More than just a game?
„Hey Weib!!! Komm sofort her!“, rief Vegeta mal wieder durch die Capsule Corp.
Das ging jetzt schon jeden Tag so, seitdem Bulmas Eltern im Urlaub waren. Sie
wollte es eigentlich ignorieren, weil es ihr langsam reichte, doch sie konnte es
nicht, da er ja eigentlich ein Massenmörder war.
>Wieso hab ich ihn eigentlich zu mir eingeladen? Ich muss verrückt gewesen
sein...<, ging es ihr so durch den Kopf und sie stand genervt vom Sofa auf und
ging Richtung GR.
„Da bist du ja endlich! Diese scheiß Teil ist schon wieder im Arsch... Bau einen
besseren!“, begrüßte Vegeta sie.
Bulma ließ sich das natürlich nicht gefallen: „Sag mal spinnst du? Was kann ich
dafür, dass du immer alles zu Schrott verarbeitest... außerdem weiß ich nur, wie
man ein paar Kleinigkeiten daran repariert. Ich hab keine Ahnung, wie mein Vater
den GR gebaut hat, also musst du dich mit dem zufrieden geben, bis er wieder da
ist und das dauert noch zwei Wochen, dann kannst du ihn wieder nerven und nicht
mich!“
„Sag mal, was bildest du dir eigentlich ein, so mit mir zu reden?“, fragte
Vegeta wütend, doch Bulma unterbrach ihn: „Was denn? Ist doch so... und nun geh
irgendwo anders hin trainieren, am besten raus in die Berge oder so, da störst
du niemanden, wenn ich den GR repariere. Das wolltest du doch, oder?“
Zähneknirschend vor Wut verließ Vegeta den GR und das Geländer der Capsule Corp.
„Blöde Zicke, wieso habe ich sie nicht schon längst pulverisiert? Die kann noch
was erleben, wie kann die nur so mit mir reden?“
Wütend flog er in die Berge.
>So ein Idiot. Ich könnte ihn umbringen.... ok, er könnte mich viel eher
umbringen, aber ich hasse ihn trotzdem.< Bulma verließ nun endlich den GR der
wieder funktionierte. Es wurde schon langsam dunkel und Bulma machte sich auf
den Weg ins Bad. Sie schloss die Tür ab und ging unter die Dusche. Nach ein paar
Minuten kam sie wieder raus und schnappte sich das letzte Handtuch. >Man, warum
müssen meine Eltern auch gerade jetzt weg sein. Jetzt muss ich neue Handtücher
holen, meine Mutter kann das ja jetzt schlecht machen.< Sie trocknete sich ab
und wickelte es sich um ihren Körper. Dann öffnete sie langsam die Tür und
schaute hinaus, ob Vegeta irgendwo in der Nähe war. Als sie niemanden sah,
machte sie sich auf in ihr Zimmer.
In diesem Moment kam Vegeta nach Hause. Er war noch vollkommen verschwitzt vom
Training und ging sofort ins Bad um nun auch zu duschen. Er schloss die Tür
nicht aber, da Bulma es eh nicht wagen würde, das Bad zu betreten, wenn er
duschte. Er zog sich seine Trainingsklamotten aus. Kurz bevor er auch noch seine
Boxershorts ausziehen wollte, sah er, dass kein Handtuch mehr da war. Wütend
verließ er das Bad wieder und suchte Bulma. >Wo ist dieses Weib schon wieder?
Die kann was erleben. Die hat sich um die Handtücher zu kümmern.< Er suchte ihre
Aura. >Ahhh... sie ist in ihrem Zimmer! Hoffentlich pennt die noch nicht!<
Bulma war gerade dabei ein paar Klamotten rauszusuchen, als plötzlich die Tür
aufging und ein wütender Vegeta, nur in Boxershorts gekleidet, reinkam. Sie
erschrak, drehte sich schnell rum und wurde nun auch wütend.
„Vegeta, sag mal spinnst du, hier einfach reinzuplatzen???“, schrie sie ihn an,
doch er kam näher auf sie zu. Sie wich einige Schritte zurück.
Er sagte mit ruhiger aber gefährlicher Stimme: „Was fällt dir ein, mit mir so zu
reden? Ich will duschen! Das heißt du gibst mir sofort ein Handtuch!!!“
„Jaja... schon gut!“, antwortete sie mit etwas ängstlicher Stimme, denn sie
wusste, wie Vegeta reagieren könnte, wenn ihm nicht alles passt. „Lass mich
wenigstens noch etwas anziehen.“
Doch durch die ganze Aufregung merkte Bulma erst jetzt, dass Vegeta kaum etwas
anhatte. Sie betrachtete seinen Körper von oben bis unten.
>Wow, so genau hab ich ihn ja noch nie angesehen. Diese Muskeln, dieser ganze
Körperbau. Ist ja echt ein geiler Typ.<
Doch plötzlich begann Vegeta zu grinsen und Bulma wurde aus ihren Gedanken
gerissen. „Was ist? Was schaust du mich so an?“, fragte Bulma unsicher, denn nun
betrachtete Vegeta sie. Doch als Bulma verstand, wurde sie knallrot. Ihr
Handtuch lag auf dem Boden und sie stand nun ganz nackt vor ihm.
>Oh man, für ein Erdenweib ist die garnicht mal so schlecht gebaut. Die ist
eigentlich ganz heiß... was denk ich denn da, die kann mir doch egal sein...
obwohl... ich denke, mit der wird ich schon noch meinen Spaß haben.<, führ es so
Vegeta durch den Kopf, als er sie begutachtete.
