ständig im Training, ich hab dich ja kaum zu Gesicht
bekommen..."
Bulmas stimme war kaum mehr, als ein Flüstern.
"Bulma, überleg doch mal, immer wenn ich mich abends zu dir Kuscheln wollte,
hattest du noch Arbeit oder irgendwas anderes zu erledigen. Ich weiß zwar nicht
warum du dich ausgerechnet in Vegeta verliebt hast, aber was geschehen ist
geschehen und ich kann es jetzt bestimmt nicht mehr ändern. Ich bin dein Freund
Bulma und das werde ich auch immer bleiben, ich hoffe nur das Du an deiner Liebe
zu ihm nicht kaputt gehst. Eins möchte ich dir sagen, ich werde immer für dich
da sein!"
Bulma war fassungslos über die Worte ihres ehemaligen Freundes. Er stand da und
hatte ihr die Worte zu gesagt, vor denen sie sich so gefürchtet hatte. Sie
wusste schon längst, dass sie mehr als nur Zuneigung für Vegeta empfand, aber
sie wollte Yamchu nicht verletzten und hatte geschwiegen. Aber er kannte sie
wirklich gut, zu gut.
Die ersten Tränen bahnten sich den Weg aus ihren Augen und benetzen ihre Wangen.
Da stand sie. Weinte vor ihm, obwohl sie es verhindern wollte. Ohne Vorwarnung
zog er sie in seine Arme.
"Ist ja gut. Ich weiß, wie es dir gehen muss."
Während Bulma sich langsam wieder beruhigt, strich Yamchu ihr tröstend über den
Rücken. Ja man konnte wohl sagen dass sich der ehemalige Wüstenräuber ganz schön
verändert hatte. Er war zu einem wahren Freund geworden.
Die beiden standen immer noch vor Tür, welche eine spaltbreit geöffnet war.
Keiner hatte bemerkt, dass Vegeta wach in seinem Bett gelegen hatte und jedes
Wort, das aus deren Lippen gekommen waren, mit angehört hatte.
Bulma liebte ihn. Ihn Vegeta, den stolzen und niemals nachgiebigen Saiyajin
Prinzen. Er hatte unter Freezer so viele unschuldige Lebewesen getötet und
unzählige Planeten vernichtet. In Kakarott hatte er dann endlich einen Meister
gefunden und nun lebte er sogar schon auf dem Planeten, den Kakarott eigentlich
hätte vernichten sollen. Er lebte hier in der Capsule Corp weil Bulma ihn, wohl
mehr aus Mitleid aufgenommen hatte. Oder hatte sie schon damals etwas für ihn
übrig gehabt? Immerhin hatte sie ihn ermahnt sie nicht zu verführen. Wie konnte
ein schwaches Erdenweib ihn nur so durcheinander bringen... er wusste es selbst
nicht! Er wusste nur eins: Er liebte dieses Erdenweib! Aber genau davor
fürchtete er sich!
Er hatte die Augen wieder geschlossen und war so in seinen Gedanken versuchen,
dass er nicht bemerkt hatte, das Bulma an sein Bett zurückgekehrt war. "Vegeta“,
flüsterte sie.
Erst als sie ihn zum dritten Mal bei seinem Namen nannte, reagierte er. "Ich
muss deine Verbände wechseln und das geht leichter, wenn du wach bist!"
Vegeta grummelte etwas vor sich hin und hievte sich in eine sitzende Position.
Er zeigte keine Reaktion, als Bulma vorsichtig damit begann, die alten Verbände
zu lösen und seine Wunden zu säubern.
Er konzentrierte sich für einen Augenblick und musste feststellen, dass außer
Bulma, wohl niemand im Moment in der Capsule Corp war. Verwirrt schüttelte er
denn Kopf.
"Falls du dich fragst, du lagst sechs Stunden ohne Besinnung hier“.
Er nickte über die Information, sah jedoch dabei zum Fenster, ohne was anderes
dazu zu sagen. Yamchu musste nach dem Gespräch mit Bulma wohl gegangen sein,
doch wo Bulmas Eltern waren würde er doch gerne wissen.
"Für eine gewisse Zeit wirst du dich mit meinen Kochkünsten zufrieden geben
müssen, meine Eltern sind kurzfristig für drei Wochen weggefahren!"
Wieder nur ein Nicken von Vegeta. Es dauerte eine halbe Stunde bis Bulma
sämtliche Verbände erneuert hatte. Sie wunderte sich noch, dass Vegeta so Ruhe
gehalten hatte. Er hatte sie kein einziges Mal angemeckert oder ihr in
irgendeiner weise gedroht.
Sie ging in die Küche und bereitete eine Kleinigkeit zu essen zu, aber wenn man
einen Saiyajin versorgen musste, bestand diese Kleinigkeit aus einem Viergänge
Menü.
Als sie eine Stunde später zu Vegeta zurückkehrte, musste sie mit entsetzten
feststellen, dass das Zimmer leer war und ein wohlbekanntes Geräusch im Haus,
war im Haus zu vernehmen.
"Oh, man der wird doch nicht..." Schnell lief sie zu den externen Kontrollen des
Gravitationsraums. Wie sie sich vorgestellt hatte, war er dort am Trainieren.
Erschrocken blickte sie auf die Anzeige, die bei 400G stand und fluchte. "Man
der ist doch verrückt geworden“,. Wut zerstreut öffnete sie eine
Kommunikationsverbindung in den GR, um mit ihn einige Worte zu reden, doch
selbst da wusste sie, das es nicht freundlichen ausgehen würde“.
"Vegeta du sollst dich doch noch schonen, wenn du jetzt schon wieder trainierst,
dann kann das dir nur schaden."
Vegeta machte gerade eine Konzentrationsübung und kreiste in der Luft, als er
inne hielt und ihr einen bösen Blick zu warf.
"Kriegst du nicht mit das DU störst..." Er wollte noch weitersprechen, verlor
aber im gleichen Moment die Konzentration und schlug gefährlich hart auf dem
Boden auf.
"Siehst du, was hab ich dir gesagt! Du musst einfach mal zugeben, dass ich Recht
habe und du einfach noch Ruhe brauchst."
Vegeta hob schwer atmend den Kopf: "Hast du etwa schon vergessen, das wir in
drei Jahren alle umgebracht werden!"
Bulma zuckte zusammen: "Nein, natürlich hab ich das nicht vergessen, aber du
solltest dich erst auskurieren und wenn du wieder gesund bist, dann können wir
zusammen trainieren."
Vegeta kam auf die Knie und sah Bulma mehr als fassungslos an: "Oh nein, las
mich bloß in Ruhe“, schrie er sie an.
Jetzt reichte es Bulma endgültig: "Dann brech dir doch meinetwegen sämtliche
Knochen. Essen steht in deinem Zimmer, aber mich siehst du bis morgen nicht
mehr."
Sie schlug regelrecht auf die Kontrollen und beendete die Verbindung. Wütend
aber auch enttäuscht rannte sie in ihr Zimmer, zog sich um und verließ das Haus.
Vegeta saß immer noch schwer atmend auf dem Boden, als er spürte wie sich Bulmas
Aura immer weiter entfernte.
“Verdammt“, fluchte er und schlug auf den Boden. Wieso hatte er sie angeschrien?
Sie hatte es doch nur gut mit ihm gemeint und was tat er? Er zeigte ihr
permanent die kalte Schulter. Manchmal hatte er das Gefühl, wenn sie ihn mit den
Blicken durchbohrte, das sie ihn bis auf den Grund seiner Seele blicken konnte.
Und das jagte ihm ein Schauer über den Körper.
Langsam richtete er sich wieder auf und begann weiter zu Trainieren. Diese
Gedanken sollten einfach nur noch verschwinden, die sich in seinen Kopf
ausbreiteten und ihn tierisch verärgerten. Unermüdlich attackierte er seinen
imaginären Gegner. Die Verbände lösten sich dabei langsam. Die meisten seiner
Wunden waren bereits verheilt oder zeigten schon deutliche Anzeichen dafür. Es
war bei Saiyajins üblich, das Wunden schnell heilten, das lag schon allein
daran, dass ein verwundeter Krieger schwach war und niemand wollte schwach sein.
Bis tief in die Nacht hinein, blieb er im GR und schuftete. Erst weit nach
Mitternacht, nein schon fast am nächsten Morgen, öffnete er die Tür und kehrte
in den Wohntrakt der CC zurück.
Er ging kurz in sein Zimmer und entdeckt das volle Tablett an seinem Bett. Das
Essen war mittlerweile kalt, aber das war ihm egal. Er hatte Hunger und das
nicht zu knapp. In einer unglaublichen Geschwindigkeit hatte er das gesamte
Essen verputzt und klopft sich auf seinen Bauch. Ja jetzt ging es ihm wirklich
wieder besser. Sein Körper heilte wie er es erwartet hatte, nur mit seiner Seele
hatte er noch Probleme. Wieder schweiften seine Gedanken zu der wilden Erdenfrau
mit den blauen Augen und Haaren.
Sie sieht für einen Menschen, aber auch zu gut aus!
Er war in einer besinnlichen Stimmung, selten sah man den Prinzen so.
Träumerisch griff er sich ein paar Sachen aus seinem Schrank und schlich zum
Bad.
Dort schloss er zwar die Tür hinter sich, verriegelte sie aber nicht. Die Reste
seiner Verbände und Trainingshose warf er auf den Boden, bevor er unter die
Dusche ging und das kalte Wasser auf seinen Körper nieder prasselte. Die
Flüssigkeit nahm nicht nur den Dreck von seinen Körper, beseitigte auch das
Blut, das in den Abfluss floss.
Genießerisch blieb Vegeta unter dem Wasser stehen, ohne sich zu rühren.
Es war inzwischen fünf Uhr morgens, als Bulma das Haus betrat und zu lauschen
begann, um das Summen vom Gravitationsraum zu hören. Doch es kam nichts, so dass
sich ein grinsen auf ihre Lippen stahl.
"Na er kann ja doch noch was lernen“, fröhlich pfeifend lief sie in ihr Zimmer
und warf ihre Sachen aufs Bett. Was sie jetzt wollte, war ein heißes Bad. Also
schnappte sie sich ihren Diskmann und legte eine ruhige CD ein. Lächelnd machte
sie sich tanzend im Takt der Musik auf den Weg ins Bad und ging ohne weiteres
hinein. Durch die Kopfhörer bemerkte sie die rauschende Dusche nicht, drehte den
Hahn an der Wanne an und setzte schließlich die Kopfhörer ab.
"Nanu hat Vegeta vergessen die Dusche auszumachen?"
Der Angesprochene hatte sich bis eben nicht konzentriert und nahm erst jetzt
war, das sich außer ihm noch jemand Badezimmer befand. Gerade wollte er schon
dem Eindringling eine ordentliche Standpauke verpassen, da öffnete sich
ruckartig die Duschkabinentür und Bulma stand vor ihm.
Bulma sah perplex auf Vegeta, welcher sie aus der Dusche heraus anstarrt. Sie
konnte es nicht verhindern, dass ihr Blick über seinen gesamten Körper glitt.
Immerhin stand er vollkommen nass und nackt vor ihr in der Dusche.
Vegeta dem diese Musterung auffiel, erwachte wieder aus seiner Starre und zog
mit einem Ruck die Duschkabine wieder zu.
"Kannst du nicht anklopfen, wenn du ins Bad gehst", fauchte er Bulma an.
Ende Teil 1
Vertraust du mir?
Kapitel 2
Autor: Sirastar
Betaleser: DIADEM
Kursiv = Gedanken
"..." = wörtliche Rede
*...* = Vergangenheit mit Freezer
(in diesem Teil ist dann auch Lemon angesiedelt, auch habe ich doch den Rape
Teil wieder hinein genommen, er ist aber nicht allzu hart und auch nicht
besonders lang. Trotzdem gilt hier die Warnung: Rape und Lemon! Logisch oder ^.^
Ist allerdings das erste Mal, das ich mich an so etwas versuche, also habt
Nachsicht)
Disclaimer: Ist über dem ersten Teil, aber ihr wisst ja, was hier stehen müsste!
Vegeta stand in der Dusche und wartet darauf,
das Bulma irgendwie reagierte, doch diese kam nur sehr langsam aus ihrer Stare
heraus. Er konnte nicht fassen, dass sie einfach herein gekommen war und ihn von
oben bis unten betrachtete, als sei er ein Kunstobjekt.
"Tut, tut mir Leid, ich hatte nicht bemerkt das Du im Badezimmer bist“,
stotterte Sie.
"Das Wasser hätte man ja wohl hören müssen“, keifte Vegeta aus der Dusche.
"Ja, ja schon klar, du hättest aber auch die Tür abschließen können“, schrie
Bulma nun zurück.
"Warum sollte ich, bis vorhin war ja niemand da und jetzt verschwinde endlich“,
beendete Vegeta die Unterhaltung.
Da Bulma nun wirklich keine Lust auf Streit hatte, drehte sie das Wasser an der
großen Wanne ab und verließ das Badezimmer ohne ein weiteres Wort zu verlieren.
Vor der Tür legte sie sich die Hand auf den Mund und ging mit hochrotem Kopf in
ihr Zimmer. Sie konnte noch nicht ganz glauben, was da eben geschehen war.
Ja, sie hatte Vegeta gerade nackt gesehen, vollkommen nackt. Dabei waren ihr die
einzelnen Narben auf seinen Körper nicht entgangen und in dem Moment fragte sie
sich, woher er so viele hatte?
Nachdenklich setzte sie sich auf ihr Bett und sah den Moment noch ein Mal vor
ihren Augen entlang ziehen. Sie hatte auf seine Männlichkeit gestarrt, einfach
so, ohne den Blick mehr abwenden zu können. Warum er wohl so spät reagiert
hatte? Doch allein das war schließlich nicht alles. Er war in ihren Augen schön,
nein sogar wunderschön.
"Vegeta du bist der Wahnsinn“, flüsterte sie und ließ sich nach hinten ins Bett
fallen.
"Das nehme ich jetzt mal als Kompliment“, riss sie eine tiefe Stimme zurück in
die Wirklichkeit. Vegeta stand in der Tür. Er war trocken und hatte ein Handtuch
um seine Hüfte gebunden, allein sein Oberkörper war von nichts bedeckt.
"Jetzt hättest du gefälligst anklopfen können“, fuhr sie ihn an, während sich
ihre Wangen erneut verräterisch rot färbten. Vegeta grinste nur. "Das Bad ist
jetzt frei." Damit drehte er sich um und ging zurück in sein Zimmer. Bulma
schoss in Windeseile zur Tür und starrte Vegeta nach, beobachtet jede einzelne
seiner Bewegungen und irgendwas drängt Sie, ihm zu folgen. Vor seiner Tür blieb
sie stehen und tatsächlich, sie war nicht komplett geschlossen. Vorsichtig wagte
sie einen Blick hinein und da stand er wieder, wie Mutter Natur ihn geschaffen
hatte. Das Handtuch lag auf seinem Bett und er hatte gerade eine neue
Boxershorts in der Hand. Bis er sie übergestreift hatte, hatte Bulma die beste
Aussicht. Mit der Hand vor dem Mund schlich sie sich weg und ging ins Bad.