Bulma hob schnell das Handtuch wieder auf und verdeckte damit ihren Körper. Doch
das war eh schon zu spät und Vegeta riss es ihr wieder aus der Hand und kam ganz
nah auf sie zu. Bulma wich ein paar Schritte zurück, bis sie jedoch an der Wand
stand. Ihre Nasenspitzen berührten sich schon fast und er schaute ihr tief in
die ozeanblauen Augen.
„Vegeta, was...“, doch nun verlor Bulma sich auch in seinen schwarzen Augen.
Ihre Gesichter kamen sich immer näher und ihre Lippen berührten sich langsam. Am
Anfang küssten sie sich gefühlvoll, doch das wurde immer leidenschaftlicher.
Ohne damit aufzuhören, packte Vegeta ihre Arme und führte sie langsam zu Bett.
Vegeta schubste Bulma aufs
Bett und legte sich neben sie. Langsam begann er mit der einen Hand ihre Brüste
zu massieren. Mit der anderen ging er zwischen ihre Beine und massierte ihren
Kitzler ebenfalls. Bulma musste stöhnen. Sie konnte einfach nicht glauben, was
da gerade geschah, doch sie wehrte sich nicht dagegen. Im Gegenteil, es gefiel
ihr sogar sehr.
Doch nun lies Vegeta von ihr ab. Bulma schaute ihn verständnislos an, doch er
grinste nur. Er setzte sich auf sie und begann ihren Hals zu küssen. Das machte
Bulma unheimlich an. Langsam wanderte er mit seiner Zunge weiter nach unten. Nun
umkreiste sie ihre Brustwarzen, dann wanderte sie weiter bis unter die
Gürtellinie. Vegeta begann sie zu lecken und Bulma lies wieder ein Stöhnen
hören. Sie wollte nicht, dass er aufhört. Sie würde langsam feucht, doch er
machte weiter. Kurz bevor sie zum Höhepunkt kam, hörte er jedoch auf, kam wieder
zu ihr hoch und küsste sie. Bulma erwiderte ihn voller Leidenschaft, dann
schauten sie sich in die Augen. Sie verloren sich wieder in denen des anderen.
Bulma dachte nicht mehr lange nach und zog Vegeta kurzerhand die Boxershorts
aus. Ihm gefiel es. Sein ersteiftes Glied kam zum Vorschein. Vegeta drückte
Bulma zurück ins Kissen und küsste sie noch ein letztes Mal, bevor er in sie
eindrang. Dabei entfuhr beiden ein leises Stöhnen. Das tat nun so gut. Vegeta
begann nun, sich langsam in ihr zu bewegen. An diese Größe musste sich Bulma
erst mal gewöhnen. >Was ist das nur für ein Mann?<
Beide stöhnten nun immer lauter. Sie konnten nicht mehr klar denken. Sie konnten
sich nur noch auf den anderen konzentrieren und vergaßen alles um sich rum. Die
beiden vergaßen jeden Streit, den sie je hatten und genossen einfach diesen
Moment.
Langsam kamen beide zum Höhepunkt und als es soweit war, ließen beide nochmal
ein lautes Stöhnen hören, bevor es im Raum wieder ruhig wurde. Erschöpft stieg
Vegeta von Bulma und legte sich neben sie. So etwas hatten beide noch nicht
erlebt.
Als Bulma endlich wieder
einen klaren Gedanken fassen konnte, sprang sie sofort auf.
Hastig zog sie sich an und verließ das Zimmer. Vegeta schaute ihr etwas verwirrt
hinterher. >Man, was ist das für eine Frau? Sowas hab ich ja noch nie erlebt.
Diese Augen, diese wunderschönen blauen Augen... was denk ich da eigentlich? Ich
werde auch langsam schwach... das war doch nur als kleines abwechslungsreiches
Spielchen gedacht, nicht mehr. Ach, ist ja auch scheißegal!<Mit>Verdammt, was
ist das. Wieso fühle ich mich so komisch? Was soll die scheiße? Ich wollte doch
auch nur mal wieder meinen Spaß haben. Was ist das für ein komisches Gefühl? Und
warum muss ich die ganze Zeit an sie denken? An diese Augen. An diese blauen
Augen. Schon wieder... das gibt’s doch nicht! Ich bekomm sie nicht aus meinem
Kopf. Verdammtes Erdenweib. Vielleicht sollte ich sie erledigen. Wozu brauch ich
die denn noch?<Sein>Sie sieht einfach so wunderbar aus. Obwohl sie weint....
nein Vegeta, werd jetzt ja nicht schwach! Ist dieses Gefühl etwa... ist es etwa
Liebe? Nein, das ist nicht möglich, ich kann nicht lieben, ich habe so was nie
gelernt... Aber... Kakarott hat auch eine Familie, die er, wie er sagt, liebt.
Und dieser verdammte Mistkerl ist trotzdem stärker als ich. Aber liegt es
vielleicht genau daran, weil er die Menschen beschützen will, die er liebt? So
ein Schwachsinn. Liebe macht nur schwach.<, doch bei diesem Gedanken war sich
Vegeta ja nicht mal so sicher. Er spürte, wie Bulma in seinen Armen zitterte.
Sie war einfach am Ende ihrer Kräfte. Sollte er es vielleicht mal versuchen? Er
liebte Bulma, das wurde ihm jetzt klar, denn er hatte das Gefühl, er müsse sie
beschützen.
„Ganz ruhig!“, flüsterte er zu ihr. Bulma war erstaunt, löste sich langsam aus
seiner Umarmung um ihm in die Augen zu schauen, die jetzt nicht mehr hasserfüllt
waren, sondern... ja, was sagte sein Blick eigentlich aus? Bulma hatte ihn noch
nie so gesehen. Er strahlte auf einmal so eine Wärme aus. „Vegeta?“, flüsterte
sie leise, nachdem sie sich beruhigt hatte. Doch er unterbrach sie: „Bulma, ich
liebe dich.“