Schnell verschloss sie die Tür hinter sich und ließ sich auf den Rand der Wanne
sinken.
Er ist wunderschön, ging es ihr erneut durch den Kopf und wieder, wurde ihr fast
schmerzlich klar, wie sehr sie sich doch in diesen stolzen, arroganten Saiyajin
Prinzen verliebt hatte.
Sie ließ die Wanne voll laufen, glitt immer noch gedankenverloren hinein. Lange
starrte sie an die Decke, bevor sie in der Wanne leicht eindöste.
Vegeta war inzwischen mit einer Boxershorts und einem ärmellosen Hemd bekleidet.
Auf seinem Bett liegend und mit verschränkten Armen hinter seinen Kopf, dachte
er noch einmal über das Weib nach, was ihn immer wieder zum Nachdenken anregte.
Wie sie ihn angestarrt hat, wie ein Tier das zum ersten Mal in seinem Leben
köstliche Beute witterte. Natürlich ist Sie wunderschön und sie liebte ihn, aber
warum konnte er seine Gefühle nicht in Worte fassen
Vegeta verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf.
„Gefühle machen schwach, das hat mein Vater mir beigebracht und unter Freezer ist mir das nochmals, schmerzlich bewusst geworden“.
Nachdenklich fiel er in einen leichten
schlaf. Für seinen Körper eine reinste Erholung, doch für die Seele kam nur eine
schmerzhafte Erinnerung.
Eine Erinnerung, die eigentlich hätte niemals wieder erweckt werden sollen,
durchkam sein Traum. Eine Erinnerung die den ganzen Schmerz erweckte.
"Ich bin enttäuscht, deine zwei ach so tollen Begleiter waren nicht fähig Irna
vier planmäßig zu erobern, obwohl sie es zugesagt hatten und du weißt, wer für
die beiden verantwortlich ist!", schrie Freezer den 18 jährigen Prinzen an.
"Ich bin nicht taub und du weißt genau das Nappa und Radditz ohne mich
aufgeschmissen sind“, maulte der junge Prinz zurück. Doch Freezers Lippen
überkam nur ein grauenhaftes Grinsen.
"Ja ich weiß, zwei Saiyajins die zu blöd sind sich vor mir zu verbeugen, ohne
dabei über ihre eigenen Füße zu fallen. Ich verstehe nicht, warum du dich der
beiden nicht schon längst erledigt hast!"
Vegetas Augen blitzen wütend auf: "Das ist meine Sache, Nappa und Radditz mögen
nicht in der Lage gewesen sein deinen Befehl auszuführen, aber das war bestimmt
auch deine Absicht als du sie nach Irna vier geschickt hast. Jeder hier, auch
die beiden, wussten, wie stark die Iraner sind, also, wenn du jemanden
bestraffen willst, dann schau mal in den Spiegel, dann findest du den
Richtigen."
"Wie kannst du es wagen, in einem derartigen Ton mit mir zu sprechen Vegeta,
ohne mich gäbe es niemandem mehr von deinem Volk."
"Ach und dafür soll ich dir jetzt auch noch dankbar sein? Als Handlanger für
solch einen Psychopathen zu arbeiten ist auch nicht gerade das Beste was mir
hätte passieren können."
Mürrisch verschränkte Vegeta die Arme vor der Brust.
Vegeta hatte erwartet, das Freezer nun vollkommen ausrasten würde, aber
stattdessen bekam dieser nur einen dunklen Schimmer unter die Augen.
"Du darfst dich entfernen Vegeta!"
Ziemlich überrascht und fast mehr als konfus verließ Vegeta den Audienzsaal von
Freezer.
"Ihr wollt ihm das wirklich Durchgehen lassen Meister?" Zarbons ruhige Stimme
drang nun an Freezers Ohr und er begann zu grinsen.
"Nein Zarbon, Vegeta wird noch sein blaues Wunder erleben, die heutige Nacht
wird er nie vergessen. Ich werde dafür sorgen das er sich nie wieder einem
meiner Befehle widersetzt“. Mit einer flüssigen Bewegung drehte er sich zu
Zarbon um.
"...Heute Nacht um punkt ein Uhr, wirst du Vegeta in mein Gemach bringen!" Er
grinste nur gefährlich und Zarbon verstand, dieser verbeugte sich und verließ
anschließend ebenfalls den Saal.
"Bist du verrückt geworden, Freezer wird dich für diese Anmaßung töten." Radditz
war in Sorge, um sich, um Nappa, aber besonders um Vegeta.
"Ich bin keines Wegs verrückt Radditz“, zischte Vegeta gefährlich.
"Aber ich werde auf keinen Fall den Laufburschen für dieses elende Reptil
spielen, kein Saiyajin wird das!"
Damit drehte er seinen beiden Artgenossen den Rücken zu und verließ den
Gemeinschaftsraum. "Er ist noch stolzer und mächtiger als sein Vater“, flüsterte
Nappa hinter Radditz. "Ja das ist er und ohne ihn, hätte Freezer uns schon
längst erledigt“, seufzte Radditz.
"Gehen wir, heute können wir hier nichts mehr tun“, gähnte Nappa und sie
verließen ebenfalls den Gemeinschaftsraum. Sie hatten es nur Vegetas Status zu
verdanken, dass sie neben ihren einzelnen, kleinen Schlafgemächern auch einen
Gemeinschaftsraum hatten. Freezer hatte es mal spaßeshalber als "Artenerhaltung"
bezeichnet, aber jeder wusste, wie sehr Freezer in den Saiyajin Prinzen vernarrt
war und genau deshalb war er vielen ein Dorn im Auge. Unweit des
Gemeinschaftsraumes befanden sich ihre drei Quartiere, dass mittlere und größte
Quartier gehörte Vegeta, rechts davon schlief Nappa und links davon Radditz. Mit
gesenktem Kopf verschwand Radditz in seinem Quartier und verriegelte hinter sich
schnell die Tür. Anschließend war er schnell ausgezogen und schlief schon nach
kurzer Zeit in seiner Koje ein. Nappa erging es nicht viel anders. Allein Vegeta
dachte noch nicht an schlaf. Der junge Prinz saß auf seinem Bett und dachte über
Freezers seltsamen Gesichtsausdruck nach. Er war vor wenigen Tagen 18 geworden
und befand sich nun seit zehn Jahren im Dienste Freezers und er hatte die Nase
voll. Ständig irgendwelche idiotischen Befehle und Eroberungen, dass war ihm
viel zu langweilig. Es dauerte lange aber schließlich schlief auch Vegeta ein.
Um halb eins fiel ein Schatten auf die Tür des Prinzen. Dank seiner Berechtigung
hatte Zarbon keine Probleme sich Zutritt zu Vegetas Quartier zu verschaffen.
Lautlos glitt er hinein und kam vor dem Bett des Prinzen zum stehen. Selbst im
Schlaf hatte Vegeta eine stolze Haltung und Zarbon grinste: "Das wird Freezer
dir schon noch austreiben“, flüsterte er in der Dunkelheit und er näherte sich
dem schlafenden Saiyajin. Vegetas feine Sinne registrierten den Eindringling und
er wachte auf, kurz bevor Zarbon ihn erreicht hatte. Er sprang vom Bett und
baute sich Zarbon gegenüber auf: "Was willst du hier?"
Zarbon grinste nur weiter: "Ich habe den Befehl dich zu Lord Freezer zu bringen,
also sei artig und komm mit!"
"Pha... was soll dieser Mistkerl um diese Uhrzeit schon von mir wollen? Geh und
sag ihm, dass er nach dem Frühstück mit meiner Anwesenheit rechnen kann!"
Zarbon verschluckte sich regelrecht, wie konnte Vegeta es nur wagen einen
direkten Befehl zu verweigern, aber dann lächelte er wieder überlegen.
"Das ist mir egal! Ich führe meinen Befehl aus und das bedeutet dass du jetzt
mitkommst!"
Noch ehe Vegeta etwas erwidern konnte, war Zarbon losgesprungen und hatte den
jungen Prinzen in die Mangel genommen. Da dieser sich jedoch mit großer Kraft
wehrte, hatte Zarbon nur eine Wahl. Er griff nach Vegetas Affenschwanz und riss
kräftig daran, fast augenblicklich brach Vegeta unter einem Quiekenden-Geräusch
zusammen. Oh ja selbst nach all dem Training wusste Zarbon noch, wie man Vegeta
erwischen konnte. Er hielt den Schwanz eisern fest und beugte sich zu Vegeta,
sanft, fast ängstlich fuhr er die Konturen des jungen Gesichtes nach. Seine Hand
wanderte von Vegetas Wangen über seine Brust bis zwischen dessen Beine. Vegeta
jappste überrascht und wollte Zarbon von sich stoßen, doch dieser verstärkte den
Druck auf Vegetas Affenschwanz und presste seine Hand schmerzlich in den Schritt
des jungen Prinzen.
Was er spürte, gefiel ihm offensichtlich, denn er grinste Vegeta fast
sehnsüchtig an: "Es tut mir fast Leid, dass ich dich nicht bestrafen darf, aber
vielleicht erhalte ich ja noch Gelegenheit dazu."
Wieder lachte er gefährlich: "Mach dich auf was gefasst Prinz, Freezer ist bei
weitem nicht so zärtlich, wie ich es bin." Mit diesen Worten hob er den immer
noch schwachen Prinzen auf seine Arme. Außerstande sich zu wehren, konnte Vegeta
nicht verhindern, dass Zarbon ihn durch das Schiff direkt zu Freezers Gemach
trug.
"Ah, pünktlich!“, begrüßte Freezer seinen Untergebenen, als dieser mit Vegeta
auf dem Arm das Quartier betrat.
"Anscheinend hat sich unser junger Prinz gewehrt“, stellte Freezer fest und
Zarbon nickte, warf dabei Vegeta vor Freezers Füße. Der junge Mann rappelte sich
dabei sofort auf und warf beiden einen bösen Blick zu.
Er war nur mit dem bekleidet, was er zum Schlafen getragen hatte, einer engen
kurzen Hose und einem leichten Hemd und ihm war alles andere als wohl zumute.
"Du darfst dich jetzt entfernen Zarbon“, meinte Freezer. Dieser erfüllte ohne
Gegenargument den Befehl seines Meisters und entzog sich.
Vegeta wusste nicht, was das sollte! Was hatte Zarbon gemeint und warum ließ
Freezer ihn mitten in der Nacht zu sich holen? Er zuckte zusammen, als er
Freezers heißen Atem in seinem Nacken spürte.
"Weißt du, warum du hier bist, Vegeta?" Fragte dieser gefährlich leise,
woraufhin Vegeta nur unruhig den Kopf schüttelte.
"Du bist hier damit ich dir endgültig beweise, dass du mir unterlegen bist und
dass es dich teuer zu stehen kommt, in einem derart respektlosen Tonfall mit mir
zu sprechen, wie es heute Nachmittag der Fall gewesen ist."
Vegeta wollte sich gerade an Freezer wenden, als dieser ihm kräftig in den
Rücken schlug und der Prinz hart auf dem Boden zum Liegen kam.
"Zehn Jahre, bist du nun schon bei mir Vegeta und damit bist du nun auch
volljährig und mit jedem Jahr bist aufmüpfiger geworden. Hier und heute werde
ich dir zeigen, was es dich kostet, wenn du so weiter machst!"
Er trat auf Vegeta zu, wollte ihm in die Seite treten aber der Prinz war
schneller. Er sprang auf und ging in Kampfstellung.
Freezer lachte nur höhnisch: "Mein kleiner, naiver Saiyajin. Glaubst du
ernsthaft du, hast eine Chance gegen mich?" Vegeta knurrte zur Antwort, er
wusste das Freezer ihm überlegen war, aber so schnell würde er nicht klein
beigeben.
"Oh, wie ich diesen Stolz in deinen Augen liebe, wie ich deinen Körper liebe.
Vegeta du weißt gar nicht, was du als Saiyajinprinz Wert bist. Viele >Sammler<
würden ihr Leben geben, um ein Saiyajin Exemplar wie dich in ihre Finger zu
bekommen. Dein Volk war unter solch skurrilen Figuren schon immer sehr beliebt,
aber du gehörst mir und das wird sich nie ändern!"
"Ich gehöre niemandem und dir schon gar nicht“, fauchte Vegeta dem lachendem
Reptil entgegen.
"Ach, nein! Das werden wir ja gleich sehen!" Mit einer Bewegung, die zu schnell
für das menschliche Auge war, hatte Freezer Vegeta einen weiteren Schlag
verpasst und sich dabei den Schwanz des Prinzen geschnappt. Brutal brach er die
Knochen des empfindlichen Körperteils und Vegeta wurde kurz schwarz vor Augen.
Der Prinz schrie schmerzlich auf, als Freezer ihn am verletzten Schwanz in die
Höhe riss und mit einem Tritt auf sein Bett beförderte. Erschrocken fand sich
Vegeta unter Freezer wieder. Dieser hatte seinen Brustpanzer abgelegt und leckte
sich die Lippen, als er in Vegetas geschockte Augen sah. Noch ehe Vegeta
irgendwie begreifen konnte, was gerade mit ihm geschah, hatte Freezer ihm seine
wenige Kleidung zerrissen und strich mit seinen Fingern über die glatte, weiche
Haut des Jungen.
"Du bist sehr schön Vegeta, das gibt dir das Recht mir zu gehören und das wirst
du von nun an auch."
Eine Hand des Reptils packte Vegetas Hals und drückte ihn aufs Bett während die
Andere zielsicher, dass Glied des jungen Prinzen ergriff und es auf brutalste
Art und weise zu Stimulieren begann. Vegetas Körper reagierte trotz der
Schmerzen auf Freezers Bemühung und schon bald war das Glied des Prinzen steif.
Freezers Tortur zwang seinen Körper zu Reaktionen, gegen die seine Seele
ankämpfte, durch den Schmerz hindurch kämpfte Vegeta um Kontrolle, welche ihm
aber verwehrt wurde. Immer wieder versuchte Vegeta sich diesem grausamen Spiel
zu entziehen, aber dies lies sein Peiniger nicht zu, als dieser dann noch
zusätzlich zu seiner Arbeit an Vegetas Glied, begann ihn am Hals zu küssen,
keuchte Vegeta gequält auf. Obwohl er es nicht wollte, kam er und Freezer war
darüber mehr als erfreut. Ruhig, fast sinnlich leckte er das Ergebnis seiner Tat
von seinen Fingern und grinste Vegeta überlegen an.
"Ich sagte doch, du gehörst mir und nun tu mir ein Gefallen“, er riss Vegeta
nach oben und warf ihn auf den Bauch. Langsam lehnte er sich zu dessen Ohr
"Schrei für mich, kleiner Prinz“, flüsterte er ihm zu und noch während Vegeta
über die Bedeutung dieser Worte nachdachte, rammte Freezer seine eigene Erektion
in den jungen Körper unter sich. Vegeta konnte es nicht verhindern... er schrie.
Er schrie aus Schmerz, aus Angst, aus Verzweiflung und aus Scham. Warum musste
ihm das passieren? Warum?
Freezer erfreute sich an den Schreien und dem schmerzverzerrten Gesicht des
Prinzen. All dies veranlasste ihn, sich noch tiefer in den Körper des 18
Jährigen zu Bohren. Unbarmherzig und mit aller Kraft, drängte er sich immer
weiter in Vegeta und dieser hatte das Gefühl von Schmerzen zerrissen zu werden.
Nach wenigen Minuten kam Freezer und ergoss sich mit einem letzten brutalen Stoß
in Vegeta.
Nachdem er sich aus ihm zurückgezogen hatte, krallte er seine Finger in Vegetas
Haare und riss seinen Kopf zu sich hoch.
"Vergiss niemals Prinz, deine Gefühle machen dich schwach. Und Schwäche so wie
du sie heute für Nappa und Radditz offenbart hast, wird bestraft. Also überlege
dir dein weiteres handeln gut…"
Vegeta schreckte aus seinem Schlaf hoch. Schweiß war ihm auf die Stirn getreten
und er atmete heftig. Warum kam die Erinnerung an diese Tat Freezers
ausgerechnet jetzt zurück? Jetzt wo er zum ersten Mal wieder etwas empfand,
holte ihn dieser Moment wieder ein. Oder waren seine Gefühle, seine so genannte
Schwäche der Grund dafür?
Vegeta verstand es nicht, er stand auf und ging zum Fenster. Tränen standen ihm
in den Augen. Warum war es ihm verwährt glücklich zu werden, jedes Mal, wenn er
begonnen hatte etwas für jemanden zu empfinden war etwas Schreckliches passiert.
Meist wurden die Personen von Freezer getötet und er wurde mit einer weiteren
Nacht in Freezers Bett bestraft. Aber Freezer war tot! Also warum, war die
Erinnerung an ihn so nah?
"Geht es dir nicht gut“, schreckte ihn eine sanfte Stimme auf. Vegeta war von
Bulmas Anwesenheit zu überrascht, um irgendwie reagieren zu können. Es dauerte
einen Moment, bis er sich gesammelt hatte.
"Mit mir ist alles in Ordnung“, log er dann.
Bulma trat neben ihn und musterte ihn von der Seite. Sie kam wohl direkt aus dem
Bad. Denn obwohl sie angezogen war, waren ihre Haare noch nass und hier und da
perlten letzte Wassertropfen über ihre Haut. Bei dem Anblick musste Vegeta
schlucken. "Du siehst aber nicht so aus, außerdem habe ich dich eben schreien
hören, also was ist los?" bohrte sie weiter.
“Ich hatte einen Albtraum, nichts weiter“, gestand er dann zur Hälfte ein, doch
Bulma war damit immer noch nicht zu Frieden. Sie sah Vegeta genauer an und in
seinen Augen sah sie etwas, das Sie selbst erschreckte. In seinen Augen
spiegelten sich Trauer, Schmerz und auch Angst wieder, aber auch ein Hauch von
Sehnsucht war zu erkennen.
„Was quält dich mein schöner Prinz?“, dachte
Sie, aber ihr Mund sagte etwas anderes. „Muss ja ein schlimmer Traum gewesen
sein!"
Vegeta nickte nur leicht, er blickte weiter hinaus zum Horizont. Plötzlich fuhr
er erschrocken zusammen und starrte auf die Hände, die sich um seinen Bauch
gelegt hatten.
Mit den Gedanken "Jetzt oder Nie" war Bulma hinter Vegeta getreten und hatte ihn
umarmt.
"Was machst du?“, stotterte Vegeta leise. Sie jedoch antwortete nicht. Umarmte
ihn fester und hoffte, dass er sie nicht von sich stoßen würde. Noch länger
konnte Sie mit diesen einseitigen Gefühlen nicht leben. Sie wollte es endlich
wissen.
Wissen, ob er sie auch liebte!
Überrascht stellte Bulma fest das sich Vegeta kein bisschen gegen ihre Nähe
sträubte und er machte auch keine Anstalten sie wegzustoßen, aber nur langsam
fand sie die Kraft zu sprechen: "Vegeta es gibt, da etwas das Ich dir schon
lange sagen möchte, aber ich hatte und habe auch jetzt noch vor deiner Reaktion
Angst. Aber als ich dich eben so verzweifelt schreien und flehen hörte, konnte
ich nicht mehr“, Bulma machte eine kurze Pause und Vegeta wurde es mittlerweile
abwechselnd kalt und heiß.
"Vegeta du hast viele Lebewesen getötet und kamst als unser Feind auf die Erde.
Eigentlich müsste ich dich Hassen, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Vegeta
ich Liebe dich!"
Bulma war zum Ende hin immer fester mit der Stimme geworden, aber nun vergrub
sie ängstlich ihr Gesicht an Vegetas Rücken. Diese Worte hatten auch eine
Reaktion ausgelöst. Vegeta zitterte und das nicht zu knapp. Sie bemerkte dass er
plötzlich begann rückwärts zu taumeln und so dirigierte sie ihn zum Bett.
Vorsichtig setzte sie sich neben ihn, aber er hatte sein Gesicht in seinen
Händen vergraben.
"Vegeta..." flüsterte sie, doch dieser reagierte immer noch nicht. Als er selbst
nach dreimal bitten nicht reagierte, war es Bulma zu viel und sie riss seine
Hände nach unten, so das er gezwungen war den Kopf zu heben. Doch als sie die
Tränen in seinen wunderschönen Augen erblickte, erschrak sie zu tiefst. War sie
daran Schuld?
"Mein Gott, Vegeta was ist denn mit dir?" Bei diesen Worten fuhr sie sanft über
seine Wange und sie war überrascht, als er die Augen schloss und ihre Berührung
offensichtlich genoss.
"Ich... liebe... dich…auch Bulma, aber genau davor habe ich Angst“, kam es kaum
hörbar von seinen Lippen. Bulma spürte, wie ihr Herz zu zerspringen drohte.
Diese Worte brannten sich in ihr ein, doch sie wurde Ernst, als sie hörte, dass
er Angst hatte.
"Wovor hast du Angst?" Fragte sie leise und führsorglich.
Es dauerte eine ganze Weile, bevor Vegeta aufsah und ihr antwortete:
"Ich darf nicht lieben ganz einfach. Gefühle bedeuteten für mich bisher immer
nur Schmerz und Bestrafung. Mir ist es verwehrt glücklich zu werden!"
Bulma kamen die Tränen, was musste Vegeta in der Vergangenheit durchgemacht
haben, damit er solch einer Ansicht war? Auf einmal sah Bulma, Vegeta mit ganz
anderen Augen. Sie beurteilte ihn schon längst nicht mehr nach seiner
Vergangenheit, aber gerade diese lastete schwer auf ihm. Sie hätte zu gerne
gewusst, wie sie ihm helfen hätte können.
Spontan schlang sie ihre Arme um seinen Hals und drückte sich fest an ihn: "Ach
quatsch, Gefühle machen stark, du magst in der Vergangenheit etwas anderes
erfahren haben, aber es ist vergangen Vegeta. Du hast dich verändert und damit
hat sich auch alles für dich geändert!"
Vegeta war sprachlos. Ihre Worte klangen im ersten Moment so banal und auch
einfach nur daher her gesagt, aber sie hatte Recht. Er hatte gesehen, wie stark
Son-Goku durch seine Gefühle war und Freezer war tot, niemand würde ihn je
wieder dafür bestrafen etwas für jemand anderen zu empfinden.
Immer noch etwas ängstlich blickte er auf Bulma, die ihm um den Hals hing. Er
strich ihr über den Rücken und erlangte damit ihre Aufmerksamkeit.
"Hilfst du mir dabei?" Das waren mehr als genug Worte. Bulma sah Vegeta tief in
die Augen und gab ihm damit ein Versprechen.
"Du wirst nicht mehr einsam sein mein Prinz“, flüsterte sie dicht an seinem Ohr.
Sein Blick daraufhin war das schönste, was sie je gesehen hatte. Es waren zwar
immer noch Tränen in seinen Augen, aber sein Blick erhellte sich und seine Augen
strahlten Wärme, Dankbarkeit und vor allem Liebe aus. Seine Onyx schwarzen Augen
zogen Bulma in ihren Bann. Ihre Nasenspitzen berührten sich bereits und dann
legte sie vorsichtig ihre Lippen auf die ihres Prinzen. Nach kurzem Zögern wurde
der Kuss von Vegeta erwidert und er zog sie in seine Arme. Wie ein Ertrinkender,
der einen Rettungsring gefunden hatte, klammerte er sich an die Blauhaarige.
Bulma schmiegte sich so eng sie konnte an ihren Prinzen und ihre Zunge wanderte
über seine Unterlippe, wieder dauerte es eine weile, bis ihr Eintritt gewährt
wurde. Dennoch entbrannte die Leidenschaft in Bulma und sie erforschte mit
großem Tatendrang Vegetas Mundhöhle. Noch etwas unsicher begegnet ihr seine
Zunge, aber das störte sie nicht, sie war bereit Vegeta alles zu geben, was er
brauchte, um endlich den Schmerz der Vergangenheit zu vergessen.
Schwer atmend lösten sie sich wieder voneinander und Vegeta war mehr als
überrascht, als er das Funkeln in Bulmas Augen sah. Er kannte solch ein funkeln,
das war Lust. Eigentlich hätte er zurückweichen müssen, aber eine innere Stimme
sagte ihm, dass sie ihm nie im Leben etwas tun würde. Also blieb er und harrte
der Dinge die kommen würden. Bulma spürte Vegetas Unsicherheit und fragte sich
ob er überhaupt schon mal mit einer Frau geschlafen hatte? Jedoch verwarf sie
diesen Gedanken schnell und setzte sich nun ganz auf seinen Schoss. Sie trug
nicht mehr als ein Top und eine Hotpants. Langsam beugte sie sich wieder zu
Vegetas Ohr.
"Hast du schon mal...?" Fragte sie leise und küsste Vegeta leicht auf die Wange
und war überrascht, als Vegeta ihr eine sonderbare Antwort gab: "Nicht so, wie
du es dir jetzt wahrscheinlich vorstellst!" Das verstand sie nicht. Vegeta rang
mit sich, ob er ihr sein Geheimnis offenbaren sollte? Das würde bedeuten alle
Mauern und alle Schranken endgültig fallen zu lassen, aber war es nicht genau
das, was er wollte?
Er schlang seine Arme um Bulma und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Noch
einmal atmete tief durch, bevor er begann ihr etwas ins Ohr zu flüstern: "Ich
habe noch nie mit einer Frau geschlafen. Immer wenn ich etwas für eine oder
jemand empfand, starb diese durch Freezers Hand und ich wurde von ihm
bestraft..."
Bulmas Augen weiteten sich, ihr schnürte es das Herz zusammen, als sie sich
vorstellte, mit was er bestraft wurde und dann brachte er es heraus, kaum
hörbar:
"Er hat mich dann immer missbraucht!"
Bulma weinte, sie hatte sich nicht im Traum vorstellen können, wie Tief die
Wunden waren die Freezer, Vegeta zugefügt hatte. Aber genau das war es, was sie
jetzt veranlasste stark zu sein.
"Er wird dir nie wieder etwas tun....." Sie nahm ihn ihrerseits in die Arme und
wiegte ihn leicht, er hatte sein Gesicht wieder an ihrer Schulter vergraben und
zitterte abermals.
“Mein Gott. Vegeta war zum Herrscher eines Volkes geboren worden. Aber man hatte
ihm alles genommen. Seine Familie, sein Volk, seinen Planeten, sein Unschuld und
dann werden all seine Gefühl bestraft. Was muss er für eine Hölle durchlebt
haben? Niemals hat er Liebe oder etwas Ähnliches erfahren. Vegeta ich liebe dich
und ich werde nicht zulassen, dass dir jemals wieder so etwas passiert und ich
möchte dir zeigen, dass es nicht nur Schmerz bedeutet, wenn man Gefühle für
jemanden hat“. Das war Bulmas Verspechen zu sich selbst.
"Vegeta.."
Langsam hob er seinen Kopf und sah Bulma in die Augen. "Vertrau mir!"
Zwei Worte, zwei kleine Worte, die so viel verlangten. „Kann ich das denn, kann
ich dir vertrauen, ich habe noch nie jemandem vertraut, aber ich möchte es,
bitte zerstör mich nicht.“
Etwas ängstlich nickte er dann letztendlich. Bulma strahlte, das war der größte
Liebesbeweis den Vegeta ihr hätte machen können. Nun wollte sie ihm zeigen, dass
er den richtigen Weg gewählt hatte. Ihr Emotionen machten wieder der Lust platz
und so beugte sie sich zu Vegetas Hals. Sie verwöhnte ihn vorsichtig und langsam
mit zarten Küssen. Ihre Hand wanderte unter sein Shirt und strich sanft über
seine starke Brust. Vegeta zog überrascht die Luft ein, noch nie hatte ihn
jemand auf solch eine Art und weise berührt. Bulmas Berührungen, brachten sein
Blut zum Kochen und ein angenehmes Kribbeln breitet sich langsam, aber sicher,
in seinem ganzen Körper aus.
Zaghaft begann er ihre Berührung zu erwidern und strich unter ihren Top. Bulma
von seiner Reaktion ermutigt, wanderte nun wieder seinem Mund und küsste ihn
innig. Ihre Hände schoben sein Shirt immer weiter nach oben und als sie den
Kuss, wegen Sauerstoffmangels abbrechen musste, zog sie ihm sein Shirt über den
Kopf. Sie lehnte sich so weit gegen ihn, dass er gezwungenermaßen auf dem Bett
wieder zum Liegen kam. Kurz flackert Unsicherheit in seinen Augen auf. Aber als
Bulma ihn wieder küsste, schloss er die Augen und genoss es einfach. Ihre Hände
wanderten über seine breite Brust, langsam zogen sie die Linien seiner Narben
nach und erreichten schließlich die Brustwarzen. Gefühlvoll spielten ihre Finger
mit ihnen, bis sie stark verhärtet waren. Vegeta konnte es nicht unterdrücken
und keuchte gegen Bulmas Mund. Wie von selbst zogen nun seine Hände Bulmas Top
aus und wanderten über ihren schönen Rücken. Als Vegetas Brustwarzen sich
vollends verhärtet hatten, löste sich Bulma aus dem Kuss und lächelte Vegeta
liebevoll an. Dann beugte sie sich zu seiner Brust und biss vorsichtig in eine
der Brustwarzen. Ein angenehmer Schauer lief durch Vegetas gesamten Körper und
er konnte ein Stöhnen nur schwer unterdrücken. Bulma freute sich über Vegetas
Reaktion und stellte fest, das ihre Bemühungen nun auch in einer ganz anderen
Region Früchte trugen!
In Vegetas enger Boxershorts, zeichnete sich nun eine gewisse Beule ab und als
Bulma ihre Hand in seinen Schritt gleiten ließ, leicht zudrückte, konnte er ein
Stöhnen endgültig nicht mehr unterdrücken. So ließ Bulma von seiner Brust ab und
glitt nach unten. Dabei hinterließ sie mit ihrer Zunge eine heiße Spur, die von
seiner Brust nun zu seinem Waschbrettbauch bis zu seinem Bauchnabel führte.
Verführerisch umrandete Bulma seinen Nabel und glitt dann weiter. Da Vegetas
Beine immer noch außerhalb des Bettes waren, war es für Bulma ein Leichtes seine
Shorts in einer einzigen, schnellen Bewegung von seinen Beinen zu ziehen. Kurz
richtete sie sich auf, um sich ebenfalls ihrer Hotpants zu entledigen. Vegeta
hatte sich wieder aufgesetzt, als sich Bulma kurz von ihm entfernt hatte und sah
sie nun einfach nur an. Wieder stellte er fest, wie sehr er diese Erdenfrau
liebte und das sie das schönste war, was er je gesehen hatte. Lächelnd ging
Bulma vor Vegeta in die Knie fuhr mit den Fingernägeln seine Beine rauf und
runter. Dabei verteilte sie kleine Küsse auf der Innenseite seiner Oberschenkel
und Vegeta wurde wieder zum Keuchen gezwungen. Bulma fuhr ein letztes Mal,
simultan beide Beine von der Fusselfessel beginnend hinauf und kam nun in seinem
Schritt an. Noch bevor Vegeta irgendwie hätte reagieren können, nahm sie sein
erregtes Glied in die Hand und begann vorsichtig auf und ab zu fahren. Durch
diese Tat richtete sich Vegetas Glied endgültig und zu einer beachtlichen Größe
auf. Langsam leckte Bulma über die erregte Eichel und wurde mit einem tiefen
Aufstöhnen von Vegeta belohnt. Nun nahm sie sein Glied ganz in den Mund und
begann daran zu saugen. Vegeta kippte fast um, das war etwas völlig Neues für
ihn. Sein Körper brannte, brannte vor Sehnsucht nach Bulma, alles in ihm rief
nach ihr. Bulma fuhr derweil mit ihren Bemühung fort und bemerkte, wie Vegeta zu
zittern begann, instinktiv spürte sie dass Er fast soweit war und ließ deshalb
von ihm ab. Überrascht und auch etwas enttäuscht sah Vegeta zu Bulma die nun zum
ihm aufs Bett kroch. Sie legte sich in die Mitte des Bettes und zog Vegeta zu
sich. Nun war er über ihr und sie lächelte ihn an. Vegeta lächelte zurück und
beugte sich dann zu Bulmas Brust. Vorsichtig nahm er einen ihre Nippel zwischen
seine Zähne und liebkoste sie, auf eine Ähnliche arte und weiße, wie sie ihn
verwöhnt hatte. Während sich nun auch ihre Nippel verhärteten, wanderte Vegetas
Hand instinktiv zwischen ihre Beine und begann sie dort zu streicheln. Bulma
seufzte erregt und legte ihre Arme um Vegetas Nacken. Ihre Körper sehnten sich
so sehr nacheinander, das es für beide schon fast schmerzhaft war. Doch Bulma
spürte das Vegeta in seinem tun immer noch etwas unsicher war, deshalb zog sie
seinen Kopf zu sich hoch, so das Er beide Arme brauchte um sich neben ihrem Kopf
abzustützen. Sie sahen sich tief in Augen! Ozean Blau verschwand in Onyx Schwarz
und umgekehrt. Ihre Hände wanderten wieder über Vegetas Rücken und massierten
ihn an verschiedenen Stellen. Dann erreichte sie die Stelle, an der einstmals
Vegetas Affenschwanz gesessen hatte, sie erinnerte sich, wie empfindlich der
Schwanz der Saiyajins gewesen war und wollte ein Experiment wagen. Vorsichtig
massierte sie genau diesen Punkt und war erfreut, als Vegeta laut stöhnend
darauf reagierte, er warf den Kopf in den Nacken und das Stöhnen kam aus seinem
tiefsten Innern. Er drängte sich immer näher an Bulma, vereinigte sich aber
nicht mit ihr. Irgendwas schien ihn noch zurück zu halten. Also lag es an Bulma
das Ganze zu beenden. Sie zog Vegeta soweit zu sich, das sich sein Glied nun
genau vor ihrer Scheide befand, dann wanderte sie wieder zu seinem
Schwanzstummel und massierte ihn noch fester und hingebungsvoller als zuvor.
Abermals stöhnte Vegeta tief auf und drängte sich wieder Bulma entgegen, da sie
ihm im gleichen Moment entgegen bockte, drang er unwillkürlich in sie ein. Beide
stöhnten auf. Vegetas Welt bestand im Augenblick nur noch aus kleinen
Explosionen. So was hatte er noch nie gefühlt!
"Bitte Vegeta, beweg dich!" hörte er Bulmas Stimme von weit her, aber sein
Körper tat das, was sie sich wünschte. Vorsichtig zog er sich zurück, um im
gleichen Moment wieder vorzustoßen. Es dauerte nicht lange, bis er in seinen
Bewegungen immer sicherer wurde und sich immer tiefer in Bulma drängte. Diese
bockte ihm jedes Mal im gleichen Rhythmus verlangend entgegen. Wieder massierte
sie seinen Schwanzstummel und Vegeta konnte nur deshalb nicht laut aufstöhnen,
weil Bulma im gleichen Moment seine Lippen mit ihren versiegelte. Ihr
gemeinsamer Rhythmus wurde schneller und im gleichen Moment wurden beide von
einem Höhepunkt erschüttert, der ihre Körper regelrecht miteinander verschmelzen
ließ. Vegeta ergoss sich tief in Bulma und brach nach einigen Minuten auf ihr
zusammen. Auch ihr ging es nicht viel besser. Der Höhepunkt, den sie eben erlebt
hatte, war unglaublich. Sie spürte Vegeta auf sich fallen und war kurz
überrascht, wie leicht der Prinz eigentlich war. Er lag nun auf ihr und atmete
genauso schwer. Aber er drückte ihr nicht im Geringsten die Luft ab. Nach
einigen Sekunden zog er sich aus Bulma zurück und ließ sich neben ihr aufs Bett
gleiten. Sie kuschelte sie nah an ihn und bemerkt überrascht den süßlichen
Geruch, der nun von Vegeta ausging. Tief sog sie diesen Geruch ein und schmiegte
sich an ihren Prinzen. Dieser zog die Decke über sich und Bulma und nahm sie in
seine Arme.
"Ich liebe dich“, flüsterte er ihr nochmals ins Ohr. Sie erwiderte für ihn
dasselbe und schlief dann eng an ihn gekuschelt ein. Vegeta sah Bulma noch ein
wenig beim Schlafen zu, aber es dauerte nicht lange und er glitt selbst hinüber
in die Traumwelt.
Am gleichen Abend kehrten verfrüht Bulmas Eltern nach Hause zurück und sie waren
überrascht ihre Tochter nirgends zu finden. Nachdem sie alle Zimmer durchsucht
hatten, blieb nur noch eines übrig. Mrs. Brief öffnete leise die Tür zu Vegetas
Privatzimmer und lächelte, als sie die beiden eng umschlungen auf Vegetas Bett
sah. Leise schloss sie die Tür wieder und ging hinunter zu ihrem Mann. Dr.
Briefs erkannte schon am Blick seiner Frau, wo Bulma war und grinste.
"Haben die beiden es endlich geschafft“, entgegnete er erfreut. Mrs. Briefs
lächelte und ging mit ihrem Mann in den Garten.
Bulma und Vegeta schliefen bis zum nächsten Morgen durch und wachten fast
zeitgleich auf. Nachdem sie sich eine ganze Weile tief in die Augen gesehen
hatte, wurde die schöne stille von einem lauten Knurren unterbrochen und Vegeta
bekam einen Rotschimmer auf den Wangen. Bulma kichert und küsste ihn daraufhin.
Gemeinsam standen sie auf und gingen Hand in Hand hinunter in die Küche. Dort
blieben sie überrascht stehen, als sie von Mr. und Mrs. Briefs fröhlich begrüßt
wurden. Bulma hatte erwartet, dass Vegeta nun irgendwie wütend werden würde,
aber das geschah nicht. Als dieser die lächelnd Gesichter von Bulmas Eltern sah,
war ihm sofort klar das Sie Bescheid wussten, also nickte er und lächelte zum
ersten Mal in deren Gegenwart.
Seit dem hatte sich Vegeta verändert. Er liebte Bulma und das zeigte er ihr und
auch ihren Eltern gegenüber. Sie hatten ihn immer mit Respekt behandelt und
sahen in ihm fast ihren eigenen Sohn. Auch Vegeta fühlte so etwas wie eine
familiäre Bindung. Auch akzeptierten alle seine Entscheidung, dass er nach außen
hin der bleiben wollte, der er war!
Kurze Zeit später offenbarte Bulma, Vegeta das Sie schwanger war. Zu Bulmas
Überraschung wusste Vegeta das bereits und konnte ihr auch schon Sagen, das es
ein Junge war. Gleichzeitig offenbarte er ihr aber auch, dass er die Erde für
geraume Zeit verlassen würde, damit er sein Training zu Ende bringen konnte.
Schweren Herzens akzeptierte Bulma es und sie besserte sogar extra das
Raumschiff für Vegeta aus.
Sie lag in seinen Armen und drückte ihn fest an sich.
"Und das du mir auch ja, als Super Saiyajin und vor allem gesund zurückkommst.
Verstanden!"
Vegeta grinste und küsste sie als Antwort. Nachdem das Raumschiff abgehoben
hatte, liefen Bulma doch einige Tränen aus den Augen.
"Er kommt wieder“, meinte Mrs. Briefs und trat neben ihre Tochter. Bulma nickte
und sah danach noch lange zum Himmel.
Die Zeit verging schnell und der Tag, an dem die Cyborgs erscheinen sollten, war
gekommen. Bulma hatte vor drei Monaten Vegetas Sohn zur Welt bebrachte und
wollte die anderen nun damit überraschen. Sie ahnte nicht dass Ihnen seit ihrem
Abflug aus der Capsule Corp von einem Augenpaar beobachtet wurde. Vegeta folgte
ihr mit unterdrückter Aura in sicherem Abstand!
Auf der besagten Insel dauerte es nicht lange und alle Z-Kämpfer waren
eingetroffen. Vegeta wäre in seinem Versteck bald aus den Latschen gekippt, als
er mitbekam, das Goku einfach so wusste, das Trunks sein Sohn war.
Die Cyborgs tauchten auf und so nahm der Kampf gegen C19, C20, C16, C17, C18 und
letztendlich auch gegen Cell seinen Lauf.
Vegeta war von seinem erwachsenen Sohn sehr beeindruckt und nahm sich fest vor
seinen Trunks zum größten Kämpfer aller Zeiten zu machen.
Cell war besiegt. Der Kampf hatte lediglich Son-Goku als Opfer gefordert, da
dieser nicht mehr zum Leben erweckt werden wollte.
Als alle endlich gegangen waren, begab sich Vegeta ins Zimmer seines kleinen
Sohnes. Dieser krabbelte übermütig in seinem Laufstall herum und begann freudig
zu Quicken, als Vegeta näher kam. Der Kleine streckte die Hände nach seinem
Vater aus und aus einer Reaktion heraus, hob Vegeta den Kleinen auf seine Arme.
Trunks quietschte vergnügt und brachte ein "apa, apa" heraus.
"Er hat dich zum ersten Mal gesehen und wusste sofort dass Du sein Papa bist“,
ertönte plötzlich Bulmas Stimme hinter Vegeta. Er hatte sie gar nicht bemerkt,
da er viel zu sehr mit seinen Sohn beschäftigt war.
"Ich dachte du würdest ihm meinen Namen geben, wie es Tradition ist“, brachte er
schließlich ein klein wenig vorwurfsvoll heraus.
Bulma lächelte: "Oh den hat er." Sie kam auf Vegeta zu.
"Sein vollständiger Name lautet nämlich Trunks Vegeta Briefs!". Bei den Worten,
lächelte Vegeta und gab Bulma einen Kuss auf die Stirn.
Trunks zog währenddessen die ganze Zeit am Hemd seines Vaters und plötzlich
ertönte ein lautes Ratschen. Er hatte das Hemd von Vegeta zerrissen. Bulma und
Vegeta starrten beide erstaunt auf den kleinen Winzling, doch dann grinste
Vegeta.
"Du wirst eines Tages ein mächtiger Krieger werden“, lachte er und gab Trunks
seine Hand, der sofort versuchte seinen Papa hin und her zu ziehen. Bulma hätte
nicht im Traum daran gedacht etwas dagegen zu sagen. Mit Vegeta hatte sie ihre
Familie wieder und das sollte auch so bleiben!
Epilog:
>>Nach den Geschehnissen mit Cell musste noch der Kampf gegen Boo überstanden
werden. Aber auch hier verlor sich die Liebe von Vegeta und Bulma nicht. Nach
diesen Ereignissen war Vegeta seiner Familie gegenüber sogar noch ein klein
wenig offener und Bulma liebte ihn dafür. Als Trunks 12 war, wurde Bulma erneut
schwanger und brachte neun Monate später, ihre und Vegetas Tochter zur Welt.
Trunks freute sich über sein Geschwisterchen, aber noch toller fand er es, dass
sein Vater nun auch viel mehr Zeit mit ihm, seiner Mutter uns seiner Schwester
verbrachte. Vegeta hatte gelernt zu vertrauen und er wurde von seiner Familie
niemals enttäuscht.<<
Ich hoffe die Geschichte hat gefallen, ich würde mich über ein paar Kommis freuen, aber auch ohne hoffe ich, ich konnte Euch ein wenig Freude bereiten.
Eure Sirastar ;-)
Owari